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Die neuere java.nio.file-API (seit Java 7) bietet kompaktere, statische Methoden für gängige Operationen (Files.readAllLines(path), Files.write(...)) und bessere Fehlerbehandlung als die ältere java.io.File-Klasse. Alle Dateioperationen können scheitern (Datei existiert nicht, keine Berechtigung) und werfen deshalb geprüfte Exceptions.
Verwandt: Create Files · Delete Files · I/O Streams · Read Files · Write Files · Java
Ganzer Artikel im Wiki →Der Zugriff auf Dateien läuft über I/O-Streams — Datenströme, über die byte- oder zeichenweise gelesen bzw. geschrieben wird. Weil Datei-Operationen von externen Faktoren abhängen (Datei existiert nicht, keine Berechtigung, Datenträger voll), lösen sie häufig Exceptions aus und sollten entsprechend behandelt bzw. mit try-with-resources sauber wieder geschlossen werden.
Verwandt: Create Files (Dateien erstellen) · Read Files (Dateien lesen) · Delete Files (Dateien löschen) · Write Files (Dateien schreiben) · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →createNewFile() gibt false zurück (statt einer Exception), wenn die Datei bereits existiert — leicht zu übersehen, wenn man nur auf Exceptions prüft. Files.createFile(path) aus java.nio.file wirft dagegen eine FileAlreadyExistsException, was Fehler beim Testen eher auffallen lässt.
Verwandt: Files · Write Files · Exceptions · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Beim Erstellen muss ein Programm typischerweise entscheiden, was passieren soll, wenn eine Datei mit demselben Namen bereits existiert (überschreiben, Fehler werfen oder anhängen) — dieses Verhalten wird meist über einen Modus-Parameter gesteuert. Fehlende Schreibrechte im Zielverzeichnis sind eine häufige Fehlerquelle beim Erstellen von Dateien.
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · Write Files (Dateien schreiben)
Ganzer Artikel im Wiki →delete() scheitert stillschweigend (liefert nur false), wenn z. B. die Datei noch von einem offenen Stream gesperrt ist — ein häufiger Grund für "das Löschen hat nicht geklappt, aber ich weiß nicht warum". Files.deleteIfExists(path) ist die sichere Variante, wenn nicht garantiert ist, dass die Datei überhaupt existiert.
Verwandt: Files · Exceptions · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Vor dem Löschen sollte ein Programm prüfen, ob die Datei überhaupt existiert und ob die nötigen Berechtigungen vorhanden sind, um unerwartete Exceptions zu vermeiden. Weil das Löschen nicht rückgängig gemacht werden kann, bauen viele Anwendungen stattdessen ein "Soft Delete" ein (Datei nur als gelöscht markieren, physisch aber vorerst behalten).
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · Exceptions
Ganzer Artikel im Wiki →Zeilenweises Lesen mit BufferedReader.readLine() (gibt null zurück, wenn das Dateiende erreicht ist) eignet sich für große Dateien, die nicht komplett in den Speicher passen sollen. Files.readAllLines(...) ist kompakter, lädt aber die gesamte Datei auf einmal.
Verwandt: Files · Dateien · BufferedReader · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Für Textdateien bieten viele Sprachen gepufferte Lese-Hilfsklassen an (siehe BufferedReader), die effizienter sind als einzelne, ungepufferte Lesezugriffe. Ein häufiger Fehler ist, das Ende der Datei nicht korrekt zu erkennen und dadurch entweder Daten zu verlieren oder eine Exception auszulösen, wenn versucht wird, über das Dateiende hinaus zu lesen.
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · BufferedReader (Gepufferte Eingabe) · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Ohne append-Modus (new FileWriter(datei, true)) überschreibt jedes erneute Öffnen die bestehende Datei komplett. BufferedWriter puffert Schreibzugriffe im Speicher und reduziert so teure einzelne Festplattenzugriffe — sollte nach Gebrauch (idealerweise via try-with-resources) geschlossen werden, damit gepufferte Daten sicher landen.
Verwandt: BufferedWriter · Create Files · Files · Daten · Exceptions · FileOutputStream
Ganzer Artikel im Wiki →Für Text bieten viele Sprachen gepufferte Schreib-Hilfsklassen an (siehe BufferedWriter), die Daten erst sammeln und dann gebündelt auf den Datenträger schreiben, statt bei jedem einzelnen Aufruf sofort physisch zu schreiben — das ist deutlich schneller. Wichtig ist, die Datei nach dem Schreiben wieder zu schließen (siehe try-with-resources), damit alle gepufferten Daten auch tatsächlich gespeichert werden.
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · BufferedWriter (Gepufferte Ausgabe) · Bytes · Daten · Create Files (Dateien erstellen) · Serialisierung
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