736 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Da eine TCP-Verbindung aus zwei unabhängigen Datenrichtungen besteht, muss jede Seite ihre eigene Richtung einzeln per FIN beenden — deshalb läuft ein vollständiger, geordneter Abbau typischerweise über einen Four-Way-Handshake (FIN/ACK von beiden Seiten). Eine Seite kann dadurch bereits "fertig mit Senden" sein (FIN geschickt), während sie noch Daten von der Gegenseite empfängt — dieser Zustand heißt Half-Close.
Verwandt: RST · TCP · ACK · SYN · Three-Way-Handshake
Ganzer Artikel im Wiki →Konstanten machen Code sicherer und lesbarer: der Compiler verhindert versehentliches Überschreiben, und ein aussagekräftiger Name (z. B. MAX_RETRIES) ersetzt "magische Zahlen" im Code. Konvention in vielen Sprachen: Konstanten komplett in Großbuchstaben mit Unterstrichen schreiben (SCREAMING_SNAKE_CASE).
Verwandt: Declaring Variables (Variablendeklaration) · Code · Identifiers (Bezeichner) · Java · Enum · Modifiers
Ganzer Artikel im Wiki →Häufige Varianten sind IP-Spoofing (gefälschte Absender-IP-Adresse in Paketen), ARP-Spoofing/Poisoning (falsche Zuordnung von IP- zu MAC-Adressen im lokalen Netz, um Verkehr umzuleiten) und E-Mail-Spoofing (gefälschte Absenderadresse für Phishing). Spoofing ist oft der erste Schritt für weiterführende Angriffe wie Man-in-the-Middle.
Verwandt: ARP · Sniffer · DNS · IP-Adressen · MAC-Adressen · Authentizität
Ganzer Artikel im Wiki →Die drei klassischen Faktor-Kategorien sind Wissen (Passwort, PIN), Besitz (Smartphone, Hardware-Token) und Inhärenz (Fingerabdruck, Gesichtserkennung). 2FA kombiniert zwei davon — ein gestohlenes Passwort allein reicht einem Angreifer dann nicht mehr aus. Verbreitete Umsetzungen: zeitbasierte Einmalcodes (TOTP, z. B. Google Authenticator), SMS-Codes (gilt als weniger sicher wegen SIM-Swapping) oder Hardware-Sticks (z. B. YubiKey).
Verwandt: Authentifizierung · Identität · Hydra · Locker (Ransomware) · Signatur · Code
Ganzer Artikel im Wiki →Java setzt Abstraktion über zwei Mechanismen um: abstract class (kann sowohl fertige als auch offene, noch zu implementierende Methoden enthalten, aber selbst nicht direkt instanziiert werden) und Interface (reine Vertragsdefinition ohne eigenen Zustand). Beide zwingen Unterklassen, die offenen Methoden konkret zu implementieren.
Verwandt: Encapsulation · Interface · OOP · Java · Classes · List
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Auto-Fahrer muss nicht wissen, wie der Motor intern funktioniert, um zu fahren — Gaspedal und Lenkrad reichen als Schnittstelle. Genauso definiert eine Schnittstelle oder abstrakte Klasse, WELCHE Methoden es gibt, ohne deren konkrete Umsetzung festzulegen — das überlässt sie den implementierenden Klassen. Abstraktion ist eines der vier Grundprinzipien der OOP.
Verwandt: OOP (Objektorientierte Programmierung) · Interface (Schnittstelle) · Collections · Dependency Injection · Generics · Iterator
Ganzer Artikel im Wiki →Häufig genutzt für einmalige Event-Handler oder Callback-Implementierungen, bei denen sich eine separate, benannte Klasse nicht lohnt. Seit Java 8 übernehmen Lambda-Ausdrücke diese Rolle für funktionale Interfaces (Interfaces mit genau einer Methode) meist kompakter.
Verwandt: Inner Classes · Lambda · Interface · Java · Classes · Interface
Ganzer Artikel im Wiki →Anonyme Klassen sparen den Aufwand, für eine nur einmal benötigte Implementierung eines Interfaces oder einer abstrakten Klasse eine vollständige, separat benannte Klasse anzulegen. In modernen Sprachen werden anonyme Klassen für einfache Fälle zunehmend durch kürzere Lambda-Ausdrücke ersetzt.
