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Wegen des begrenzten Platzes und der Wärmeabfuhr sind Laptop-Komponenten oft fest verlötet oder herstellerspezifisch — Aufrüstbarkeit ist deutlich eingeschränkter als bei Desktop-PCs. Dafür ermöglichen sie mobiles Arbeiten dank eingebautem Akku.
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Ganzer Artikel im Wiki →Gängige Technologien sind LCD (mit Hintergrundbeleuchtung) und OLED (jedes Pixel leuchtet selbst, dadurch echtes Schwarz und hoher Kontrast). Kenngrößen sind u. a. Auflösung, Bilddiagonale und Bildwiederholrate.
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Ganzer Artikel im Wiki →Kernbestandteile sind Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Massenspeicher und Ein-/Ausgabegeräte. Die grundlegende Architektur (Von-Neumann-Architektur: gemeinsamer Speicher für Programm und Daten) ist seit Jahrzehnten die Basis fast aller heutigen Computer.
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Ganzer Artikel im Wiki →Desktop-PCs sind meist leichter aufzurüsten und zu reparieren als Laptops, da Komponenten wie RAM, Grafikkarte oder Netzteil einzeln austauschbar sind. Dafür fehlt die Mobilität — sie bleiben an einem festen Arbeitsplatz.
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Ganzer Artikel im Wiki →Dockingstations lösen das Problem begrenzter Anschlüsse an modernen, dünnen Laptops: Statt jedes Gerät einzeln anzuschließen, steckt man nur ein Kabel in die Dockingstation und hat sofort Zugriff auf alle daran angeschlossenen Peripheriegeräte. Viele moderne Docks nutzen USB-C mit Power Delivery, um den Laptop gleichzeitig zu laden.
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Ganzer Artikel im Wiki →Erweiterungskarten geben Desktop-PCs ihre typische Flexibilität: Statt fest verbauter Funktionen lässt sich fast jede Komponente einzeln austauschen oder ergänzen. Bei Laptops entfällt diese Möglichkeit meist wegen des begrenzten Innenraums.
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Ganzer Artikel im Wiki →M.2-Steckplätze können je nach Mainboard entweder SATA- oder NVMe/PCIe-SSDs ansteuern — das physische Einstecken sagt also noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit aus, das hängt vom verwendeten Protokoll ab. Die kompakte Bauform macht M.2 besonders für Laptops attraktiv.
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Ganzer Artikel im Wiki →Mikrofone werden analog (über eine Klinkenbuchse/AUX) oder digital (über USB, mit eingebautem Wandler) angeschlossen. Bei Laptops und Webcams ist meist ein einfaches Mikrofon bereits integriert.
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Ganzer Artikel im Wiki →SD-Karten unterscheiden sich in Kapazität (SD, SDHC, SDXC) und Geschwindigkeitsklasse (z. B. UHS-I/UHS-II) — für Video-Aufnahmen in hoher Auflösung sind ausreichend schnelle Karten nötig, sonst kann die Kamera nicht schnell genug schreiben.
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Ganzer Artikel im Wiki →USB-C ist nur die physische Steckerform — dahinter können unterschiedliche Protokolle stecken (z. B. reines USB, aber auch DisplayPort-Video oder Thunderbolt über denselben Anschluss). Über "USB Power Delivery" lassen sich darüber auch Laptops mit vergleichsweise hoher Leistung aufgeladen werden.
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