1620 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Wird selten explizit genutzt außer bei speicherkritischen Anwendungen (z. B. große Arrays) oder beim Verarbeiten roher Binärdaten (z. B. Byte-Streams beim Dateizugriff). Rechenoperationen mit byte-Werten liefern in Java als Zwischenergebnis automatisch int, ein Rückcast ist dann oft nötig.
Verwandt: long · short · Type Casting · Bits · Java · Arrays
Ganzer Artikel im Wiki →Weil ein Byte so wenig Speicher braucht, wird der Typ vor allem dort genutzt, wo Speicherplatz bei sehr großen Datenmengen wirklich zählt (z. B. Rohdaten von Dateien oder Netzwerkverkehr), oder wenn ein Wert garantiert klein bleibt. Für normale Zählvariablen oder Berechnungen wird trotzdem meist ein größerer Ganzzahltyp verwendet, um Überläufe (der Wert passt nicht mehr in den Typ) zu vermeiden.
Verwandt: double (Gleitkommazahl) · long · short · SHA-256 · Dateien · Arithmetic Operators (Arithmetische Operatoren)
Ganzer Artikel im Wiki →Java-Programme werden zu .class-Dateien (JVM-Bytecode), C# zu IL für die CLR, Python zu .pyc-Dateien. Dank Bytecode läuft dasselbe Programm auf jedem System, auf dem die virtuelle Maschine installiert ist („write once, run anywhere“). Die VM führt den Code entweder interpretiert oder über JIT-Compilation aus.
Verwandt: Compiler · Interpreter · JIT-Compiler (Just-in-Time) · Assembly · javac (Java-Compiler) · JVM (Java Virtual Machine)
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Byte kann 256 verschiedene Werte (0–255) darstellen, z. B. ein einzelnes ASCII-Zeichen. Bei größeren Einheiten gibt es zwei konkurrierende Systeme: dezimal (1 KB = 1.000 Byte, von Festplattenherstellern verwendet) und binär (1 KiB = 1.024 Byte, technisch exakt, von Betriebssystemen oft trotzdem als "KB" angezeigt) — Ursache vieler "fehlender" Gigabyte bei neuen Datenträgern.
Verwandt: Bits · Unicode · Bit-Tiefe · Gibibyte · Gigabyte · Code
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Größe besteht aus Zahl und Einheit. Beim Umrechnen multipliziert oder teilt man mit einem festen Faktor, außer bei der Temperatur, wo zusätzlich ein Nullpunkt verschoben wird.
Verwandt: Komprimieren · Unicode · Binär, Dezimal, Hexadezimal rechnen · Speichereinheiten: von Kilobyte bis Zettabyte
Ganzer Artikel im Wiki →Die 32-Bit-Zahl 0x12345678 besteht aus den Bytes 12 34 56 78. Ein Big-Endian-System legt sie genau so ab, ein Little-Endian-System als 78 56 34 12. Beides ist gültig, Probleme entstehen erst, wenn zwei Systeme Daten austauschen.
Verwandt: UTF-8 und Zeichenkodierung
Ganzer Artikel im Wiki →Computerspeicher ist von Natur aus in Zweierpotenzen aufgebaut. Deshalb hat die IEC eigene binäre Vorsätze festgelegt: Kibi (Ki), Mebi (Mi), Gibi (Gi), Tebi (Ti), jeweils Faktor 1024. So lässt sich klar zwischen Gigabyte (10⁹) und Gibibyte (2³⁰) unterscheiden.
Verwandt: Gigabyte · Bits · Bytes · RAM
Ganzer Artikel im Wiki →Die SI-Vorsätze Kilo, Mega, Giga, Tera stehen für Potenzen von 1000. Ein Byte hat 8 Bit. Daneben gibt es die binäre Einheit Gibibyte (GiB) mit 2³⁰ Bytes. Beide werden im Alltag oft verwechselt.