Verwandt: Inner Classes (Innere Klassen) · Lambda (Lambda-Ausdruck) · Interface (Schnittstelle)
Ganzer Artikel im Wiki →Legt fest, welche Funktionen/Endpunkte verfügbar sind, welche Daten man senden muss und welche man zurückbekommt. Im Web meist als HTTP-Schnittstelle umgesetzt, häufig nach dem REST-Prinzip. Eine gute API versteckt Komplexität hinter einer stabilen, dokumentierten Oberfläche.
Verwandt: Interface · JSON · REST · SDK · Offline-First und Background Sync (PWA) · DeepL API
Ganzer Artikel im Wiki →Unterscheidet sich von einem normalen Backup: Ein Backup schützt vor Datenverlust, eine Archivierung stellt sicher, dass alte Daten auffindbar und (oft gesetzlich vorgeschrieben, z. B. für Rechnungen) über Jahre unverändert nachweisbar bleiben.
Verwandt: Archive · Datenverlust · Daten · Datenmanagement
Ganzer Artikel im Wiki →IP-Adressen sind logisch (Schicht 3), MAC-Adressen physisch (Schicht 2) — um ein Paket im lokalen Netz tatsächlich zustellen zu können, muss ein Gerät die MAC-Adresse des Ziels kennen. ARP fragt dazu per Broadcast "Wer hat IP X.X.X.X?" und merkt sich die Antwort im ARP-Cache. Angreifbar über ARP-Spoofing (siehe Spoofing).
Verwandt: Broadcast · ICMP · MAC-Adressen · Spoofing · Ethernet · IP-Adressen
Ganzer Artikel im Wiki →x += 5 ist eine Kurzschreibweise für x = x + 5 und spart Tipparbeit sowie Wiederholung des Variablennamens. Wichtig ist die Unterscheidung zum Vergleichsoperator == (siehe Vergleichsoperatoren) — eine Verwechslung von = und == in einer Bedingung ist ein klassischer, oft schwer zu findender Fehler.
Verwandt: Operatoren · Operatoren · Comparison Operators (Vergleichsoperatoren)
Ganzer Artikel im Wiki →Authentizität wird technisch meist über digitale Signaturen oder Zertifikate hergestellt: Ein signiertes Dokument kann nur von jemandem stammen, der den passenden privaten Schlüssel besitzt. Bei TLS-Verbindungen sorgt das Server-Zertifikat dafür, dass der Client sicher sein kann, wirklich mit dem echten Server zu sprechen und nicht Opfer von Spoofing zu werden.
Verwandt: Integrität · Signatur · Zertifikatsstellen · Authentifizierung · GPG · Identität
Ganzer Artikel im Wiki →AUX-Anschlüsse sind rein analog und übertragen kein digitales Signal — im Gegensatz zu HDMI, das Ton digital mitüberträgt. Sie finden sich an Kopfhörern, Lautsprechern, Autoradios und vielen anderen Geräten als einfachste, universell kompatible Audioverbindung.
Verwandt: Mikrofon · HDMI · USB · USB-C
Ganzer Artikel im Wiki →Sie vergleicht den gesuchten Wert mit dem mittleren Element: Ist er kleiner, geht es links weiter, ist er größer, rechts. Dadurch braucht sie bei n Elementen nur etwa log₂(n) Schritte – bei einer Million Elementen höchstens 20 (Laufzeit O(log n), siehe Big-O-Notation). Voraussetzung ist eine sortierte Datenmenge mit Indexzugriff.
Verwandt: Algorithms (Algorithmen) · Index · Baum (Datenstruktur) · Big-O-Notation · Mergesort · Sorting (Sortieren)
Ganzer Artikel im Wiki →Erlaubt es, frühere Seiten schnell wiederzufinden (z. B. über die Adressleiste, die Vorschläge aus dem Verlauf zeigt). Enthält sensible Daten über das Nutzungsverhalten, weshalb er sich manuell löschen lässt und im privaten/Inkognito-Modus gar nicht erst mitgeschrieben wird.
Verwandt: Browser · Cookies · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Klasse selbst ist noch kein konkretes Objekt, sondern die Vorlage, aus der über new beliebig viele Objects erzeugt werden können, die jeweils eigene Werte für die Felder tragen. In Java lebt pro Datei üblicherweise genau eine öffentliche Klasse, benannt wie die Datei selbst.
