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Eine E-Mail besteht aus Header (Absender, Empfänger, Betreff, Routing-Informationen) und Body (eigentlicher Inhalt, ggf. mit Anhängen). Zwischen dem Absender-Mailserver und dem Empfänger-Mailserver können mehrere Zwischenstationen (Relays) liegen, die jeweils im Header protokolliert werden.
Verwandt: SMTP · Mail · Mailserver · DNS-Records · Resend · Header
Ganzer Artikel im Wiki →Wichtige Typen: A (Domain → IP-Adresse), CNAME (Domain → andere Domain), TXT (beliebiger Text, z. B. für Domain-Verifizierung oder SPF/DKIM), MX (Mail-Server-Zuständigkeit). Ein Wildcard-Eintrag (*.domain.de) deckt beliebige Subdomains gleichzeitig ab — bei extern verwalteten DNS-Anbietern (wie hier OVH) lässt sich das nicht mit einzelnen A/CNAME-Records lösen, dafür müsste der Hosting-Anbieter die komplette Nameserver-Verwaltung übernehmen.
Verwandt: Multi-Tenant-Architektur · Resend · Vercel · Server · CNAME · Domain
Ganzer Artikel im Wiki →GPG nutzt asymmetrische Verschlüsselung: Jeder Nutzer hat ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel. Verschlüsselte Nachrichten an eine Person werden mit deren öffentlichem Schlüssel verschlüsselt und können nur mit dem zugehörigen privaten Schlüssel gelesen werden. GPG wird häufig für signierte Git-Commits, verschlüsselte E-Mails und das Signieren von Software-Releases genutzt. Grafische Oberflächen wie Kleopatra machen die Schlüsselverwaltung zugänglicher als die reine Kommandozeile.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Kleopatra · Authentizität · Hashing · Hybride Schlüsselverfahren · Private Key
Ganzer Artikel im Wiki →Weil E-Mails serverseitig bleiben, sind sie auf allen Geräten synchron sichtbar — Ordnerstruktur, Lesestatus und Löschungen werden zwischen Client und Server abgeglichen. Ergänzt SMTP, das nur für den Versand zuständig ist.
Verwandt: SMTP · Mailserver · OSI-Schicht: Application · Standard-Port · TLS · Client
Ganzer Artikel im Wiki →Je nach Aufgabe unterscheidet man Mail Transfer Agents (MTA, Versand/Weiterleitung per SMTP) und Mail Delivery/Access-Dienste (Abruf per IMAP/POP3). Welcher Mailserver für eine Domain zuständig ist, wird über den MX-Eintrag im DNS festgelegt.
Verwandt: IMAP · SMTP · E-Mails · Mail · MX-Eintrag · Resend
Ganzer Artikel im Wiki →Ein MX-Eintrag besteht aus einer Priorität und dem Hostnamen des Zielservers. Bei mehreren MX-Einträgen versucht ein sendender Mailserver zuerst den mit der niedrigsten Prioritätszahl, bei Fehlschlag die nächsten — das ermöglicht Ausfallsicherheit über mehrere Mailserver hinweg.
Verwandt: DNS-Einträge · Mail · Mailserver · DNS · SMTP · A-Eintrag
Ganzer Artikel im Wiki →Damit E-Mails nicht im Spam landen und als “echt” von der eigenen Domain erkannt werden, müssen bestimmte DNS-Einträge gesetzt werden — u. a. ein DKIM-Eintrag (digitale Signatur) und SPF (welche Server im Namen der Domain mailen dürfen). Optional lässt sich eine Tracking-Subdomain einrichten, über die Resend erfasst, ob E-Mails geöffnet oder Links darin angeklickt wurden.
Verwandt: DNS-Records · Environment Variables · Signatur · Server · Dienst · SaaS
Ganzer Artikel im Wiki →SMTP regelt nur den Versand/die Zustellung, nicht das Abrufen von E-Mails — dafür sind IMAP oder POP3 zuständig. Läuft klassisch über Port 25 (Server-zu-Server) bzw. 587 mit Verschlüsselung (Client-zu-Server).
Verwandt: IMAP · E-Mails · Mail · Mailserver · Fehlermeldung · Netzwerkprotokolle
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