1620 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Nahezu jedes Betriebssystem kann ZIP-Dateien nativ öffnen, was es zum De-facto-Standard für den Dateiaustausch macht. Erreicht in der Regel etwas geringere Kompressionsraten als modernere Formate wie 7-Zip, dafür mit maximaler Kompatibilität.
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Ganzer Artikel im Wiki →ZIP ist ein Archivformat. Es eignet sich zum Versenden vieler Dateien in einem Anhang. Vor dem Öffnen unbekannter ZIPs Vorsicht: Sie können Schadsoftware enthalten.
Verwandt: E-Mail-Anhänge senden und öffnen · Virenschutz und Firewall für Einsteiger
Ganzer Artikel im Wiki →Nutzt standardmäßig den LZMA-Algorithmus, der bei gleicher Dateigröße meist eine höhere Kompression als klassisches ZIP schafft — auf Kosten etwas längerer Kompressionszeit. Kann zusätzlich zum eigenen .7z-Format auch gängige Formate wie ZIP oder RAR öffnen.
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Ganzer Artikel im Wiki →Wird ein Konto oder Programm angegriffen, ist der Schaden auf dessen Rechte begrenzt. Ein Web-Server, der nur lesen darf, kann keine Datenbank löschen. Das ist eine der wirksamsten Sicherheitsmaßnahmen überhaupt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Bei symmetrischer Verschlüsselung passen Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln zusammen (derselbe Schlüssel). Bei asymmetrischer Verschlüsselung gibt es ein Schlüsselpaar, bei dem ein Schlüssel verschließt und nur der jeweils andere wieder öffnet — vergleichbar mit einem Briefkasten, in den jeder einwerfen kann (öffentlicher Schlüssel), aber nur der Besitzer mit seinem privaten Schlüssel wieder herausholen kann.
Verwandt: Schlüssel · SCP · SSH · Asymmetrische Verschlüsselung · Hashing · Hybride Schlüsselverfahren
Ganzer Artikel im Wiki →Die Prinzipien stammen von Robert C. Martin („Uncle Bob“). Sie helfen, Klassen klein, austauschbar und leicht änderbar zu halten. Sie sind Faustregeln, keine Gesetze: Wer sie sklavisch befolgt, erzeugt leicht Überabstraktion.
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Ganzer Artikel im Wiki →Ein Auto-Fahrer muss nicht wissen, wie der Motor intern funktioniert, um zu fahren — Gaspedal und Lenkrad reichen als Schnittstelle. Genauso definiert eine Schnittstelle oder abstrakte Klasse, WELCHE Methoden es gibt, ohne deren konkrete Umsetzung festzulegen — das überlässt sie den implementierenden Klassen. Abstraktion ist eines der vier Grundprinzipien der OOP.
Verwandt: OOP (Objektorientierte Programmierung) · Interface (Schnittstelle) · Schnittstellen · Collections · Dependency Injection · Fassade-Muster
Ganzer Artikel im Wiki →Umfasst typischerweise mehrere Phasen: Anforderungsanalyse, Design/Architektur, Implementierung (Quellcode schreiben), Testen und Wartung nach der Auslieferung. Eine der beiden zentralen Fachrichtungen der IHK-Fachinformatiker-Ausbildung, neben Systemintegration.
Verwandt: Systemintegration · CI/CD-Pipeline · Daten- und Prozessanalyse · Git · IHK · Java
Ganzer Artikel im Wiki →Legt fest, welche Funktionen/Endpunkte verfügbar sind, welche Daten man senden muss und welche man zurückbekommt. Im Web meist als HTTP-Schnittstelle umgesetzt, häufig nach dem REST-Prinzip. Eine gute API versteckt Komplexität hinter einer stabilen, dokumentierten Oberfläche.
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Ganzer Artikel im Wiki →Eine APK ist technisch ein ZIP-Archiv mit dem kompilierten App-Code, Ressourcen (Bilder, Layouts) und einem Manifest, das Berechtigungen und App-Infos beschreibt. Normalerweise installiert man Apps über den Play Store, APKs lassen sich aber auch direkt ("Sideloading") installieren — praktisch für Tests, aber ohne die Sicherheitsprüfung des Play Stores.
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Ganzer Artikel im Wiki →Formate wie ZIP oder 7-Zip bündeln viele Dateien in ein Archiv, was Transport und Speicherung vereinfacht. Nicht zu verwechseln mit Archivierung — dem längerfristigen, organisierten Aufbewahren von (oft archivierten) Daten.
Verwandt: Archivierung · Komprimieren · ZIP · HDDs · 7-Zip · Dateien
Ganzer Artikel im Wiki →Weil die Größe eines Arrays bei den meisten Sprachen von Anfang an feststehen muss, sind Arrays sehr schnell im Zugriff, aber unflexibel, wenn sich die Anzahl der Elemente zur Laufzeit ändern soll — dafür gibt es dynamisch wachsende Strukturen wie Java's ArrayList (siehe Dynamisches Array). Mehrdimensionale Arrays erweitern das Prinzip auf Tabellen oder Gitter (Array von Arrays).