Verwandt: Constructors · Encapsulation · Methods · Modifiers · Objects · OOP
Ganzer Artikel im Wiki →Der Konstruktor trägt immer denselben Namen wie die Klasse und hat keinen Rückgabetyp (auch nicht void). Definiert eine Klasse keinen eigenen Konstruktor, erzeugt Java automatisch einen leeren Standardkonstruktor. Konstruktoren können, wie normale Methoden, per Overloading mehrfach mit unterschiedlichen Parametern definiert werden.
Verwandt: Classes · Objects · Overloading · this-Keyword · Java · Encapsulation
Ganzer Artikel im Wiki →Rechtsgrundlage in Deutschland ist § 25 TDDDG (Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, früher TTDSG), das die europäische ePrivacy-Richtlinie umsetzt. Es betrifft nicht nur Cookies, sondern jedes Speichern und Auslesen auf dem Endgerät (LocalStorage, Fingerprinting, Tracking-Pixel). Werden dabei zusätzlich personenbezogene Daten verarbeitet, greift zusätzlich die DSGVO.
Verwandt: Impressumspflicht (§ 5 TMG) · Cookies · DSGVO · Personenbezogene Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Trennt Inhalt (HTML) von Darstellung (CSS): Regeln wählen Elemente über Selektoren aus (z. B. Klassen, IDs) und weisen ihnen Eigenschaften zu. "Cascading" bezieht sich auf die Regel-Priorität, wenn mehrere Regeln auf dasselbe Element zutreffen. Moderne Layout-Systeme wie Flexbox und Grid sind heute fester Bestandteil von CSS.
Verwandt: Bootstrap · HTML · SASS · Browser · Browserspiele programmieren · Hex-Codes
Ganzer Artikel im Wiki →Während "Security" auch physische und organisatorische Aspekte umfasst, meint Cybersecurity konkret die Abwehr von Malware, DDoS-Angriffen, Spoofing und ähnlichen netzwerkbasierten Bedrohungen. In der Praxis werden beide Begriffe im Deutschen oft synonym verwendet.
Verwandt: Security · DDoS · DSGVO · Firewall · Integrität · Malware
Ganzer Artikel im Wiki →Gängige Techniken reichen von einfachen Ausgaben zur Kontrolle von Variablenwerten bis zu spezialisierten Debugger-Tools, mit denen sich die Ausführung Schritt für Schritt anhalten und der aktuelle Zustand aller Variablen inspizieren lässt (Breakpoints). Guter Testcode und aussagekräftige Fehlermeldungen verkürzen die Zeit, die Debugging kostet, erheblich.
Verwandt: Errors (Fehler) · Clean Code · Exceptions · Error Codes (Fehlercodes) · REPL (Read-Eval-Print-Loop) · Test-Driven Development (TDD)
Ganzer Artikel im Wiki →Die Tabellen werden in einer Schema-Datei (z. B. db/schema.ts) über pgTable(...) deklariert. npx drizzle-kit push vergleicht diese Definition mit der echten Datenbank und gleicht sie an. drizzle.config.ts sagt Drizzle, wo Schema und Datenbank liegen.
Verwandt: Neon · SQL · SQLi (SQL-Injection) · ASP · Code · MongoDB
Ganzer Artikel im Wiki →Statt ein Feld direkt öffentlich zu machen, wird es privat gehalten (siehe Zugriffsmodifizierer) und der Zugriff über kontrollierte Methoden geregelt — so lässt sich z. B. verhindern, dass ein Alter-Feld auf einen negativen Wert gesetzt wird, weil der Setter das vorher prüfen kann. Kapselung ist eines der vier Grundprinzipien der OOP und macht Code robuster gegen fehlerhafte Nutzung von außen.
Verwandt: Modifiers (Zugriffsmodifizierer) · OOP (Objektorientierte Programmierung) · Code · Daten · Abstraction (Abstraktion) · Closure
Ganzer Artikel im Wiki →Das Prinzip ("End-to-End") besagt, dass Aufgaben wie Fehlerkorrektur oder Verschlüsselung idealerweise an den Endpunkten einer Verbindung stattfinden sollten, statt sich auf zwischengeschaltete Netzwerkknoten zu verlassen. Bei End-to-End-Verschlüsselung (z. B. bei Messengern) können selbst die übertragenden Server die Nachrichteninhalte nicht einsehen.
