736 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Serverhardware ist meist auf Dauerbetrieb, Redundanz und hohen Durchsatz statt auf einzelne Nutzererfahrung ausgelegt (ECC-RAM, redundante Netzteile, Server-CPUs mit vielen Kernen). "Server" bezeichnet sowohl die physische Maschine als auch die darauf laufende Software (z. B. ein Webserver-Prozess).
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Ganzer Artikel im Wiki →Je nach Aufgabe unterscheidet man Mail Transfer Agents (MTA, Versand/Weiterleitung per SMTP) und Mail Delivery/Access-Dienste (Abruf per IMAP/POP3). Welcher Mailserver für eine Domain zuständig ist, wird über den MX-Eintrag im DNS festgelegt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Es entkoppelt Sender und Empfänger: Viele Objekte können auf dasselbe Ereignis reagieren. Man findet es in grafischen Oberflächen (Klick-Ereignisse), in Event-Systemen, in der reaktiven Programmierung (RxJS, Streams) und in Frameworks wie Vue oder React, die die Oberfläche bei Datenänderungen aktualisieren.
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Ganzer Artikel im Wiki →In AP2 geht es um die berufliche Kernkompetenz. Für Anwendungsentwickler sind das typischerweise Planung und Entwurf von Software sowie Algorithmen und Datenstrukturen; für Systemintegratoren Planung von Netzwerken, Server- und Systemdienste.
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Ganzer Artikel im Wiki →Alert-Nachrichten haben eine Schweregrad-Stufe (warning oder fatal) und einen Beschreibungscode (z. B. certificate_expired, handshake_failure, close_notify). Ein "fatal"-Alert beendet die Verbindung sofort, ein "warning" kann je nach Typ toleriert werden. close_notify ist der reguläre Weg, eine TLS-Verbindung sauber zu beenden — verhindert sogenannte Truncation-Angriffe, bei denen ein Angreifer eine Verbindung einfach abbricht, um Daten abzuschneiden.
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Ganzer Artikel im Wiki →Wird häufig bei global verteilten DNS-Root-Servern oder CDN-Infrastruktur eingesetzt: Nutzer in Europa und den USA erreichen dieselbe IP-Adresse, landen aber je nach Routing automatisch beim jeweils nächsten Rechenzentrum — das reduziert Latenz und verteilt Last.
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Ganzer Artikel im Wiki →Das ursprüngliche "Classic ASP" (1996) war Windows-exklusiv und lief nur mit VBScript/JScript. Der Nachfolger ASP.NET (und dessen moderner, quelloffener Nachfolger ASP.NET Core) ist deutlich leistungsfähiger, plattformunabhängig und wird primär mit C# entwickelt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Authentizität wird technisch meist über digitale Signaturen oder Zertifikate hergestellt: Ein signiertes Dokument kann nur von jemandem stammen, der den passenden privaten Schlüssel besitzt. Bei TLS-Verbindungen sorgt das Server-Zertifikat dafür, dass der Client sicher sein kann, wirklich mit dem echten Server zu sprechen und nicht Opfer von Spoofing zu werden.
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Ganzer Artikel im Wiki →Statt physische Server zu kaufen, mietet man bei AWS Rechenleistung (EC2), Speicher (S3), Datenbanken (RDS) und viele weitere Dienste nach tatsächlichem Verbrauch. AWS war 2006 einer der ersten großen Cloud-Anbieter und ist bis heute Marktführer, mit Microsoft Azure und Google Cloud als größten Konkurrenten.
