736 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Kernbestandteile sind Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Massenspeicher und Ein-/Ausgabegeräte. Die grundlegende Architektur (Von-Neumann-Architektur: gemeinsamer Speicher für Programm und Daten) ist seit Jahrzehnten die Basis fast aller heutigen Computer.
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Ganzer Artikel im Wiki →Für bestimmte Problemklassen (z. B. Faktorisierung großer Zahlen, Simulation von Molekülen) versprechen Quantencomputer massive Geschwindigkeitsvorteile gegenüber klassischen Rechnern — für alltägliche Aufgaben sind sie aber nicht geeignet und aktuell noch stark fehleranfällig (Dekohärenz). Für die IT-Sicherheit relevant: Ausreichend leistungsfähige Quantencomputer könnten heutige asymmetrische Verschlüsselungsverfahren brechen, weshalb an "post-quanten-sicherer" Kryptografie gearbeitet wird.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein Bus verbindet nicht nur zwei, sondern potenziell mehrere Teilnehmer über dieselben Leitungen, was Verkabelungsaufwand spart, aber Bandbreite unter den Teilnehmern aufteilt. Bekannte Beispiele sind PCIe (Erweiterungskarten), USB (Peripherie) und interne Speicherbusse.
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Ganzer Artikel im Wiki →Umfasst je nach Kontext unterschiedliche Stufen: Quellcode (von Menschen lesbarer Programmtext), Maschinencode (direkt vom Prozessor ausführbare Bytes) oder Bytecode (Zwischenform, z. B. bei Java). Wird durch einen Compiler oder Interpreter von einer Stufe in die nächste überführt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Moderne CPUs enthalten mehrere Rechenkerne (Cores), die jeweils mehrere Threads gleichzeitig verarbeiten können. Die Taktrate (in GHz) gibt an, wie viele Rechenzyklen pro Sekunde ausgeführt werden — aber Architektur und Kernanzahl beeinflussen die reale Leistung mindestens genauso stark wie der reine Takt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Desktop-PCs sind meist leichter aufzurüsten und zu reparieren als Laptops, da Komponenten wie RAM, Grafikkarte oder Netzteil einzeln austauschbar sind. Dafür fehlt die Mobilität — sie bleiben an einem festen Arbeitsplatz.
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Ganzer Artikel im Wiki →Intern steckt meist eine normale HDD oder SSD, die über eine USB-Bridge-Elektronik angebunden wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt sowohl vom internen Laufwerk als auch vom verwendeten USB-Standard ab.
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Ganzer Artikel im Wiki →Läuft technisch meist über Remote-Desktop-Protokolle oder SSH/Shell-Zugriff, oft zusätzlich per VPN abgesichert. Im IT-Support-Alltag (siehe Helpdesks) einer der häufigsten Wege, Probleme bei Kunden oder Mitarbeitenden zu lösen, ohne einen Vor-Ort-Termin zu brauchen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Festplatten speichern Daten dauerhaft, auch ohne Stromversorgung — im Gegensatz zum flüchtigen RAM. Sie können intern verbaut oder extern über USB angeschlossen sein.
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Ganzer Artikel im Wiki →Eingabegeräte wandeln eine physische Handlung (Tastendruck, Bewegung, Schall) in ein digitales Signal um, das der Computer verarbeiten kann. Das Gegenstück sind Ausgabegeräte (Output), die digitale Daten wieder in für Menschen wahrnehmbare Form bringen (Bild, Ton).
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Ganzer Artikel im Wiki →Da keine externe Verkabelung oder USB-Bridge nötig ist, sind interne Laufwerke tendenziell schneller angebunden als externe — besonders deutlich bei NVMe-SSDs, die direkt über PCIe laufen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Webcams werden meist per USB angeschlossen und liefern ihr Signal direkt an Software (z. B. Videokonferenz-Tools). Externe Kameras ohne direkten USB-Ausgang lassen sich über eine Capture-Card einbinden.
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Ganzer Artikel im Wiki →Der modulare Aufbau aus austauschbaren Komponenten (vor allem bei Desktop-PCs) erlaubt gezielte Aufrüstung einzelner Teile statt eines kompletten Neukaufs. Kompatibilität zwischen Komponenten (Sockel, Formfaktor, Anschlüsse) ist dabei die zentrale Einschränkung.
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Ganzer Artikel im Wiki →Wegen des begrenzten Platzes und der Wärmeabfuhr sind Laptop-Komponenten oft fest verlötet oder herstellerspezifisch — Aufrüstbarkeit ist deutlich eingeschränkter als bei Desktop-PCs. Dafür ermöglichen sie mobiles Arbeiten dank eingebautem Akku.
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Ganzer Artikel im Wiki →Micro-SD-Karten sind elektrisch mit normalen SD-Karten kompatibel und lassen sich über einen einfachen mechanischen Adapter auch in normale SD-Kartenslots stecken. Sie folgen denselben Kapazitäts- und Geschwindigkeitsklassen wie reguläre SD-Karten.
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Ganzer Artikel im Wiki →Wichtige Kenngrößen sind Auflösung (z. B. 1920×1080), Bildwiederholrate (Hz) und Reaktionszeit. Angeschlossen wird ein Monitor meist über HDMI oder DisplayPort, ältere Geräte auch über VGA.