Verwandt: ACK · Frames · HTTPS · Router · TCP · Tunnel
Ganzer Artikel im Wiki →Statt beliebige Zahlen oder Zeichenketten zu verwenden, um einen begrenzten Zustand darzustellen (z. B. 1 für Montag), macht ein Enum die gültigen Werte explizit und für den Compiler prüfbar — ein ungültiger Wert wie 8 für einen Wochentag ist so gar nicht erst möglich. Das macht Code lesbarer und weniger fehleranfällig als lose Zahlen- oder String-Konstanten.
Verwandt: Code · Pattern Matching (Mustervergleich) · Non-primitive Types (Referenztypen) · Switch-Statement
Ganzer Artikel im Wiki →Man unterscheidet grob zwischen Syntaxfehlern (Code verstößt gegen die Grammatik der Sprache, kompiliert gar nicht erst), Logikfehlern (Code läuft, macht aber nicht das Gewollte) und Laufzeitfehlern bzw. Exceptions (ein konkretes Problem während der Ausführung, z. B. Division durch Null). Debugging ist der Prozess, solche Fehler systematisch zu finden und zu beheben.
Verwandt: Debugging · Exceptions · Error Codes (Fehlercodes) · Code
Ganzer Artikel im Wiki →Ethernet umfasst sowohl die physische Verkabelung (siehe Cat-Arten und Spezifikationen) als auch das Rahmenformat auf Schicht 2 des OSI-Modells, inklusive MAC-Adressen zur Geräteadressierung im lokalen Netz. Geschwindigkeiten reichen von 10 Mbit/s (historisch) bis zu mehreren hundert Gbit/s.
Verwandt: Frames · MAC-Adressen · OSI-Modell · Cat-Kabel · Adapter · ARP
Ganzer Artikel im Wiki →Java unterscheidet geprüfte Exceptions (checked, z. B. IOException — der Compiler zwingt zum Abfangen oder Weiterreichen) und ungeprüfte (unchecked, z. B. NullPointerException — Compiler prüft nichts, meist Programmierfehler statt erwartbarer Zustand). Ein finally-Block läuft immer, egal ob eine Exception geworfen wurde oder nicht — typisch für Aufräumarbeiten.
Verwandt: Errors · Multiple Exceptions · try-with-resources · Crash · Crash-Handler · Go
Ganzer Artikel im Wiki →Statt Rückgabewerte manuell auf Fehlercodes zu prüfen, unterbricht eine Exception den normalen Programmfluss und springt zum nächsten passenden Fehlerbehandlungsblock (try/catch). Das trennt den "Glücksfall"-Code vom Fehlerbehandlungscode und verhindert, dass ein übersehener Fehler unbemerkt weiterläuft. Bei mehreren möglichen Fehlerarten lassen sich unterschiedliche Behandlungsblöcke definieren.
Verwandt: Errors (Fehler) · Error Codes (Fehlercodes) · Multiple Exceptions · try-with-resources · Code · async/await
Ganzer Artikel im Wiki →Klassische Syntax: for (int i = 0; i < n; i++) { ... }. Java kennt zusätzlich die For-Each-Variante (for (Type element : collection) { ... }), die über Arrays oder Collections iteriert, ohne einen manuellen Index zu führen — praktisch, aber ohne direkten Zugriff auf den Index selbst.
Verwandt: Arrays · Index · Iterator · Schleifen · While-Schleife · Inkrementieren
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Spezialform von Multicast, bei der die Gruppenzugehörigkeit nicht über eine Anmeldung, sondern über den physischen Standort der Geräte definiert ist. Relevant z. B. bei Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation (Warnung vor einer Gefahrenstelle nur an Fahrzeuge in der Nähe) oder standortbezogenen Notfallwarnungen.
Verwandt: Multicast · Broadcast · Request · Unicast · Client
Ganzer Artikel im Wiki →Anders als Verschlüsselung ist Hashing nicht umkehrbar. Wichtige Eigenschaften: Gleiche Eingabe erzeugt immer denselben Hash, schon eine minimale Änderung der Eingabe erzeugt einen komplett anderen Hash (Lawineneffekt), und es soll praktisch unmöglich sein, zwei verschiedene Eingaben mit demselben Hash zu finden (Kollisionsresistenz). Typische Einsatzzwecke: Passwörter speichern (nie im Klartext, immer gehasht), Integrität von Dateien prüfen, Datenstrukturen wie Hash-Tabellen. Bekannte Algorithmen: SHA-Familie, MD5 (veraltet, unsicher).