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Ganzer Artikel im Wiki →Erlaubt eine Kombination aus TTL (Time-to-live, als Sicherheitsnetz) und gezielter, sofortiger Invalidierung bei genau den Aktionen, die die zugrunde liegenden Daten wirklich ändern. Seit Next.js 16 verlangt revalidateTag() ein zweites Argument (Cache-Profil, z. B. "max") — das steuert Stale-While-Revalidate-Verhalten: der Tag wird als veraltet markiert, aber nicht mehr zwingend sofort und hart für alle Clients gepurged wie in älteren Next.js-Versionen ohne dieses zweite Argument.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die Change-Cipher-Spec-Nachricht besteht nur aus einem einzigen Byte und markiert den Übergang vom unverschlüsselten Handshake zur verschlüsselten Kommunikation. Sowohl Client als auch Server senden diese Nachricht jeweils einmal, sobald sie bereit sind, mit dem neu ausgehandelten Sitzungsschlüssel zu verschlüsseln. In TLS 1.3 wurde dieser Schritt aus Vereinfachungsgründen entfernt (nur noch aus Kompatibilitätsgründen vorhanden).
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Ganzer Artikel im Wiki →Eine Cipher Suite wie TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384 legt fest: welches Verfahren für den Schlüsselaustausch genutzt wird (ECDHE), welcher Algorithmus für die Authentifizierung (RSA), welcher symmetrische Algorithmus für die eigentliche Verschlüsselung (AES-256-GCM) und welche Hash-Funktion für Integritätsprüfungen (SHA-384). Im Handshake schlägt der Client eine Liste unterstützter Cipher Suites vor, der Server wählt eine davon aus.
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Ganzer Artikel im Wiki →Beispiele: ein Browser, der eine Webseite von einem Webserver lädt, oder ein E-Mail-Programm, das Nachrichten von einem Mailserver abruft. Ein Gerät kann je nach Kontext gleichzeitig Client und Server sein (z. B. bei Peer-to-Peer-Systemen).
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Ganzer Artikel im Wiki →Kernbestandteile sind Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Massenspeicher und Ein-/Ausgabegeräte. Die grundlegende Architektur (Von-Neumann-Architektur: gemeinsamer Speicher für Programm und Daten) ist seit Jahrzehnten die Basis fast aller heutigen Computer.
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Ganzer Artikel im Wiki →Da HTTP von Natur aus zustandslos ist (jede Anfrage ist unabhängig, der Server "erinnert" sich nicht), braucht es einen Mechanismus, um einen Nutzer über mehrere Anfragen hinweg wiederzuerkennen — dafür wurden Cookies erfunden. Wichtige Sicherheitsattribute: HttpOnly (nicht per JavaScript auslesbar, schützt vor XSS-Diebstahl), Secure (nur über HTTPS gesendet) und SameSite (schränkt ein, bei welchen websiteübergreifenden Anfragen der Cookie mitgeschickt wird, schützt vor CSRF).
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Ganzer Artikel im Wiki →Beim bekanntesten Darknet, dem Tor-Netzwerk, wird der Verkehr über mehrere zufällig gewählte Knotenpunkte (Relays) geleitet und dabei mehrfach verschlüsselt (Onion-Routing) — jeder Knoten kennt nur den vorherigen und nächsten Schritt, nicht die gesamte Route. Das Darknet selbst ist technologieneutral (Anonymisierung), wird aber medial oft mit illegalen Marktplätzen assoziiert. Es wird auch von Journalisten, Aktivisten und Menschen in autoritären Staaten genutzt, um Zensur zu umgehen.
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Ganzer Artikel im Wiki →"Distributed" bedeutet, dass die Anfragen nicht von einem einzelnen Rechner kommen, sondern von vielen — oft einem Botnetz aus zuvor gekaperten, infizierten Geräten. Das macht DDoS-Angriffe schwer zu blocken, da man nicht einfach eine einzelne IP-Adresse sperren kann. Schutzmaßnahmen umfassen spezialisierte DDoS-Schutzdienste (z. B. Cloudflare), Rate-Limiting und redundante Infrastruktur, die Lastspitzen abfedern kann.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ohne DHCP müsste jedem Gerät manuell eine IP-Adresse, Subnetzmaske, das Standard-Gateway und der DNS-Server eingetragen werden. Ein DHCP-Server verwaltet stattdessen einen Adresspool und vergibt (meist zeitlich befristete) Adressen automatisch nach einem Discover-Offer-Request-Acknowledge-Ablauf.
