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Arrays und die meisten Collections sind in Java nullbasiert: das erste Element steht am Index 0, das letzte an länge - 1. Ein Zugriff außerhalb dieses Bereichs (z. B. arr[arr.length]) wirft zur Laufzeit eine ArrayIndexOutOfBoundsException.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein Index erlaubt direkten Zugriff auf ein bestimmtes Element, ohne die Struktur der Reihe nach durchsuchen zu müssen (array[3] greift z. B. sofort auf das vierte Element zu). Diese nullbasierte Zählung ist eine häufige Fehlerquelle für Einsteiger ("Off-by-one-Fehler"), etwa wenn eine Schleife bis array.length statt array.length - 1 läuft und dadurch einen Index außerhalb der gültigen Grenzen anspricht.
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Ganzer Artikel im Wiki →Zugriff per Index (get(i)) ist sehr schnell (konstante Zeit), Einfügen/Entfernen in der Mitte dagegen langsam, da nachfolgende Elemente verschoben werden müssen. Im Gegensatz zu einem klassischen Array muss die Größe nicht vorher feststehen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ist das interne Array voll, wird beim nächsten Einfügen automatisch ein größeres neues Array angelegt und der bisherige Inhalt hinüberkopiert — für den Nutzer der Liste unsichtbar. Dadurch bleibt der schnelle Indexzugriff eines Arrays erhalten, während die Größe nicht mehr im Voraus feststehen muss wie bei einem klassischen Array. Häufiges Einfügen in der Mitte der Liste bleibt dabei trotzdem langsamer als bei einer verketteten Liste.
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Ganzer Artikel im Wiki →Deklaration z. B. int[] zahlen = new int[5]; oder direkt mit Werten int[] zahlen = {1, 2, 3};. Der Zugriff erfolgt über einen nullbasierten Index. Wird eine variable Größe gebraucht, greift man in Java stattdessen zu ArrayList aus dem Collections-Framework.
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Ganzer Artikel im Wiki →Weil die Größe eines Arrays bei den meisten Sprachen von Anfang an feststehen muss, sind Arrays sehr schnell im Zugriff, aber unflexibel, wenn sich die Anzahl der Elemente zur Laufzeit ändern soll — dafür gibt es dynamisch wachsende Strukturen wie Java's ArrayList (siehe Dynamisches Array). Mehrdimensionale Arrays erweitern das Prinzip auf Tabellen oder Gitter (Array von Arrays).
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Ganzer Artikel im Wiki →Sie vergleicht den gesuchten Wert mit dem mittleren Element: Ist er kleiner, geht es links weiter, ist er größer, rechts. Dadurch braucht sie bei n Elementen nur etwa log₂(n) Schritte – bei einer Million Elementen höchstens 20 (Laufzeit O(log n), siehe Big-O-Notation). Voraussetzung ist eine sortierte Datenmenge mit Indexzugriff.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die Wahl der Datenstruktur bestimmt maßgeblich die Performance eines Programms: eine ArrayList erlaubt schnellen Zugriff per Index, eine LinkedList schnelles Einfügen/Entfernen mitten in der Liste, ein HashSet schnelles Prüfen auf Enthaltensein. Java-Arrays (siehe Arrays) sind die einfachste, aber unflexibelste Datenstruktur.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die Wahl der richtigen Datenstruktur hat großen Einfluss auf die Performance eines Programms — ein Array ist z. B. schnell im direkten Zugriff über einen Index, aber langsam beim Einfügen in der Mitte; eine verkettete Liste ist umgekehrt. Collections fassen die gängigsten Datenstrukturen (Listen, Mengen, Zuordnungen) in einer gemeinsamen, wiederverwendbaren Bibliothek zusammen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Klassische Syntax: for (int i = 0; i < n; i++) { ... }. Java kennt zusätzlich die For-Each-Variante (for (Type element : collection) { ... }), die über Arrays oder Collections iteriert, ohne einen manuellen Index zu führen — praktisch, aber ohne direkten Zugriff auf den Index selbst.
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Ganzer Artikel im Wiki →Der klassische Aufbau (for (Start; Bedingung; Schritt)) macht auf einen Blick sichtbar, wo die Schleife beginnt, wann sie endet und wie sie sich verändert — im Gegensatz zur While-Schleife, bei der diese drei Teile über den Code verstreut sein können. Viele Sprachen bieten zusätzlich eine "for-each"-Variante, die direkt über die Elemente einer Sammlung iteriert, ohne einen Index manuell zu verwalten.
