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SSDs gibt es in verschiedenen Anschlussformen: klassisch als 2,5-Zoll-Laufwerk über SATA, oder als deutlich schnellere M.2-Module über NVMe/PCIe. Ohne mechanische Teile sind SSDs zudem robuster gegen Erschütterungen und leiser als HDDs.
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Ganzer Artikel im Wiki →Festplatten speichern Daten dauerhaft, auch ohne Stromversorgung — im Gegensatz zum flüchtigen RAM. Sie können intern verbaut oder extern über USB angeschlossen sein.
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Ganzer Artikel im Wiki →HDDs sind pro Gigabyte deutlich günstiger als SSDs, aber wegen der mechanischen Bauweise (rotierende Scheiben, beweglicher Lesekopf) langsamer, lauter und empfindlicher gegen Stöße. Sie werden heute vor allem für große, günstige Speicherkapazitäten (Backups, Archive) eingesetzt, während SSDs als Systemlaufwerk dominieren.
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Ganzer Artikel im Wiki →Da keine externe Verkabelung oder USB-Bridge nötig ist, sind interne Laufwerke tendenziell schneller angebunden als externe — besonders deutlich bei NVMe-SSDs, die direkt über PCIe laufen.
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Ganzer Artikel im Wiki →M.2-Steckplätze können je nach Mainboard entweder SATA- oder NVMe/PCIe-SSDs ansteuern — das physische Einstecken sagt also noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit aus, das hängt vom verwendeten Protokoll ab. Die kompakte Bauform macht M.2 besonders für Laptops attraktiv.
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Ganzer Artikel im Wiki →NVMe wurde speziell für Flash-Speicher entworfen und nutzt die parallele Natur von SSDs viel besser aus als SATA (ursprünglich für mechanische Festplatten konzipiert) — dadurch sind NVMe-SSDs um ein Vielfaches schneller. Physisch stecken NVMe-SSDs meist im M.2-Formfaktor.
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Ganzer Artikel im Wiki →PCIe besteht aus einzelnen seriellen Datenleitungen ("Lanes"), die sich bündeln lassen (z. B. x4, x8, x16) — mehr Lanes bedeuten mehr Bandbreite. Jede PCIe-Generation (z. B. Gen 4, Gen 5) verdoppelt gegenüber der vorherigen ungefähr die Bandbreite pro Lane.
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Ganzer Artikel im Wiki →Im Gegensatz zu SSDs/HDDs verliert RAM seinen Inhalt beim Ausschalten (flüchtiger Speicher), ist dafür aber um ein Vielfaches schneller. Mehr RAM erlaubt mehr gleichzeitig geöffnete Programme, ohne dass das System auf den langsameren Massenspeicher auslagern muss.
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Ganzer Artikel im Wiki →SATA wurde für mechanische Festplatten entwickelt und ist mit rund 600 MB/s Maximaldurchsatz mittlerweile ein Flaschenhals für moderne SSDs — deshalb setzt sich für SSDs zunehmend NVMe über PCIe durch. Für klassische HDDs und günstige SSDs bleibt SATA aber weiterhin Standard.
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