Verwandt: Broadcast · IP-Adressen · Unicast · DNS · IPv6 · MAC-Adressen
Ganzer Artikel im Wiki →Startet meist automatisch mit dem Betriebssystem und läuft dauerhaft weiter, um bestimmte Funktionen bereitzustellen — z. B. ein Druckdienst, ein Netzwerkdienst oder ein Datenbankserver. Verwaltet wird das unter Windows über den Task Manager/die Dienste-Verwaltung, unter Linux z. B. über systemd.
Verwandt: Task Manager · Nutzer · Pusher · Resend · Feature Flags (Kill-Switch) · Destination Unreachable
Ganzer Artikel im Wiki →Der Linux-Kernel allein ist kein benutzbares Betriebssystem — Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Fedora bündeln ihn mit Systemwerkzeugen, einer Paketverwaltung und oft einer grafischen Oberfläche zu einem installierbaren Gesamtsystem. Unterschiedliche Distributionen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen (z. B. Server, Desktop, eingebettete Systeme).
Verwandt: Server · Betriebssystem (OS) · Linux
Ganzer Artikel im Wiki →Funktioniert hierarchisch: Ein DNS-Resolver fragt zunächst die Root-Nameserver, dann die für die TLD zuständigen Server, dann die für die konkrete Domain zuständigen Nameserver — bis die passende IP gefunden ist. Ergebnisse werden dank TTL zwischengespeichert (Caching), damit nicht jede Anfrage die volle Kette durchläuft.
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Ganzer Artikel im Wiki →Jeder DNS-Eintrag hat einen Typ (z. B. A, AAAA, CNAME, MX, TXT, NS), einen Namen, einen Wert und eine TTL. Eine Domain kann beliebig viele Einträge unterschiedlichen Typs besitzen; welche Nameserver für eine Domain autoritativ sind, wird wiederum über NS-Einträge festgelegt.
Verwandt: DNS · A-Eintrag · AAAA-Eintrag · CNAME · Domain · MX-Eintrag
Ganzer Artikel im Wiki →Wichtige Typen: A (Domain → IP-Adresse), CNAME (Domain → andere Domain), TXT (beliebiger Text, z. B. für Domain-Verifizierung oder SPF/DKIM), MX (Mail-Server-Zuständigkeit). Ein Wildcard-Eintrag (*.domain.de) deckt beliebige Subdomains gleichzeitig ab — bei extern verwalteten DNS-Anbietern (wie hier OVH) lässt sich das nicht mit einzelnen A/CNAME-Records lösen, dafür müsste der Hosting-Anbieter die komplette Nameserver-Verwaltung übernehmen.
Verwandt: Multi-Tenant-Architektur · Resend · Vercel · Server · CNAME · Domain
Ganzer Artikel im Wiki →Technisch eine Datenübertragung, bei der der eigene Rechner der Empfänger ist. Die Downloadgeschwindigkeit hängt von der verfügbaren Bandbreite in Empfangsrichtung ab, die bei vielen Internetanschlüssen höher ausgelegt ist als die Uploadgeschwindigkeit.
Verwandt: Uploading · Bandbreite · FTP · HTTP · HTTPS · Paket
Ganzer Artikel im Wiki →In Netzwerken werden Drucker oft zentral über einen Druckserver freigegeben, sodass mehrere Clients denselben Drucker nutzen können, statt dass jedes Gerät eine eigene, direkt angeschlossene Druckerhardware braucht.
Verwandt: Peripherie · Client · Endgerät · USB · Output (Ausgabegerät)
Ganzer Artikel im Wiki →In der Praxis meist als “Daten exportieren”-Knopf im eigenen Account umgesetzt, der serverseitig alle mit dem eingeloggten User verknüpften Datensätze zusammenträgt und z. B. als JSON-Datei zum Download anbietet. Wichtig ist eine bewusste Abgrenzung, WAS in den Export gehört: rein technische/sicherheitsrelevante Felder (Passwort-Hash, Push-Subscription) und personenbezogene Daten DRITTER Personen (z. B. wer sonst noch an einem gemeinsamen Support-Ticket beteiligt war) gehören nicht hinein.