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Ganzer Artikel im Wiki →Zentrale Methoden sind hasNext() (gibt es ein weiteres Element?) und next() (liefert es und rückt weiter). Anders als eine direkte for-Schleife über einen Index erlaubt ein Iterator über remove() das sichere Entfernen von Elementen WÄHREND der Iteration, ohne eine ConcurrentModificationException auszulösen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Einfügen/Entfernen am Anfang oder in der Mitte ist bei einer LinkedList schnell (kein Verschieben nötig), dafür ist der Zugriff per Index langsam, da die Liste von vorn durchlaufen werden muss. LinkedList implementiert zusätzlich Deque, kann also auch als Stack oder Warteschlange genutzt werden.
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Ganzer Artikel im Wiki →Einfügen und Entfernen ist dadurch sehr schnell, sobald man die passende Stelle bereits kennt — es müssen nur die Verweise umgehängt werden, kein Speicherblock verschoben. Der Zugriff über einen Index ist dafür langsam, weil die Liste ab dem Anfang Knoten für Knoten durchlaufen werden muss, um eine bestimmte Position zu erreichen — im Gegensatz zum direkten Zugriff bei einem dynamischen Array.
Verwandt: ArrayList (Dynamisches Array) · List (Liste) · Index · Arrays · Collections · Data Structures (Datenstrukturen)
Ganzer Artikel im Wiki →Im Gegensatz zu Set behält eine List die Einfügereihenfolge bei und lässt gezielten Zugriff über einen Index zu (list.get(0)). Welche konkrete Implementierung sich lohnt, hängt vom Zugriffsmuster ab: viel Lesen per Index → ArrayList, viel Einfügen/Entfernen mitten in der Liste → LinkedList.
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Ganzer Artikel im Wiki →Anders als ein klassisches Array kann eine Liste in den meisten Sprachen dynamisch wachsen und schrumpfen. Gängige Implementierungen sind das dynamische Array (schneller Indexzugriff, langsameres Einfügen in der Mitte) und die verkettete Liste (schnelles Einfügen/Entfernen, langsamerer Indexzugriff).
Verwandt: Index · Collections · ArrayList (Dynamisches Array) · LinkedList (Verkettete Liste) · Arrays · Data Structures (Datenstrukturen)
Ganzer Artikel im Wiki →IndexedDB (statt localStorage) wird genutzt, weil ein Service Worker im Hintergrund darauf zugreifen können muss, auch wenn die eigentliche Seite gar nicht geöffnet ist — localStorage ist aus dem Service-Worker-Kontext heraus nicht erreichbar. Die Background Sync API (nur Chrome/Edge/Android) erlaubt dem Service Worker, das Nachholen auch anzustoßen, wenn die Seite geschlossen ist; als universeller Fallback (funktioniert auch auf Safari/iOS) dient zusätzlich ein einfacher 'online'-Browser-Event-Listener.
Verwandt: proxy.ts (Next.js Middleware-Nachfolger) · Verbindungsloses Protokoll · Android · API · Browser · iOS
Ganzer Artikel im Wiki →Web-Scraping bewegt sich in einer rechtlichen und ethischen Grauzone: Viele Websites verbieten es explizit in ihren Nutzungsbedingungen oder blockieren es technisch (z. B. über robots.txt, Rate-Limiting oder Bot-Erkennung), da aggressives Scraping wie ein kleiner DDoS-Angriff wirken kann. Legitime Einsatzzwecke sind z. B. Preisvergleichsportale oder Suchmaschinen-Indexierung; problematisch wird es beim Kopieren urheberrechtlich geschützter Inhalte oder beim Umgehen von Zugriffsschutz.
Verwandt: DDoS · Firewall · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Eine URL setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: Schema (https://), Host/Domain, optionalem Port, Pfad, optionaler Query-String (?key=wert) und optionalem Fragment (#abschnitt). Sie ist ein Spezialfall des allgemeineren URI-Konzepts, das auch nicht-lokalisierbare Bezeichner (URN) umfasst.
Verwandt: HTTPS · Domain · Ressourcen · Streamable HTTP · Vercel Blob Storage · Port
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