Verwandt: Gibibyte · Bits · Bytes
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Byte sind 8 Bit und kann einen Buchstaben speichern. Alles Größere sind Vorsilben aus dem Internationalen Einheitensystem. Wichtig ist der Unterschied zwischen Dezimal (Vorsilbe 1000) und Binär (1024).
Verwandt: Bits · Einheiten und Umrechnung (SI, Byte, Temperatur) · byte
Ganzer Artikel im Wiki →Jede Stelle einer Binärzahl hat den Wert einer Zweierpotenz (…, 8, 4, 2, 1). Hexadezimal fasst je 4 Bit zu einer Ziffer zusammen (0 bis 9, A bis F). Darum ist Hex eine kompakte Schreibweise für Bytes: 8 Bit = zwei Hex-Ziffern.
Verwandt: Subnetz · Subnetzmaske · Einheiten und Umrechnung (SI, Byte, Temperatur) · Hex-Codes
Ganzer Artikel im Wiki →Alle digitalen Daten — Text, Bilder, Programme — werden letztlich als Folgen von Bits dargestellt. Acht Bits ergeben ein Byte. Übertragungsgeschwindigkeiten werden meist in Bit pro Sekunde angegeben (z. B. Mbit/s), Dateigrößen dagegen meist in Byte (z. B. MB) — eine häufige Verwechslungsquelle.
Verwandt: Bit-Tiefe · Subnetzmaske · Bytes · Daten · IP-Adressen · Physical Structure
Ganzer Artikel im Wiki →Die Change-Cipher-Spec-Nachricht besteht nur aus einem einzigen Byte und markiert den Übergang vom unverschlüsselten Handshake zur verschlüsselten Kommunikation. Sowohl Client als auch Server senden diese Nachricht jeweils einmal, sobald sie bereit sind, mit dem neu ausgehandelten Sitzungsschlüssel zu verschlüsseln. In TLS 1.3 wurde dieser Schritt aus Vereinfachungsgründen entfernt (nur noch aus Kompatibilitätsgründen vorhanden).
Verwandt: Handshake Protocol · Alert Protocol · Application Data Protocol · Cipher Suite · Sitzungsschlüssel · TLS
Ganzer Artikel im Wiki →Umfasst je nach Kontext unterschiedliche Stufen: Quellcode (von Menschen lesbarer Programmtext), Maschinencode (direkt vom Prozessor ausführbare Bytes) oder Bytecode (Zwischenform, z. B. bei Java). Wird durch einen Compiler oder Interpreter von einer Stufe in die nächste überführt.
Verwandt: Quellcode · Drizzle ORM · Neon Auto-Suspend · next-intl · Cron Job (Vercel) · JSONL (JSON Lines)
Ganzer Artikel im Wiki →Dabei prüft er Syntax und (bei statisch typisierten Sprachen) Typen und meldet Fehler schon vor dem Start. Das Ergebnis läuft anschließend ohne weitere Übersetzung. Compiler-Sprachen sind unter anderem C, C++, Rust, Go, Pascal und Fortran; Java und C# kompilieren zu Bytecode (Bytecode), den eine virtuelle Maschine ausführt.
Verwandt: Bytecode · Interpreter · JIT-Compiler (Just-in-Time) · Quellcode · Visual Studio · javac (Java-Compiler)
Ganzer Artikel im Wiki →Der Dateityp wird meist über die Dateiendung (.txt, .jpg, .zip) signalisiert, verlässlich lässt er sich aber nur über den tatsächlichen Byte-Inhalt (Magic Numbers/Signatur am Dateianfang) bestimmen — eine umbenannte Datei behält ihren echten Typ, auch wenn die Endung etwas anderes suggeriert.
Verwandt: Dateien · Signatur · JSON · Komprimieren · XML · ZIP
Ganzer Artikel im Wiki →Für reinen Textinhalt ist ein Reader (z. B. über FileReader/BufferedReader) meist die bessere Wahl, da der dabei automatisch die Zeichenkodierung berücksichtigt — FileInputStream liefert nur rohe Bytes ohne Kodierungswissen.
