1620 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Moderne CPUs enthalten mehrere Rechenkerne (Cores), die jeweils mehrere Threads gleichzeitig verarbeiten können. Die Taktrate (in GHz) gibt an, wie viele Rechenzyklen pro Sekunde ausgeführt werden — aber Architektur und Kernanzahl beeinflussen die reale Leistung mindestens genauso stark wie der reine Takt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die CPU führt Befehle aus: holen, entschlüsseln, ausführen, Ergebnis zurückschreiben. Damit das schnell geht, sind die Bausteine in mehreren Ebenen aufgebaut, vom winzigen, superschnellen Register bis zum großen, langsameren L3-Cache.
Verwandt: CPU-Pipeline · L1-, L2- und L3-Cache · CPU · Wärmeleitpads · Zusammenspiel von CPU, Arbeitsspeicher und Mainboard
Ganzer Artikel im Wiki →Sobald das Netzteil „Power Good" meldet, hebt der Chipsatz den Reset auf. Die CPU startet im einfachsten Betriebsmodus, dem 16-Bit-Real-Mode (x86), und führt den ersten Befehl an der Reset-Vektor-Adresse aus (bei x86 knapp unterhalb von 4 GiB, 0xFFFFFFF0). Dort liegt ein Sprung in die Firmware.
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Ganzer Artikel im Wiki →Statt einen Befehl komplett zu erledigen, bevor der nächste beginnt, überlappt die CPU die Schritte. Während Befehl 1 ausgeführt wird, wird Befehl 2 schon dekodiert und Befehl 3 geholt. Das erhöht den Durchsatz und erlaubt höhere Takte, weil jede Stufe weniger Arbeit hat.
Verwandt: CPU-Aufbau: Rechenwerke und Cache · Out-of-Order Execution · Simultaneous Multithreading (SMT) · x86-64 und ARM64
Ganzer Artikel im Wiki →Jeder Sockeltyp (z. B. Intel LGA1700, AMD AM5) hat eine feste Anzahl und Anordnung von Kontaktpins bzw. -flächen. CPU und Mainboard müssen zum selben Sockel passen — ein Umstieg auf eine neue CPU-Generation erfordert deshalb oft auch ein neues Mainboard.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die drei Hauptakteure sind die CPU (rechnet), der Arbeitsspeicher (hält Programm und Daten bereit) und das Mainboard (Verkehrsknotenpunkt mit Chipsatz, Bussen und Steckplätzen). Das schwächste Glied bestimmt die Leistung („Flaschenhals").
Verwandt: Motherboard/Mainboard · RAM · Systemarchitektur · CPU-Aufbau: Rechenwerke und Cache · DDR-Arbeitsspeicher: von DDR bis DDR5
Ganzer Artikel im Wiki →Assembly hat keine High-Level-Konzepte wie Klassen oder Schleifen-Syntax — stattdessen arbeitet man direkt mit CPU-Registern, Speicheradressen und Sprungbefehlen. Wird heute fast nur noch für sehr performancekritischen Code, Betriebssystem-/Treiberentwicklung, Reverse Engineering oder eingebettete Systeme mit extrem begrenzten Ressourcen eingesetzt.
Verwandt: Reverse Engineering · CPU · C · Code · Ressourcen · Bytecode
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Bus verbindet nicht nur zwei, sondern potenziell mehrere Teilnehmer über dieselben Leitungen, was Verkabelungsaufwand spart, aber Bandbreite unter den Teilnehmern aufteilt. Bekannte Beispiele sind PCIe (Erweiterungskarten), USB (Peripherie) und interne Speicherbusse.
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Ganzer Artikel im Wiki →Der Chipsatz bestimmt u. a., wie viele PCIe-Lanes, USB-Anschlüsse und RAM-Kanäle nutzbar sind sowie welche CPU-Generationen unterstützt werden. Bei modernen CPUs sind einige früher im Chipsatz sitzende Funktionen (z. B. der Speichercontroller) direkt in die CPU gewandert.
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Ganzer Artikel im Wiki →Kernbestandteile sind Prozessor (CPU), Arbeitsspeicher (RAM), Massenspeicher und Ein-/Ausgabegeräte. Die grundlegende Architektur (Von-Neumann-Architektur: gemeinsamer Speicher für Programm und Daten) ist seit Jahrzehnten die Basis fast aller heutigen Computer.
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Ganzer Artikel im Wiki →Namespaces geben dem Prozess eine eigene Sicht auf System-Ressourcen: eigene Prozess-IDs, Netzwerk, Dateisystem, Hostname, Benutzer. Cgroups begrenzen CPU, Speicher und I/O. Ein Overlay-Dateisystem schichtet das Image aus nur lesbaren Ebenen und einer beschreibbaren obersten Ebene.
