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Gängige Technologien sind LCD (mit Hintergrundbeleuchtung) und OLED (jedes Pixel leuchtet selbst, dadurch echtes Schwarz und hoher Kontrast). Kenngrößen sind u. a. Auflösung, Bilddiagonale und Bildwiederholrate.
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Ganzer Artikel im Wiki →Je nach Quelle braucht es unterschiedliche Hardware oder Software: Mikrofon und Kamera für Ton/Bild, Screen-Capture-Software für Bildschirminhalte, eine Capture-Card für externe Videosignale. Die Aufnahme wird dabei meist direkt in einem komprimierten Format (z. B. MPEG) gespeichert, um Speicherplatz zu sparen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Neben Screen-Capture-Software (rein digital, direkt vom eigenen Bildschirm) gibt es dedizierte Capture-Hardware für externe Quellen, etwa eine Spielkonsole oder Kamera, deren Videosignal sonst nicht direkt am PC verarbeitbar wäre.
Verwandt: Aufnahme · Capture-Card · Bildschirm · CPU · Grafikkarten · Kamera
Ganzer Artikel im Wiki →Wegen des begrenzten Platzes und der Wärmeabfuhr sind Laptop-Komponenten oft fest verlötet oder herstellerspezifisch — Aufrüstbarkeit ist deutlich eingeschränkter als bei Desktop-PCs. Dafür ermöglichen sie mobiles Arbeiten dank eingebautem Akku.
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Ganzer Artikel im Wiki →Anders als Crypto-Ransomware (verschlüsselt gezielt Dateien, die auch nach Entfernung der Schadsoftware unbrauchbar bleiben) blockiert Locker-Ransomware meist "nur" die Bedienung des Geräts selbst — die Daten sind dabei oft technisch noch intakt, aber ohne Entsperrung nicht zugänglich. Häufiger bei mobilen Geräten anzutreffen als bei klassischen PCs.
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Ganzer Artikel im Wiki →Kenngrößen einer Maus sind u. a. die DPI (Punkte pro Zoll, Empfindlichkeit) und bei Gaming-Mäusen die Abfragerate (Polling-Rate), die bestimmt, wie oft pro Sekunde die Position an den PC gemeldet wird.
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Ganzer Artikel im Wiki →Wichtige Kenngrößen sind Auflösung (z. B. 1920×1080), Bildwiederholrate (Hz) und Reaktionszeit. Angeschlossen wird ein Monitor meist über HDMI oder DisplayPort, ältere Geräte auch über VGA.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ausgabegeräte sind das Gegenstück zu Eingabegeräten (Input): sie nehmen ein digitales Signal entgegen und wandeln es in Bild, Ton oder ein physisches Ergebnis (Ausdruck) um. Manche Geräte sind beides zugleich (z. B. Touchscreens: Ein- und Ausgabe in einem).
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Ganzer Artikel im Wiki →Klassische "dumme" Terminals hatten keinen eigenen Prozessor — sämtliche Berechnung fand auf dem Mainframe statt. Der Begriff lebt heute in Software weiter: Ein "Terminal" oder "Terminal-Emulator" ist ein Programm, das eine textbasierte Kommandozeile (Shell) bereitstellt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Da VGA analog überträgt, muss ein modernes, digital arbeitendes Gerät das Signal für die Ausgabe erst wandeln — das kann zu leichten Qualitätsverlusten führen. VGA findet sich heute noch vereinzelt an älteren Projektoren, Industriegeräten oder Bürorechnern.
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