Verwandt: FileOutputStream · I/O Streams · Bytes · Files · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Weil ein reiner Byte-Stream ohne Zwischenspeicher arbeitet, ist er bei vielen kleinen Lesezugriffen langsam — in der Praxis wird er deshalb meist mit einem gepufferten Wrapper kombiniert. Für reinen Text ist ein zeichenbasierter Reader (der die Zeichenkodierung korrekt berücksichtigt) meist die passendere Wahl als ein roher Byte-Stream.
Verwandt: FileOutputStream · I/O Streams · Unicode · Error Codes (Fehlercodes) · BufferedReader (Gepufferte Eingabe)
Ganzer Artikel im Wiki →Wie bei FileInputStream gilt: für reinen Text ist ein Writer (z. B. FileWriter/BufferedWriter) besser geeignet, da dieser die Zeichenkodierung übernimmt. FileOutputStream mit dem append-Konstruktor-Flag (new FileOutputStream(datei, true)) hängt an eine bestehende Datei an, statt sie zu überschreiben.
Verwandt: FileInputStream · I/O Streams · Write Files
Ganzer Artikel im Wiki →Wie beim Lesen ist auch beim Schreiben ein roher, ungepufferter Byte-Stream bei vielen kleinen Schreibvorgängen ineffizient — üblich ist deshalb, ihn mit einem gepufferten Wrapper zu kombinieren, der Daten sammelt und in größeren Blöcken schreibt. Wichtig ist, den Stream nach dem Schreiben zu schließen, damit gepufferte Daten tatsächlich auf den Datenträger gelangen.
Verwandt: FileInputStream · Daten · Exceptions · BufferedWriter (Gepufferte Ausgabe) · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Der Zugriff auf Dateien läuft über I/O-Streams — Datenströme, über die byte- oder zeichenweise gelesen bzw. geschrieben wird. Weil Datei-Operationen von externen Faktoren abhängen (Datei existiert nicht, keine Berechtigung, Datenträger voll), lösen sie häufig Exceptions aus und sollten entsprechend behandelt bzw. mit try-with-resources sauber wieder geschlossen werden.
Verwandt: Create Files (Dateien erstellen) · Read Files (Dateien lesen) · Delete Files (Dateien löschen) · Write Files (Dateien schreiben) · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Statt alle Milliarden Parameter zu ändern, trainiert LoRA (Low-Rank Adaptation) kleine Zusatzmatrizen, die am Ende nur wenige Megabyte groß sind. Man kann sie auf das Basismodell aufsetzen oder austauschen. QLoRA kombiniert das mit einem quantisierten Basismodell.
Verwandt: Parameter (KI-Modell) · Quantisierung · RAG (Retrieval-Augmented Generation)
Ganzer Artikel im Wiki →HDDs sind pro Gigabyte deutlich günstiger als SSDs, aber wegen der mechanischen Bauweise (rotierende Scheiben, beweglicher Lesekopf) langsamer, lauter und empfindlicher gegen Stöße. Sie werden heute vor allem für große, günstige Speicherkapazitäten (Backups, Archive) eingesetzt, während SSDs als Systemlaufwerk dominieren.
Verwandt: Festplatten · SSDs · Aufnahme · Computer · Desktop-PCs · Externe Festplatten
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Byte (8 Bit, Werte 0–255) lässt sich exakt mit zwei Hex-Ziffern darstellen (00–FF), was Hexadezimal deutlich kompakter macht als Binärschreibweise und für Menschen leichter lesbar als reine Binärzahlen. Wird u. a. bei Speicheradressen, MAC-Adressen und Farbwerten verwendet.
Verwandt: MAC-Adressen · Bytes · Stellenwertsystem (Binär nach Dezimal) · Taschenrechner · CSS · Binär, Dezimal, Hexadezimal rechnen
Ganzer Artikel im Wiki →Der Client bittet mit Range: bytes=0-1023 um einen Ausschnitt, der Server antwortet mit 206 und Content-Range. So lassen sich Downloads fortsetzen, und Videoplayer können an eine beliebige Stelle springen.