Verwandt: Index · Data Structures (Datenstrukturen) · ArrayList (Dynamisches Array) · Mehrdimensionale Arrays · Java · Algorithms (Algorithmen)
Ganzer Artikel im Wiki →In Übertragungsprotokollen reicht das reine Senden von Daten oft nicht aus, um Datenverlust auszuschließen — erst eine explizite Bestätigung ("Commit") des Empfängers stellt sicher, dass die Daten vollständig und unverändert angekommen sind, bevor der Sender sie z. B. aus einem Zwischenspeicher löscht. Dieses Prinzip taucht in vielen Protokollen wieder auf, etwa als Teil von Zwei-Phasen-Commit-Verfahren in verteilten Systemen oder als Bestätigungsschritt in zuverlässigen Übertragungsprotokollen.
Verwandt: ACK · Datenverlust · TCP · Übertragung · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Der Dateityp wird meist über die Dateiendung (.txt, .jpg, .zip) signalisiert, verlässlich lässt er sich aber nur über den tatsächlichen Byte-Inhalt (Magic Numbers/Signatur am Dateianfang) bestimmen — eine umbenannte Datei behält ihren echten Typ, auch wenn die Endung etwas anderes suggeriert.
Verwandt: Dateien · Signatur · JSON · Komprimieren · XML · ZIP
Ganzer Artikel im Wiki →Das Programm diff stammt aus den 1970er-Jahren von Unix. Heute steckt das Prinzip in Git, in Code-Reviews auf GitHub, in Editoren und in Online-Werkzeugen. Grundlage ist fast immer die längste gemeinsame Teilfolge (LCS) der Zeilen: Was in beiden Fassungen in gleicher Reihenfolge vorkommt, bleibt stehen, der Rest ist die Änderung.
Verwandt: Git · GitHub · JSON · Markdown
Ganzer Artikel im Wiki →Das „D“ in SOLID. Abhängigkeiten zeigen auf Schnittstellen, nicht auf konkrete Klassen.
Verwandt: ISP · Interface · OCP · SOLID-Prinzipien
Ganzer Artikel im Wiki →Der Aufbau do { ... } while (Bedingung); dreht das Prinzip der While-Schleife um: statt "prüfen, dann ausführen" gilt "ausführen, dann prüfen". Dadurch läuft der Block immer mindestens einmal — praktisch für Eingabevalidierung, bei der der Nutzer erst einmal etwas eingeben muss, bevor geprüft werden kann, ob die Eingabe gültig war.
Verwandt: Fußgesteuerte Schleife · Nutzer · For-Schleife · Schleifen · While-Schleife
Ganzer Artikel im Wiki →Die DSGVO gilt für jedes Unternehmen, das Daten von EU-Bürgern verarbeitet — unabhängig vom eigenen Firmensitz. Zentrale Prinzipien: Datenminimierung (nur erheben, was wirklich nötig ist), Zweckbindung (Daten nur für den angegebenen Zweck nutzen), Transparenz (Nutzer müssen wissen, was mit ihren Daten passiert) sowie umfassende Betroffenenrechte. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. In Deutschland wird die DSGVO durch das BDSG ergänzt.
Verwandt: BDSG · Betroffenenrechte (DSGVO) · Personenbezogene Daten · Rechenzentrum · Cloudflare · Meta
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Stream ist ein Datenfluss in eine Richtung. Wer liest, bekommt Daten nach und nach. Wer schreibt, schiebt sie nach und nach hinaus. Das Prinzip ist immer gleich, egal ob die Quelle eine Datei, ein Netzwerk oder der Speicher ist.
Verwandt: Read Files · System.out · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Statt ein Feld direkt öffentlich zu machen, wird es privat gehalten (siehe Zugriffsmodifizierer) und der Zugriff über kontrollierte Methoden geregelt — so lässt sich z. B. verhindern, dass ein Alter-Feld auf einen negativen Wert gesetzt wird, weil der Setter das vorher prüfen kann. Kapselung ist eines der vier Grundprinzipien der OOP und macht Code robuster gegen fehlerhafte Nutzung von außen.
Verwandt: Modifiers (Zugriffsmodifizierer) · OOP (Objektorientierte Programmierung) · Code · Daten · Abstraction (Abstraktion) · Closure
Ganzer Artikel im Wiki →Das Prinzip ("End-to-End") besagt, dass Aufgaben wie Fehlerkorrektur oder Verschlüsselung idealerweise an den Endpunkten einer Verbindung stattfinden sollten, statt sich auf zwischengeschaltete Netzwerkknoten zu verlassen. Bei End-to-End-Verschlüsselung (z. B. bei Messengern) können selbst die übertragenden Server die Nachrichteninhalte nicht einsehen.
