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Im Netzwerkkontext oft ein Netzwerkadapter (die Netzwerkkarte selbst, kabelgebunden oder WLAN), im Hardwarekontext z. B. ein USB-C-auf-HDMI-Adapter. Der gemeinsame Nenner: Ein Adapter ändert nichts am übertragenen Signal inhaltlich, sondern passt nur die physische oder logische Schnittstelle an.
Verwandt: Anschlüsse · Ethernet · Frames · MAC-Adressen · OSI-Modell · WLAN
Ganzer Artikel im Wiki →Die Art und Anzahl der verfügbaren Anschlüsse bestimmt, welche Peripherie direkt nutzbar ist, ohne auf Adapter oder Dockingstations zurückzugreifen. Am I/O-Panel eines Mainboards bzw. an der Gehäuserückseite sind die meisten Anschlüsse gebündelt zugänglich.
Verwandt: Adapter · Dockingstations · I/O-Panel · Ethernet · DP (DisplayPort) · HDMI
Ganzer Artikel im Wiki →Der Kern kennt nur Schnittstellen (Ports). Konkrete Technik (HTTP, SQL, Queue) wird in Adaptern umgesetzt. Abhängigkeiten zeigen immer nach innen. Dadurch lässt sich der Kern ohne Datenbank testen und Technik leicht austauschen.
Verwandt: Domain-Driven Design · Strangler-Fig-Muster und Migration
Ganzer Artikel im Wiki →Micro-SD-Karten sind elektrisch mit normalen SD-Karten kompatibel und lassen sich über einen einfachen mechanischen Adapter auch in normale SD-Kartenslots stecken. Sie folgen denselben Kapazitäts- und Geschwindigkeitsklassen wie reguläre SD-Karten.
Verwandt: SD-Karten · Adapter · Kartenlesegeräte · Smartphones · SSDs · Tablets
Ganzer Artikel im Wiki →Zwei Adapter in der Steckdose bilden ein Netzwerk über die Hausleitung. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt stark von Leitungsqualität und Störquellen ab. Praktisch erreicht man oft einen Bruchteil der Werbe-Angabe.
Verwandt: WLAN · WLAN-Repeater
Ganzer Artikel im Wiki →Thunderbolt 3 und 4 erreichen 40 Gbit/s, Thunderbolt 5 bis zu 80 Gbit/s (mit Bandbreitenverstärkung 120). Über ein Kabel lassen sich schnelle Festplatten, mehrere Monitore, Netzwerkadapter und externe Grafikkarten anschließen und das Notebook laden (bis 100 W und mehr).
Verwandt: DP (DisplayPort) · USB-C
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