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Ganzer Artikel im Wiki →Das Mainboard bestimmt über CPU-Sockel, RAM-Slots und Erweiterungssteckplätze (PCIe), welche Komponenten überhaupt kompatibel sind. Der Chipsatz auf dem Board steuert die Datenwege zwischen CPU, Speicher und Peripherie.
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Ganzer Artikel im Wiki →In reinen Windows-Netzen ohne DNS-Server konnten Rechner sich früher allein über ihren NetBIOS-Namen (z. B. PC-BUERO1) finden. Heute weitgehend durch DNS ersetzt, aber aus Kompatibilitätsgründen in vielen Windows-Installationen noch aktiv — und ein bekannter Angriffsvektor, wenn ungeschützt aus dem Internet erreichbar.
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Ganzer Artikel im Wiki →Peripheriegeräte werden meist über Standardschnittstellen wie USB angeschlossen, damit sie herstellerübergreifend kompatibel sind. Man unterscheidet grob Eingabegeräte (Maus, Tastatur, Mikrofon), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker) und Speichergeräte (externe Festplatten).
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Ganzer Artikel im Wiki →Nahezu jede Computerkomponente — Mainboard, Grafikkarte, Erweiterungskarte — ist im Kern eine Platine mit aufgelöteten Chips. Mehrlagige Platinen (mehrere Kupferschichten übereinander) ermöglichen komplexere Schaltungen auf kleinerem Raum.
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Ganzer Artikel im Wiki →Im Gegensatz zu SSDs/HDDs verliert RAM seinen Inhalt beim Ausschalten (flüchtiger Speicher), ist dafür aber um ein Vielfaches schneller. Mehr RAM erlaubt mehr gleichzeitig geöffnete Programme, ohne dass das System auf den langsameren Massenspeicher auslagern muss.
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Ganzer Artikel im Wiki →SD-Karten unterscheiden sich in Kapazität (SD, SDHC, SDXC) und Geschwindigkeitsklasse (z. B. UHS-I/UHS-II) — für Video-Aufnahmen in hoher Auflösung sind ausreichend schnelle Karten nötig, sonst kann die Kamera nicht schnell genug schreiben.
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Ganzer Artikel im Wiki →Serverhardware ist meist auf Dauerbetrieb, Redundanz und hohen Durchsatz statt auf einzelne Nutzererfahrung ausgelegt (ECC-RAM, redundante Netzteile, Server-CPUs mit vielen Kernen). "Server" bezeichnet sowohl die physische Maschine als auch die darauf laufende Software (z. B. ein Webserver-Prozess).
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Ganzer Artikel im Wiki →Technisch sind Smartphones vollständige Computer in Miniaturform: eigener Prozessor (meist ein SoC — System on a Chip, das CPU, GPU und weitere Komponenten in einem Chip vereint), RAM, Speicher und diverse Sensoren (GPS, Kamera, NFC).
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein PC-Netzteil wandelt die Netzspannung (in Deutschland 230 V Wechselstrom) in mehrere geregelte Gleichspannungen (z. B. 12 V, 5 V, 3,3 V) für Mainboard, CPU, Laufwerke und Erweiterungskarten um. Bei USB-Geräten übernimmt oft der USB-Port selbst die Stromversorgung, ohne eigenes Netzteil.
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Ganzer Artikel im Wiki →Tablets laufen meist auf mobilen Betriebssystemen (z. B. iPadOS, Android) statt auf klassischen Desktop-Betriebssystemen und sind auf Touch- statt Maus-/Tastatur-Bedienung optimiert, lassen sich aber oft mit externer Tastatur erweitern.
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Ganzer Artikel im Wiki →Unterschieden wird u. a. zwischen Membran-Tastaturen (günstig, leise) und mechanischen Tastaturen (einzelne Schalter pro Taste, definiertes Druckgefühl, langlebiger). Layouts unterscheiden sich je nach Sprache/Region (z. B. QWERTZ in Deutschland vs. QWERTY im englischsprachigen Raum).
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Ganzer Artikel im Wiki →USB deckt gleichzeitig Datenübertragung und Stromversorgung ab, was separate Netzteile für viele kleine Geräte überflüssig macht. Es gibt verschiedene Steckerformen (USB-A, USB-B, USB-C) und Geschwindigkeitsgenerationen (z. B. USB 2.0, 3.0, 3.2) — Stecker-Typ und Geschwindigkeit sind dabei unabhängige Eigenschaften.
Verwandt: Maus · USB-A · USB-B · USB-C · Adapter · Anschlüsse
Ganzer Artikel im Wiki →Anders als ein Wurm braucht ein Computervirus einen "Wirt" (ein anderes Programm oder eine Datei), um sich zu verbreiten — er kann sich nicht selbstständig über ein Netzwerk kopieren. Viren können harmlos (nur störend) bis destruktiv (Daten löschen, System unbrauchbar machen) sein. Der Begriff wird umgangssprachlich oft fälschlich als Synonym für Malware allgemein verwendet, ist aber technisch nur eine spezifische Unterart davon.
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