Verwandt: Account-Löschung mit Einwandsfrist (Soft Delete + Anonymisierung) · Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten (§ 356 Abs. 5 BGB) · Audit Log · Kleinunternehmerregelung (§19 UStG) · DSGVO · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Eine E-Mail besteht aus Header (Absender, Empfänger, Betreff, Routing-Informationen) und Body (eigentlicher Inhalt, ggf. mit Anhängen). Zwischen dem Absender-Mailserver und dem Empfänger-Mailserver können mehrere Zwischenstationen (Relays) liegen, die jeweils im Header protokolliert werden.
Verwandt: SMTP · Mail · Mailserver · DNS-Records · Resend · Header
Ganzer Artikel im Wiki →Bleibt eine Echo Reply aus, kann das mehrere Gründe haben: Das Zielgerät ist offline, eine Firewall blockiert ICMP gezielt (aus Sicherheitsgründen üblich), oder das Paket ist unterwegs verloren gegangen. Ein ausbleibendes Echo allein beweist also nicht zwingend, dass ein Server down ist.
Verwandt: Echo Request · ICMP · Ping · Broadcast · Datenverlust · ICMP-Typen
Ganzer Artikel im Wiki →Klassisches HTTP ist für Echtzeitanwendungen ungeeignet, da der Client aktiv anfragen muss (Polling). Echtzeitfähigkeit wird stattdessen meist über WebSockets, Server-Sent Events oder Push-Dienste wie Pusher erreicht, bei denen der Server selbstständig Updates an verbundene Clients senden kann.
Verwandt: Pusher · HTTP · Latenz · Client · Server · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Das Prinzip ("End-to-End") besagt, dass Aufgaben wie Fehlerkorrektur oder Verschlüsselung idealerweise an den Endpunkten einer Verbindung stattfinden sollten, statt sich auf zwischengeschaltete Netzwerkknoten zu verlassen. Bei End-to-End-Verschlüsselung (z. B. bei Messengern) können selbst die übertragenden Server die Nachrichteninhalte nicht einsehen.
Verwandt: ACK · Frames · HTTPS · Router · TCP · Tunnel
Ganzer Artikel im Wiki →Wichtig ist die bewusste Trennung zwischen “nice-to-have”-Features, die über so einen Schalter abschaltbar sein dürfen, und kritischen Kernfunktionen (Checkout, Login), die niemals darüber deaktivierbar sein sollten — sonst wird aus einem “Last reduzieren”-Schalter versehentlich ein “Umsatz abschalten”-Schalter. Bei einem Ausfall des Speicher-Systems selbst (hier Redis) sollte der Fallback immer “alles an” sein, nie “alles aus”.
Verwandt: Upstash Redis · Rate Limiting · Declaring Variables (Variablendeklaration) · Dienst
Ganzer Artikel im Wiki →Wenn ein Session-Cookie erraten, gestohlen (z. B. via XSS) oder mit einem schwachen/fehlenden Signaturverfahren einfach nachgebaut werden kann, kann ein Angreifer ihn im eigenen Browser setzen und wird vom Server als der ursprüngliche Nutzer erkannt. Schutz: kryptografisch signierte, zufällige Session-Tokens, HttpOnly/Secure-Flags auf Cookies und kurze Session-Laufzeiten.
Verwandt: Session · Cookies · SQLi (SQL-Injection) · Wireshark · Server · Browser
Ganzer Artikel im Wiki →FTP nutzt zwei getrennte Verbindungen: eine für Steuerbefehle (Standard-Port 21) und eine für die eigentlichen Daten. Weil Zugangsdaten und Dateiinhalte im Klartext übertragen werden, gilt es heute als unsicher — abgelöst durch SFTP oder FTPS. Wird trotzdem noch in älteren Hosting-Umgebungen verwendet.