Verwandt: ACK · Frames · HTTPS · Router · TCP · Tunnel
Ganzer Artikel im Wiki →Die Firewall prüft jedes Paket der Reihe nach gegen die Regelliste. Die erste passende Regel entscheidet (Erlauben, Verwerfen, Ablehnen). Eine gute Konfiguration ist knapp, nachvollziehbar und folgt dem Prinzip der geringsten Rechte.
Verwandt: Firewall · Web Application Firewall (WAF) · NAT (Network Address Translation)
Ganzer Artikel im Wiki →Grundprinzip hinter praktisch allen drahtlosen Technologien — WLAN, Bluetooth, Mobilfunk, RFID/NFC. Unterschiedliche Technologien nutzen unterschiedliche Frequenzbänder und Reichweiten, je nach Anwendungszweck (kurze Reichweite/wenig Energie bei NFC vs. große Reichweite bei Mobilfunk).
Verwandt: Bluetooth · NFC · RFID · Übertragung · Wireless · WLAN
Ganzer Artikel im Wiki →Funktioniert nach dem Request-Response-Prinzip: Der Client schickt eine Request (z. B. GET /seite), der Server antwortet mit Statuscode und Inhalt. Baut auf TCP auf. Da alles im Klartext übertragen wird (auch Passwörter, Cookies), heute größtenteils durch HTTPS ersetzt.
Verwandt: HTTPS · Protokoll · Request · TCP · Cookies · Ressourcen
Ganzer Artikel im Wiki →Java unterscheidet Byte-Streams (InputStream/OutputStream, für Binärdaten) und Character-Streams (Reader/Writer, für Textdaten mit Zeichenkodierung). Streams lassen sich verketten ("Wrapping"): ein BufferedReader wrappt z. B. einen FileReader, um Pufferung hinzuzufügen, ohne die Basisklasse selbst zu ändern.
Verwandt: BufferedReader · FileInputStream · FileOutputStream · Files · Strom · Java
Ganzer Artikel im Wiki →Die Unterklasse kann geerbte Methoden übernehmen, überschreiben (mit eigenem Verhalten neu definieren) oder um zusätzliche eigene Methoden erweitern. Über das super-Keyword kann sie trotzdem auf die ursprüngliche Implementierung der Oberklasse zugreifen. Vererbung ist eines der vier Grundprinzipien der OOP und die technische Basis für Polymorphie.
Verwandt: Classes (Klassen) · OOP (Objektorientierte Programmierung) · Polymorphism (Polymorphie) · Interface (Schnittstelle) · super-Keyword · UML
Ganzer Artikel im Wiki →Das „I“ in SOLID. Kein Client soll von Methoden abhängen, die er nicht nutzt.
Verwandt: DIP · Internet-Service-Provider · Interface · SOLID-Prinzipien · SRP
Ganzer Artikel im Wiki →Das JVM-Prinzip ermöglicht "Write once, run anywhere" — derselbe Bytecode läuft auf jedem Betriebssystem, für das eine JVM existiert. Wird häufig für große Unternehmensanwendungen, Android-Apps (historisch) und Backend-Systeme genutzt. Kompiliert und ausgeführt wird sie mit Werkzeugen aus dem JDK.
Verwandt: C++ · Garbage Collector · JDK · Kotlin · OOP · Android
Ganzer Artikel im Wiki →Verlustfreie Kompression (z. B. bei ZIP) rekonstruiert beim Dekomprimieren exakt die Originaldaten — genutzt für Programme, Dokumente, Archive. Verlustbehaftete Kompression (z. B. bei MPEG oder JPEG) opfert für noch kleinere Dateigrößen einen Teil der Information, was bei Bild/Video/Audio oft kaum wahrnehmbar ist.
Verwandt: Archive · Dekomprimieren · JPEG · MPEG · ZIP · 7-Zip
Ganzer Artikel im Wiki →Das „L“ in SOLID. Eine Unterklasse darf die Erwartungen an die Oberklasse nicht brechen.
Verwandt: OCP · überschreiben · SOLID-Prinzipien · SRP · Inheritance (Vererbung)
Ganzer Artikel im Wiki →NVMe wurde speziell für Flash-Speicher entworfen und nutzt die parallele Natur von SSDs viel besser aus als SATA (ursprünglich für mechanische Festplatten konzipiert) — dadurch sind NVMe-SSDs um ein Vielfaches schneller. Physisch stecken NVMe-SSDs meist im M.2-Formfaktor.
Verwandt: M.2 · PCIe · SATA · SSDs · Protokoll · Bus-Systeme
Ganzer Artikel im Wiki →Neue Funktionen sollen durch neuen Code ergänzt werden, ohne bestehenden, getesteten Code zu verändern. Es ist das „O“ in SOLID.
