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Ohne Generics müsste eine Collection mit dem allgemeinen Typ Object arbeiten und Werte beim Herausholen manuell zurückcasten — fehleranfällig, da Typfehler erst zur Laufzeit auffallen. Mit List<String> erzwingt der Compiler dagegen schon beim Kompilieren, dass nur String-Objekte hineinkommen.
Verwandt: Collections · Wrapper Classes · Advanced Sorting · ArrayList · List
Ganzer Artikel im Wiki →Eine generische Liste kann z. B. mit Liste<Zahl> oder Liste<Text> genutzt werden, wobei derselbe Klassencode dahintersteckt — der konkrete Typ wird beim Verwenden festgelegt. Der große Vorteil gegenüber einer Liste, die einfach alles akzeptiert: Fehler durch falsche Typen werden bereits beim Kompilieren erkannt, statt erst zur Laufzeit einen Absturz zu verursachen.
Verwandt: Interface · Abstraction (Abstraktion) · Classes (Klassen) · List (Liste) · Methods (Methoden) · Parameters (Parameter)
Ganzer Artikel im Wiki →Anders als Arrays haben Collections keine feste Größe und bieten fertige Methoden für Sortieren, Suchen und Filtern. Seit Java 5 sind Collections generisch (siehe Generics) — List<String> erzwingt zur Compile-Zeit, dass nur String-Objekte hineinkommen, statt Typfehler erst zur Laufzeit zu entdecken.
Verwandt: Generics · Iterator · List · Set · Java · Advanced Sorting
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