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Festplatten speichern Daten dauerhaft, auch ohne Stromversorgung — im Gegensatz zum flüchtigen RAM. Sie können intern verbaut oder extern über USB angeschlossen sein.
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Ganzer Artikel im Wiki →Intern steckt meist eine normale HDD oder SSD, die über eine USB-Bridge-Elektronik angebunden wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt sowohl vom internen Laufwerk als auch vom verwendeten USB-Standard ab.
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Ganzer Artikel im Wiki →Da keine externe Verkabelung oder USB-Bridge nötig ist, sind interne Laufwerke tendenziell schneller angebunden als externe — besonders deutlich bei NVMe-SSDs, die direkt über PCIe laufen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein Byte kann 256 verschiedene Werte (0–255) darstellen, z. B. ein einzelnes ASCII-Zeichen. Bei größeren Einheiten gibt es zwei konkurrierende Systeme: dezimal (1 KB = 1.000 Byte, von Festplattenherstellern verwendet) und binär (1 KiB = 1.024 Byte, technisch exakt, von Betriebssystemen oft trotzdem als "KB" angezeigt) — Ursache vieler "fehlender" Gigabyte bei neuen Datenträgern.
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Ganzer Artikel im Wiki →HDDs sind pro Gigabyte deutlich günstiger als SSDs, aber wegen der mechanischen Bauweise (rotierende Scheiben, beweglicher Lesekopf) langsamer, lauter und empfindlicher gegen Stöße. Sie werden heute vor allem für große, günstige Speicherkapazitäten (Backups, Archive) eingesetzt, während SSDs als Systemlaufwerk dominieren.
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Ganzer Artikel im Wiki →NVMe wurde speziell für Flash-Speicher entworfen und nutzt die parallele Natur von SSDs viel besser aus als SATA (ursprünglich für mechanische Festplatten konzipiert) — dadurch sind NVMe-SSDs um ein Vielfaches schneller. Physisch stecken NVMe-SSDs meist im M.2-Formfaktor.
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Ganzer Artikel im Wiki →Peripheriegeräte werden meist über Standardschnittstellen wie USB angeschlossen, damit sie herstellerübergreifend kompatibel sind. Man unterscheidet grob Eingabegeräte (Maus, Tastatur, Mikrofon), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker) und Speichergeräte (externe Festplatten).
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Ganzer Artikel im Wiki →Verschiedene RAID-Level bieten unterschiedliche Kompromisse: RAID 0 verteilt Daten auf mehrere Platten für höhere Geschwindigkeit (aber ohne Redundanz — fällt eine Platte aus, sind alle Daten weg), RAID 1 spiegelt Daten auf zwei Platten (Redundanz, aber halbe nutzbare Kapazität), RAID 5/6 kombinieren Geschwindigkeit mit Redundanz über Paritätsdaten.
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Ganzer Artikel im Wiki →Anders als klassischer Netzwerkspeicher (NAS), der Dateien über Standard-Netzwerkprotokolle freigibt, stellt ein SAN Speicher blockbasiert bereit — für angeschlossene Server sieht er aus wie eine lokal angeschlossene Festplatte. Verbreitet in Rechenzentren, oft über Fibre Channel oder iSCSI realisiert.
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Ganzer Artikel im Wiki →SATA wurde für mechanische Festplatten entwickelt und ist mit rund 600 MB/s Maximaldurchsatz mittlerweile ein Flaschenhals für moderne SSDs — deshalb setzt sich für SSDs zunehmend NVMe über PCIe durch. Für klassische HDDs und günstige SSDs bleibt SATA aber weiterhin Standard.
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Ganzer Artikel im Wiki →UEFI löst technische Grenzen des alten BIOS (z. B. maximal 2 TB große Boot-Laufwerke) und bringt Secure Boot mit, das beim Start die digitale Signatur des Bootloaders prüft und so das Laden von Schadsoftware vor dem Betriebssystem verhindern soll. Fast alle seit ca. 2012 verkauften PCs nutzen UEFI statt klassischem BIOS.
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Ganzer Artikel im Wiki →Man unterscheidet grundsätzlich zwei Arten: symmetrische Verschlüsselung (ein Schlüssel für beide Richtungen) und asymmetrische Verschlüsselung (Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel). Verschlüsselung schützt die Vertraulichkeit von Daten — sowohl "in transit" (während der Übertragung, z. B. via TLS) als auch "at rest" (im gespeicherten Zustand, z. B. verschlüsselte Festplatten).
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Ganzer Artikel im Wiki →Ohne append-Modus (new FileWriter(datei, true)) überschreibt jedes erneute Öffnen die bestehende Datei komplett. BufferedWriter puffert Schreibzugriffe im Speicher und reduziert so teure einzelne Festplattenzugriffe — sollte nach Gebrauch (idealerweise via try-with-resources) geschlossen werden, damit gepufferte Daten sicher landen.
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