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Desktop-PCs sind meist leichter aufzurüsten und zu reparieren als Laptops, da Komponenten wie RAM, Grafikkarte oder Netzteil einzeln austauschbar sind. Dafür fehlt die Mobilität — sie bleiben an einem festen Arbeitsplatz.
Verwandt: Computer · Erweiterungskarten · Komponenten · Laptops · Client · CPU
Ganzer Artikel im Wiki →Erweiterungskarten geben Desktop-PCs ihre typische Flexibilität: Statt fest verbauter Funktionen lässt sich fast jede Komponente einzeln austauschen oder ergänzen. Bei Laptops entfällt diese Möglichkeit meist wegen des begrenzten Innenraums.
Verwandt: Chipsätze · Desktop-PCs · Grafikkarten · PCIe · Bus-Systeme · Capture-Card
Ganzer Artikel im Wiki →Der modulare Aufbau aus austauschbaren Komponenten (vor allem bei Desktop-PCs) erlaubt gezielte Aufrüstung einzelner Teile statt eines kompletten Neukaufs. Kompatibilität zwischen Komponenten (Sockel, Formfaktor, Anschlüsse) ist dabei die zentrale Einschränkung.
Verwandt: Desktop-PCs · Laptops · Motherboard/Mainboard · Anschlüsse · Bus-Systeme · CPU
Ganzer Artikel im Wiki →Wegen des begrenzten Platzes und der Wärmeabfuhr sind Laptop-Komponenten oft fest verlötet oder herstellerspezifisch — Aufrüstbarkeit ist deutlich eingeschränkter als bei Desktop-PCs. Dafür ermöglichen sie mobiles Arbeiten dank eingebautem Akku.
Verwandt: Bildschirm · Computer · CPU · Desktop-PCs · Komponenten · Anschlüsse
Ganzer Artikel im Wiki →Bekannt für breite Hardware- und Software-Kompatibilität sowie eine grafische Oberfläche, die sich seit den 1980ern kontinuierlich weiterentwickelt hat. Nutzt eigene Kommandozeilen wie CMD und PowerShell zur Systemsteuerung, im Gegensatz zu unixoiden Systemen wie Linux.
Verwandt: Apple · Betriebssystem (OS) · CMD · Linux · PowerShell · WinSock
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