Verwandt: SFTP · Netzwerkdienste · OSI-Schicht: Application · SCP · SSH · Standard-Port
Ganzer Artikel im Wiki →Gaming-Traffic stellt besondere Anforderungen an ein Netzwerk — niedrige Latenz ist meist wichtiger als hohe Bandbreite, da Eingaben in Echtzeit verarbeitet werden müssen. Viele Spiele nutzen UDP statt TCP, weil ein verlorenes, leicht veraltetes Paket weniger schadet als die durch TCP erzwungene Wartezeit auf erneute Übertragung.
Verwandt: Bandbreite · Latenz · Paket · TCP · UDP · Übertragung
Ganzer Artikel im Wiki →Jede Änderung wird als "Commit" gespeichert, wodurch sich der komplette Verlauf eines Projekts rekonstruieren, vergleichen und bei Bedarf rückgängig machen lässt. "Verteilt" bedeutet, dass jede lokale Kopie die volle Historie enthält, nicht nur ein zentraler Server. GitHub und GitLab sind Hosting-Plattformen für Git-Repositories, aber nicht dasselbe wie Git selbst.
Verwandt: Conventional Commits · GitHub · GitLab · Merge-Konflikte · Quellcode · Git Mirror Clone
Ganzer Artikel im Wiki →Der Begriff wird auf mehreren Ebenen verwendet: Beim TCP-Three-Way-Handshake einigen sich zwei Hosts auf eine verlässliche Verbindung (SYN/SYN-ACK/ACK). Beim TLS-Handshake einigen sich Client und Server zusätzlich auf eine Cipher Suite, tauschen Zertifikate aus und handeln einen Sitzungsschlüssel aus. Erst nach erfolgreichem Handshake beginnt die eigentliche Datenübertragung.
Verwandt: Three-Way-Handshake · Handshake Protocol · Sitzungsschlüssel · Verbindung · ACK · HTTPS
Ganzer Artikel im Wiki →Ablauf vereinfacht: Der Client schickt eine "ClientHello"-Nachricht mit unterstützten Cipher Suites und TLS-Versionen. Der Server antwortet mit "ServerHello" (gewählte Cipher Suite), seinem Zertifikat und ggf. weiteren Parametern. Anschließend wird über asymmetrische Kryptografie ein gemeinsamer Sitzungsschlüssel etabliert. Erst danach signalisieren beide Seiten über das Change Cipher Spec Protocol, dass ab jetzt verschlüsselt kommuniziert wird.
Verwandt: Application Data Protocol · Change Cipher Spec Protocol · Cipher Suite · Handshake · TLS Record Protocol · Alert Protocol
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Hostname kann lokal (nur im eigenen Netzwerk gültig) oder öffentlich als Teil einer voll qualifizierten Domain (FQDN) sein. Er wird per DNS oder lokaler Namensauflösung (z. B. /etc/hosts) einer IP-Adresse zugeordnet.
Verwandt: Domain · DNS · DNS-Einträge
Ganzer Artikel im Wiki →Funktioniert nach dem Request-Response-Prinzip: Der Client schickt eine Request (z. B. GET /seite), der Server antwortet mit Statuscode und Inhalt. Baut auf TCP auf. Da alles im Klartext übertragen wird (auch Passwörter, Cookies), heute größtenteils durch HTTPS ersetzt.
Verwandt: HTTPS · Protokoll · Request · TCP · Cookies · Ressourcen
Ganzer Artikel im Wiki →Vor dem eigentlichen HTTP-Austausch findet ein TLS-Handshake statt, bei dem Server (und optional Client) sich über ein Zertifikat ausweisen und einen gemeinsamen Sitzungsschlüssel aushandeln. Erkennbar am Schloss-Symbol im Browser und am https://-Präfix. Heute Standard für praktisch jede Website.
Verwandt: HTTP · TLS · Browser · URL · DNS · End-To-End-Verbindung
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