Verwandt: HTTP-Statuscodes Überblick · HTTP
Ganzer Artikel im Wiki →Java unterscheidet Byte-Streams (InputStream/OutputStream, für Binärdaten) und Character-Streams (Reader/Writer, für Textdaten mit Zeichenkodierung). Streams lassen sich verketten ("Wrapping"): ein BufferedReader wrappt z. B. einen FileReader, um Pufferung hinzuzufügen, ohne die Basisklasse selbst zu ändern.
Verwandt: BufferedReader · FileInputStream · FileOutputStream · Files · Strom · Java
Ganzer Artikel im Wiki →Streams verarbeiten Daten üblicherweise Stück für Stück statt alles auf einmal, was auch sehr große Datenmengen handhabbar macht, ohne sie komplett im Speicher zu halten. Man unterscheidet Byte-Streams (rohe Bytes, z. B. FileInputStream) und Zeichen-Streams (Text mit Zeichenkodierung), sowie ungepufferte und gepufferte Varianten.
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · FileInputStream · BufferedReader (Gepufferte Eingabe) · Bytes · Daten · Ein- und Ausgabe (IO)
Ganzer Artikel im Wiki →Das JVM-Prinzip ermöglicht "Write once, run anywhere" — derselbe Bytecode läuft auf jedem Betriebssystem, für das eine JVM existiert. Wird häufig für große Unternehmensanwendungen, Android-Apps (historisch) und Backend-Systeme genutzt. Kompiliert und ausgeführt wird sie mit Werkzeugen aus dem JDK.
Verwandt: C++ · Garbage Collector · JDK · Kotlin · OOP · Android
Ganzer Artikel im Wiki →Der Compiler prüft dabei Syntax und Typen und meldet Fehler, bevor das Programm überhaupt läuft. Er erzeugt keinen Maschinencode für den Prozessor, sondern plattformunabhängigen Bytecode.
Verwandt: JRE (Java Runtime Environment) · Bytecode · Compiler · JIT-Compiler (Just-in-Time)
Ganzer Artikel im Wiki →So verbinden virtuelle Maschinen die Portabilität von Bytecode mit der Geschwindigkeit nativen Codes. Das Programm startet interpretiert, die VM misst, welche Funktionen oft aufgerufen werden, und kompiliert diese in optimierten Maschinencode. Das Gegenstück ist die AOT-Kompilierung (*ahead of time*), die vor dem Start übersetzt.
Verwandt: Bytecode · Compiler · Interpreter · Garbage Collector · javac (Java-Compiler) · High-Level-Sprachen
Ganzer Artikel im Wiki →Die JVM verhält sich wie ein kleiner, abstrakter Computer mit eigenem Befehlssatz (Bytecode), eigenem Speichermodell und eigener Speicherverwaltung. Sie sitzt als Schicht zwischen Programm und Betriebssystem.
Verwandt: Garbage Collector · JRE (Java Runtime Environment) · Virtuelle Maschine (VM) · Bytecode
Ganzer Artikel im Wiki →Kotlin ist zu Java kompatibel (kann denselben Bytecode erzeugen, mit Java-Bibliotheken interagieren), vermeidet aber viele Schwachstellen und Umständlichkeiten von Java (z. B. eingebaute Null-Sicherheit gegen NullPointerExceptions, kürzere Syntax). Wird auch außerhalb von Android zunehmend als allgemeine JVM-Sprache genutzt.
Verwandt: Android · Java · React Native · Swift · Syntax · Appdevelopment
Ganzer Artikel im Wiki →Der Cache wächst mit jedem Token. Bei langem Kontext kann er mehrere Gigabyte belegen und zusätzlich zum Modell in den Speicher passen müssen. Moderne Modelle mit „Grouped-Query Attention" verkleinern ihn deutlich.
