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Löst das Problem, dass ältere Zeichensätze (z. B. ASCII) nur wenige Zeichen abdeckten und für andere Sprachen/Symbole (Emojis, kyrillische oder asiatische Schriftzeichen) unbrauchbar waren. Wie diese Codepoints als Bytes gespeichert werden, regeln Kodierungen wie UTF-8 oder UTF-16 — Unicode selbst definiert nur die Zuordnung Zeichen ↔ Nummer, nicht das Byte-Format.
Verwandt: Bytes · String · OSI-Schicht: Presentation · Bits · Base64 · CSV
Ganzer Artikel im Wiki →Sorgt dafür, dass es egal ist, ob Sender und Empfänger intern unterschiedliche Datenformate nutzen — die Presentation-Schicht übersetzt in ein gemeinsames Austauschformat, z. B. Unicode für Text. In vielen modernen Protokollstapeln nicht mehr als eigene technische Schicht sichtbar, sondern in die Anwendungsschicht integriert.
Verwandt: OSI-Schicht: Application · Bandbreite · OSI-Modell · OSI-Schichten · Übertragung · TLS
Ganzer Artikel im Wiki →Besteht aus einer Folge von Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Symbole), intern meist als Array von Zeichen oder Bytes gespeichert — die konkrete Kodierung der Zeichen regelt z. B. Unicode. In vielen Sprachen sind Strings unveränderlich ("immutable"): jede Änderung erzeugt einen neuen String statt den bestehenden zu verändern.
Verwandt: Unicode · Neon · Bytes · Garbage Collector · NeonDB · Numbers & Strings
Ganzer Artikel im Wiki →Computer speichern nur Zahlen. Unicode gibt jedem Zeichen eine Nummer (Codepoint), UTF-8 beschreibt, wie diese Nummer in 1 bis 4 Bytes verpackt wird. ASCII-Zeichen brauchen nur 1 Byte, Umlaute 2, viele Emojis 4.
Verwandt: Endianness (Byte-Reihenfolge) · Zeitzonen und Kalenderfallen
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