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Erweiterungskarten geben Desktop-PCs ihre typische Flexibilität: Statt fest verbauter Funktionen lässt sich fast jede Komponente einzeln austauschen oder ergänzen. Bei Laptops entfällt diese Möglichkeit meist wegen des begrenzten Innenraums.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein Bus verbindet nicht nur zwei, sondern potenziell mehrere Teilnehmer über dieselben Leitungen, was Verkabelungsaufwand spart, aber Bandbreite unter den Teilnehmern aufteilt. Bekannte Beispiele sind PCIe (Erweiterungskarten), USB (Peripherie) und interne Speicherbusse.
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Ganzer Artikel im Wiki →Der Chipsatz bestimmt u. a., wie viele PCIe-Lanes, USB-Anschlüsse und RAM-Kanäle nutzbar sind sowie welche CPU-Generationen unterstützt werden. Bei modernen CPUs sind einige früher im Chipsatz sitzende Funktionen (z. B. der Speichercontroller) direkt in die CPU gewandert.
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Ganzer Artikel im Wiki →Während eine CPU wenige, sehr vielseitige Kerne hat, besitzt eine GPU tausende einfachere Kerne, die für massiv parallele Aufgaben (z. B. jedes Pixel eines Bildes gleichzeitig berechnen) optimiert sind. Die Karte wird über PCIe angebunden und über HDMI/DisplayPort mit dem Monitor verbunden.
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Ganzer Artikel im Wiki →PCIe besteht aus einzelnen seriellen Datenleitungen ("Lanes"), die sich bündeln lassen (z. B. x4, x8, x16) — mehr Lanes bedeuten mehr Bandbreite. Jede PCIe-Generation (z. B. Gen 4, Gen 5) verdoppelt gegenüber der vorherigen ungefähr die Bandbreite pro Lane.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein PC-Netzteil wandelt die Netzspannung (in Deutschland 230 V Wechselstrom) in mehrere geregelte Gleichspannungen (z. B. 12 V, 5 V, 3,3 V) für Mainboard, CPU, Laufwerke und Erweiterungskarten um. Bei USB-Geräten übernimmt oft der USB-Port selbst die Stromversorgung, ohne eigenes Netzteil.
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