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Long-Literale brauchen ein L-Suffix, sonst interpretiert Java die Zahl zuerst als int und der Compiler meldet einen Fehler, wenn sie zu groß ist: long grosseZahl = 10000000000L;. Häufig genutzt für Zeitstempel (Millisekunden seit 1970) oder IDs in Datenbanken mit sehr vielen Einträgen.
Verwandt: byte · short · Bits · Java · Collections · double
Ganzer Artikel im Wiki →Typische Anwendungsfälle sind Zeitstempel (Millisekunden seit einem festen Referenzpunkt), sehr große Zähler oder eindeutige IDs, die im Laufe der Zeit über den normalen 32-Bit-Bereich hinauswachsen. In vielen Sprachen muss ein long-Literal explizit gekennzeichnet werden (z. B. mit einem angehängten L), sonst interpretiert der Compiler die Zahl standardmäßig als kleineren Integer-Typ.
Verwandt: byte · short · Arithmetic Operators (Arithmetische Operatoren)
Ganzer Artikel im Wiki →Server und Proxys begrenzen die Länge der URL, oft auf etwa 8 KB (nginx: 8 KB, andere weniger). Überlange Adressen entstehen meist durch riesige Query-Strings, etwa wenn viele Daten per GET übergeben werden.
Verwandt: HTTP-Statuscodes Überblick · HTTP
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