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Jeder DNS-Eintrag hat einen Typ (z. B. A, AAAA, CNAME, MX, TXT, NS), einen Namen, einen Wert und eine TTL. Eine Domain kann beliebig viele Einträge unterschiedlichen Typs besitzen; welche Nameserver für eine Domain autoritativ sind, wird wiederum über NS-Einträge festgelegt.
Verwandt: DNS · A-Eintrag · AAAA-Eintrag · CNAME · Domain · MX-Eintrag
Ganzer Artikel im Wiki →Beim Registrieren einer Domain werden die NS-Einträge beim Registrar hinterlegt und zeigen meist auf die Nameserver des DNS-Hosters (z. B. Vercel, Cloudflare). Erst wenn diese Delegation korrekt gesetzt ist, greifen alle weiteren DNS-Einträge (A, CNAME, MX, ...) der Domain.
Verwandt: DNS-Einträge · Vercel · CNAME · Domain · Subdomain · TTL
Ganzer Artikel im Wiki →Damit E-Mails nicht im Spam landen und als “echt” von der eigenen Domain erkannt werden, müssen bestimmte DNS-Einträge gesetzt werden — u. a. ein DKIM-Eintrag (digitale Signatur) und SPF (welche Server im Namen der Domain mailen dürfen). Optional lässt sich eine Tracking-Subdomain einrichten, über die Resend erfasst, ob E-Mails geöffnet oder Links darin angeklickt wurden.
Verwandt: DNS-Records · Environment Variables · Signatur · Server · Dienst · SaaS
Ganzer Artikel im Wiki →Bei DNS-Einträgen ist die TTL eine Zeitspanne in Sekunden, die bestimmt, wie lange ein Resolver das Ergebnis cachen darf, bevor er erneut beim autoritativen Nameserver nachfragt. Bei IP-Paketen ist die TTL stattdessen ein Zähler, der bei jedem durchlaufenen Router um 1 verringert wird und das Paket bei Erreichen von 0 verwirft — das verhindert, dass Pakete endlos im Netz kreisen.
Verwandt: Paket · Caching · DNS-Einträge · Cache-Tags und revalidateTag (Next.js) · DNS-Records · Upstash Redis
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