Verwandt: Integrität · SHA-256 · SHA-Typen · Verschlüsselung · Footer · Authentifizierung
Ganzer Artikel im Wiki →Hinter der schnellen Suche steckt eine Hashfunktion, die aus dem Schlüssel eine Zahl berechnet. Diese Zahl bestimmt, in welchem „Fach“ (Bucket) eines Arrays der Wert liegt. Sprachen nennen sie unterschiedlich: dict in Python, Map/Object in JavaScript, HashMap in Java, Dictionary in C#, map in Go.
Verwandt: Memoization · Big-O-Notation · Data Structures (Datenstrukturen) · LinkedHashMap (Geordnete Hash-Zuordnung) · HashSet (Hash-basierte Menge)
Ganzer Artikel im Wiki →HDDs sind pro Gigabyte deutlich günstiger als SSDs, aber wegen der mechanischen Bauweise (rotierende Scheiben, beweglicher Lesekopf) langsamer, lauter und empfindlicher gegen Stöße. Sie werden heute vor allem für große, günstige Speicherkapazitäten (Backups, Archive) eingesetzt, während SSDs als Systemlaufwerk dominieren.
Verwandt: Festplatten · SSDs · Aufnahme · Computer · Desktop-PCs · Externe Festplatten
Ganzer Artikel im Wiki →HDMI ist der De-facto-Standard bei Fernsehern, Spielkonsolen und vielen Monitoren. Verschiedene HDMI-Versionen (z. B. 2.0, 2.1) unterstützen unterschiedliche maximale Auflösungen und Bildwiederholraten — das Kabel und beide Endgeräte müssen die gewünschte Version unterstützen.
Verwandt: DP (DisplayPort) · Monitor · VGA · Adapter · Anschlüsse · AUX
Ganzer Artikel im Wiki →Besteht aus verschachtelten Elementen ("Tags") wie <div>, <p> oder <a>, die dem Browser sagen, was auf der Seite steht und wie es strukturiert ist — nicht wie es aussieht (das übernimmt CSS) oder wie es sich verhält (das übernimmt JavaScript). Bildet zusammen mit CSS und JS das klassische Dreigespann der Web-Frontend-Entwicklung.
Verwandt: Browser · CSS · JS · Web Scraping · Bootstrap · Browserspiele programmieren
Ganzer Artikel im Wiki →Vor dem eigentlichen HTTP-Austausch findet ein TLS-Handshake statt, bei dem Server (und optional Client) sich über ein Zertifikat ausweisen und einen gemeinsamen Sitzungsschlüssel aushandeln. Erkennbar am Schloss-Symbol im Browser und am https://-Präfix. Heute Standard für praktisch jede Website.
Verwandt: HTTP · TLS · Browser · URL · DNS · End-To-End-Verbindung
Ganzer Artikel im Wiki →Digitale Identität kann sich auf Personen (Benutzerkonto), Geräte (Zertifikat auf einem Endgerät) oder Dienste (Server-Zertifikat) beziehen. Der Nachweis einer Identität läuft meist über einen von drei Faktoren: Wissen (Passwort), Besitz (Hardware-Token, Smartphone) oder Inhärenz (Fingerabdruck). Die Kombination mehrerer Faktoren ist die Grundlage von 2FA.
Verwandt: 2FA · Authentifizierung · Digitale ID · Zertifikat · Nutzer · Authentizität
Ganzer Artikel im Wiki →Die Unterklasse kann geerbte Methoden übernehmen, überschreiben (mit eigenem Verhalten neu definieren) oder um zusätzliche eigene Methoden erweitern. Über das super-Keyword kann sie trotzdem auf die ursprüngliche Implementierung der Oberklasse zugreifen. Vererbung ist eines der vier Grundprinzipien der OOP und die technische Basis für Polymorphie.
Verwandt: Classes (Klassen) · OOP (Objektorientierte Programmierung) · Polymorphism (Polymorphie) · Interface (Schnittstelle) · super-Keyword · UML
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