Verwandt: Container-Sicherheit · Systemaufrufe und Kernel-Modus
Ganzer Artikel im Wiki →Das Wort ist mehrdeutig, der Zusammenhang entscheidet. In Java meint man mit den „Core-Klassen" die Grundbausteine, die jedes Programm braucht und die ohne Import verfügbar sind: das Paket java.lang.
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Ganzer Artikel im Wiki →Früher hatte eine CPU genau einen Kern; heutige Prozessoren haben meist 4 bis 16+ Kerne. Software muss allerdings explizit für Parallelität geschrieben sein (Multithreading), um von mehreren Kernen wirklich zu profitieren — ein einzelner, sequenzieller Task nutzt immer nur einen Kern voll aus.
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Ganzer Artikel im Wiki →Nach dem Vereinzeln wird ein Die auf einen Träger montiert, mit feinen Drähten oder Lotkugeln kontaktiert und in ein Gehäuse (Package) eingebettet — erst dieses fertige Package ist der CPU- oder Speicherbaustein, den man auf einem Mainboard sieht.
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Ganzer Artikel im Wiki →Höhere FPS-Werte wirken flüssiger, erfordern aber mehr Rechenleistung von CPU/Grafikkarte. Klassische Kino-/Filmproduktionen nutzen oft 24 FPS, Spiele zielen häufig auf 60 FPS oder mehr, besonders bei kompetitiven Titeln, wo Reaktionszeit zählt.
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Ganzer Artikel im Wiki →llama.cpp läuft auf CPU, NVIDIA (CUDA), AMD (ROCm, Vulkan) und Apple (Metal). Eine GGUF-Datei enthält die Gewichte (meist quantisiert), den Tokenizer und Metadaten in einer Datei. Programme wie Ollama, LM Studio und Jan bauen darauf auf.
Verwandt: Hugging Face · Quantisierung · Auslagern von Modellen (Offloading) · Offene Modelle und ihre Lizenzen
Ganzer Artikel im Wiki →In der IT begegnen einem diese Einheiten meist bei CPU-Taktraten und RAM-Geschwindigkeiten (z. B. DDR5-6000 = 6.000 MHz effektive Taktrate). Wichtig: Eine höhere Zahl ist nur innerhalb derselben Architektur/Generation direkt vergleichbar, nicht über unterschiedliche Chip-Generationen hinweg.
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Ganzer Artikel im Wiki →Während eine CPU wenige, sehr vielseitige Kerne hat, besitzt eine GPU tausende einfachere Kerne, die für massiv parallele Aufgaben (z. B. jedes Pixel eines Bildes gleichzeitig berechnen) optimiert sind. Die Karte wird über PCIe angebunden und über HDMI/DisplayPort mit dem Monitor verbunden.
Verwandt: DP (DisplayPort) · Erweiterungskarten · Monitor · PCIe · Aufnahme · Bildschirm
Ganzer Artikel im Wiki →Der modulare Aufbau aus austauschbaren Komponenten (vor allem bei Desktop-PCs) erlaubt gezielte Aufrüstung einzelner Teile statt eines kompletten Neukaufs. Kompatibilität zwischen Komponenten (Sockel, Formfaktor, Anschlüsse) ist dabei die zentrale Einschränkung.
Verwandt: Desktop-PCs · Laptops · Motherboard/Mainboard · Anschlüsse · Bus-Systeme · CPU
Ganzer Artikel im Wiki →Der Arbeitsspeicher ist für eine CPU sehr langsam: Ein Zugriff dauert so lang wie Hunderte Rechenschritte. Der Cache überbrückt das mit der Beobachtung, dass Programme dieselben Daten wiederholt (zeitliche Lokalität) und benachbarte Daten (räumliche Lokalität) brauchen. Mehrere Ebenen sind ein Kompromiss: Je schneller ein Speicher, desto teurer und kleiner ist er.
Verwandt: CPU-Aufbau: Rechenwerke und Cache · Caches · Speicherhierarchie und Cache-Lines
Ganzer Artikel im Wiki →Zu hohe Temperaturen führen bei CPUs/GPUs zu "Thermal Throttling" (automatische Leistungsreduzierung, um Schäden zu vermeiden) oder im Extremfall zu einem Crash. Alternativen zur Luftkühlung sind Wasserkühlungen, die Wärme über eine Flüssigkeit zu einem Radiator abtransportieren.
Verwandt: CPU · Crash · Desktop-PCs · E-Motoren · Grafikkarten · Laptops
Ganzer Artikel im Wiki →Das Mainboard bestimmt über CPU-Sockel, RAM-Slots und Erweiterungssteckplätze (PCIe), welche Komponenten überhaupt kompatibel sind. Der Chipsatz auf dem Board steuert die Datenwege zwischen CPU, Speicher und Peripherie.