Verwandt: Kontextfenster · VRAM und Modellgröße · Prefill und Decode · Transformer-Architektur
Ganzer Artikel im Wiki →Anders als IP-Adressen sind MAC-Adressen physisch an die Hardware gebunden (Schicht 2) und ändern sich normalerweise nicht, wenn ein Gerät das Netzwerk wechselt. Die ersten drei Byte identifizieren den Hersteller (OUI). Auflösung von IP zu MAC im lokalen Netz übernimmt ARP.
Verwandt: ARP · Ethernet · Hub · IP-Adressen · Switch · Adapter
Ganzer Artikel im Wiki →Das BIOS lädt diesen Sektor in den Speicher und führt ihn aus. Das Programm darin sucht die als „aktiv" markierte Partition und lädt deren Startsektor, von dem aus der eigentliche Bootloader startet.
Verwandt: GPT (GUID Partition Table) · Legacy Boot (BIOS-Modus) · Partitionen · BIOS und UEFI im Vergleich
Ganzer Artikel im Wiki →Ist ein Paket größer als die MTU eines Abschnitts, muss es zerlegt (fragmentiert) oder abgelehnt werden. Zu kleine MTU verschwendet Kapazität, zu große führt zu Problemen, wenn ein Teilstück sie nicht verträgt.
Verwandt: NAT (Network Address Translation)
Ganzer Artikel im Wiki →Weil eine Variable eines Referenztyps nur einen Verweis speichert, können mehrere Variablen auf dasselbe zugrunde liegende Objekt zeigen — eine Änderung über die eine Variable wirkt sich dann auch auf die andere aus, was bei primitiven Typen (jede Variable hat ihre eigene, unabhängige Kopie) nicht passiert. Klassische Beispiele für Referenztypen sind Objekte, Arrays und Strings.
Verwandt: Objects (Objekte) · Strings · Arrays · byte · Date (Datum/Zeit) · Enum (Aufzählungstyp)
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Gewicht in 16-Bit-Gleitkomma braucht 2 Bytes, in 8 Bit 1 Byte, in 4 Bit ein halbes Byte. Da die Geschwindigkeit an der Speicherbandbreite hängt, ist ein 4-Bit-Modell grob viermal so schnell wie dasselbe Modell in 16 Bit.
Verwandt: GGUF und llama.cpp · VRAM und Modellgröße · Zahlenformate: FP32, FP16, BF16 und FP8 · Finetuning und LoRA · Parameter (KI-Modell) · Tokens pro Sekunde
Ganzer Artikel im Wiki →SHA-256 steht für "Secure Hash Algorithm, 256 Bit" und gilt aktuell als kryptografisch sicher (im Gegensatz zum veralteten SHA-1). Typische Einsatzgebiete: Integritätsprüfung von Downloads (Checksummen), Passwort-Hashing (meist kombiniert mit einem Salt), Zertifikate und digitale Signaturen, sowie Blockchain-Systeme wie Bitcoin. Die Zahl im Namen gibt die Länge des Ausgabewerts an — SHA-512 erzeugt entsprechend einen 512-Bit-Hash.
Verwandt: Hashing · SHA-512 · SHA-Typen · Cipher Suite · SHA-128 · byte
Ganzer Artikel im Wiki →SHA-512 arbeitet intern mit 64-Bit-Wörtern statt 32-Bit wie SHA-256, was ihn auf 64-Bit-Prozessoren oft sogar schneller macht als SHA-256, obwohl der Ausgabewert doppelt so lang ist. Die längere Ausgabe bietet theoretisch mehr Widerstand gegen Kollisionsangriffe, in der Praxis gilt SHA-256 für die meisten Anwendungsfälle als ausreichend sicher.
Verwandt: SHA-256 · SHA-Typen · Hashing · SHA-128
Ganzer Artikel im Wiki →In der Praxis kaum genutzt, da int (32 Bit) auf modernen Systemen keinen relevanten Performance- oder Speichervorteil gegenüber short verliert, aber deutlich seltener zu Überlauf-Problemen führt. Am ehesten relevant bei sehr speicherkritischen Datenstrukturen mit vielen Werten.
Verwandt: byte · long · Bits · Type Casting
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