Verwandt: LSP · SRP · Interface · DIP · SOLID-Prinzipien · Inheritance (Vererbung)
Ganzer Artikel im Wiki →Die vier zentralen Prinzipien der OOP sind Kapselung (Daten vor direktem Zugriff schützen), Vererbung (Klassen bauen aufeinander auf), Polymorphie (gleicher Aufruf, unterschiedliches Verhalten je nach konkretem Objekt) und Abstraktion (Komplexität hinter einer einfachen Schnittstelle verstecken). Gegenpol ist die prozedurale bzw. funktionale Programmierung, bei der Daten und Funktionen getrennt bleiben.
Verwandt: Abstraction (Abstraktion) · Encapsulation (Kapselung) · Classes (Klassen) · Objects (Objekte) · Polymorphism (Polymorphie) · Inheritance (Vererbung)
Ganzer Artikel im Wiki →Der Name kommt vom Sonar-Echolot-Prinzip: Ein Signal wird ausgesandt ("Echo Request"), das Zielgerät antwortet ("Echo Reply"), die Zeit dazwischen ist die Round-Trip-Time. Klassisches erstes Werkzeug bei der Problemdiagnose, um grundsätzliche Erreichbarkeit von tieferliegenden Problemen zu unterscheiden.
Verwandt: Echo Reply · Echo Request · ICMP · Latenz · Netzwerkbefehle in der CMD · Problemdiagnose (Netzwerk)
Ganzer Artikel im Wiki →Wie .docx ist auch .pptx technisch ein ZIP-Archiv aus XML-Dateien (Office Open XML), lässt sich also auch ohne PowerPoint selbst programmatisch erzeugen — relevant z. B. für automatisiert generierte Reports oder Pitch-Decks.
Verwandt: Excel · Word · Microsoft · XML
Ganzer Artikel im Wiki →Die Hauptoperationen heißen enqueue (hinten anfügen) und dequeue (vorne entnehmen). Queues verwalten Aufträge, die der Reihe nach abgearbeitet werden: Druckaufträge, Netzwerkpakete, Aufgaben für Hintergrundprozesse und Nachrichten in Message-Brokern.
Verwandt: Baum (Datenstruktur) · Graph (Datenstruktur) · Stack (Stapel) · Breitensuche und Tiefensuche (BFS und DFS) · Data Structures (Datenstrukturen) · Heap und Prioritätswarteschlange
Ganzer Artikel im Wiki →Im Durchschnitt braucht Quicksort O(n log n) Schritte und sortiert meist direkt im vorhandenen Speicher. Im schlechtesten Fall (ungünstige Pivot-Wahl bei bereits sortierten Daten) sind es O(n²). Eine zufällige oder mittlere Pivot-Wahl vermeidet das in der Praxis.
Verwandt: Bubblesort · Mergesort · Big-O-Notation · Insertionsort und Selectionsort · Recursion (Rekursion) · Sorting (Sortieren)
Ganzer Artikel im Wiki →Zentrale Prinzipien: zustandslos (jede Anfrage enthält alle nötigen Informationen, der Server merkt sich nichts zwischen Anfragen), ressourcenorientiert (URLs stehen für Dinge, nicht für Aktionen — /users/5 statt /getUser?id=5) und nutzt HTTP-Statuscodes zur Fehler-/Erfolgsrückmeldung. Ist kein Protokoll, sondern eine Konvention, wie man HTTP für APIs nutzt.
Verwandt: API · CRUD · JSON · Ressourcen · HTTP · Protokoll
Ganzer Artikel im Wiki →Beim SaaS-Modell betreibt der Anbieter Server, Updates und Wartung zentral, Kunden zahlen meist ein laufendes Abo statt einer Einmallizenz. Für Entwickler heißt das: Integration meist über eine API/ein Dashboard, keine eigene Serververwaltung nötig — Grundprinzip fast aller in diesem Wiki dokumentierten Drittanbieter-Services.
Verwandt: Vercel · Resend · Stripe · Data Act · Shareware · Server
Ganzer Artikel im Wiki →Die Sicherheit moderner Kryptografie beruht komplett auf der Geheimhaltung des Schlüssels, nicht auf der Geheimhaltung des Algorithmus (Kerckhoffs' Prinzip). Bei symmetrischer Verschlüsselung gibt es einen gemeinsamen Schlüssel, bei asymmetrischer Verschlüsselung ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel. Längere Schlüssel bedeuten (bis zu einem gewissen Punkt) mehr Sicherheit, da Brute-Force-Angriffe exponentiell aufwendiger werden.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Private Key · Schlüssel-Schloss-Prinzip · Sitzungsschlüssel · Symmetrische Verschlüsselung · Verschlüsselung
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