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Die drei klassischen Faktor-Kategorien sind Wissen (Passwort, PIN), Besitz (Smartphone, Hardware-Token) und Inhärenz (Fingerabdruck, Gesichtserkennung). 2FA kombiniert zwei davon — ein gestohlenes Passwort allein reicht einem Angreifer dann nicht mehr aus. Verbreitete Umsetzungen: zeitbasierte Einmalcodes (TOTP, z. B. Google Authenticator), SMS-Codes (gilt als weniger sicher wegen SIM-Swapping) oder Hardware-Sticks (z. B. YubiKey).
Verwandt: Authentifizierung · Identität · Hydra · Locker (Ransomware) · Signatur · Code
Ganzer Artikel im Wiki →Digitale Identität kann sich auf Personen (Benutzerkonto), Geräte (Zertifikat auf einem Endgerät) oder Dienste (Server-Zertifikat) beziehen. Der Nachweis einer Identität läuft meist über einen von drei Faktoren: Wissen (Passwort), Besitz (Hardware-Token, Smartphone) oder Inhärenz (Fingerabdruck). Die Kombination mehrerer Faktoren ist die Grundlage von 2FA.
Verwandt: 2FA · Authentifizierung · Digitale ID · Zertifikat · Nutzer · Authentizität
Ganzer Artikel im Wiki →Meist über das Network Time Protocol (NTP) realisiert: Geräte fragen periodisch spezialisierte Zeitserver ab und stellen ihre Systemuhr entsprechend nach. Eine korrekte, synchronisierte Netzzeit ist wichtig für u. a. TLS-Zertifikatsprüfung, Logging-Reihenfolge und zeitbasierte Einmalpasswörter (TOTP/2FA).
Verwandt: 2FA
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