Verwandt: Chipsätze · CPU · CPU-Sockel · Komponenten · Peripherie · Platinen
Ganzer Artikel im Wiki →NVMe wurde speziell für Flash-Speicher entworfen und nutzt die parallele Natur von SSDs viel besser aus als SATA (ursprünglich für mechanische Festplatten konzipiert) — dadurch sind NVMe-SSDs um ein Vielfaches schneller. Physisch stecken NVMe-SSDs meist im M.2-Formfaktor.
Verwandt: M.2 · PCIe · SATA · SSDs · Protokoll · Bus-Systeme
Ganzer Artikel im Wiki →PCIe besteht aus einzelnen seriellen Datenleitungen ("Lanes"), die sich bündeln lassen (z. B. x4, x8, x16) — mehr Lanes bedeuten mehr Bandbreite. Jede PCIe-Generation (z. B. Gen 4, Gen 5) verdoppelt gegenüber der vorherigen ungefähr die Bandbreite pro Lane.
Verwandt: Bus-Systeme · Chipsätze · Erweiterungskarten · Grafikkarten · NVMe · Bandbreite
Ganzer Artikel im Wiki →Peripheriegeräte werden meist über Standardschnittstellen wie USB angeschlossen, damit sie herstellerübergreifend kompatibel sind. Man unterscheidet grob Eingabegeräte (Maus, Tastatur, Mikrofon), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker) und Speichergeräte (externe Festplatten).
Verwandt: Drucker · Motherboard/Mainboard · SSH · Anschlüsse · Barcode-Scanner · Bon-Drucker
Ganzer Artikel im Wiki →Besteht der Test, geht der Start weiter, meist mit einem kurzen Piepton. Schlägt er fehl, meldet der Rechner den Fehler über Pieptöne, Diagnose-LEDs, ein kleines Display (Debug-LED) oder eine Textmeldung.
Verwandt: Bootvorgang eines Windows-11-Computers · CMOS und BIOS-Batterie · Power-Good-Signal · Cold Boot, Warm Boot und Fast Boot · CPU-Initialisierung
Ganzer Artikel im Wiki →Beim Einschalten brauchen die Spannungen einen Moment, um sauber zu steigen. Würde die CPU zu früh loslaufen, könnte sie fehlerhaft rechnen oder Schaden nehmen. Das Netzteil prüft deshalb zuerst seine Ausgänge und zieht dann die Leitung „Power Good" auf etwa +5 V.
Verwandt: POST (Power-On Self-Test) · Stromversorgung und Redundanz im PC · Netzteil (PSU) und 80 PLUS · CPU-Initialisierung
Ganzer Artikel im Wiki →Die Begriffe liegen auf drei Ebenen: Hardware (Chip, Kerne), Betriebssystem (logische Prozessoren) und Software (Threads). Das Betriebssystem verteilt die Threads auf die logischen Prozessoren.
Verwandt: Simultaneous Multithreading (SMT) · Cores · Hyper-Threading und Kerne · Threads
Ganzer Artikel im Wiki →Im Gegensatz zu SSDs/HDDs verliert RAM seinen Inhalt beim Ausschalten (flüchtiger Speicher), ist dafür aber um ein Vielfaches schneller. Mehr RAM erlaubt mehr gleichzeitig geöffnete Programme, ohne dass das System auf den langsameren Massenspeicher auslagern muss.
Verwandt: CPU · Motherboard/Mainboard · RAM-Slots · SSDs · Bus-Systeme · Computer
Ganzer Artikel im Wiki →Im Web ist eine Ressource typischerweise ein per URL adressierbares Objekt (HTML-Seite, Bild, API-Antwort). Im Systemkontext meint "Ressourcen" dagegen begrenzte Kapazitäten wie Arbeitsspeicher, Prozessorzeit oder Netzwerkbandbreite, deren Verwaltung z. B. Aufgabe des Betriebssystems ist.
Verwandt: HTTP · REST · URL · Poll/Push · CPU · RAM
Ganzer Artikel im Wiki →Dauert ein Vergleich länger, je mehr Zeichen übereinstimmen, kann ein Angreifer ein Passwort oder Token Zeichen für Zeichen erraten. Auch gemeinsam genutzte CPU-Caches verraten Zugriffsmuster (Spectre, Meltdown). Die Gegenmittel sind konstante Laufzeit und Isolation.
Verwandt: Schlüsselableitung und Passwort-Hashing (Argon2) · Speicherhierarchie und Cache-Lines
Ganzer Artikel im Wiki →Serverhardware ist meist auf Dauerbetrieb, Redundanz und hohen Durchsatz statt auf einzelne Nutzererfahrung ausgelegt (ECC-RAM, redundante Netzteile, Server-CPUs mit vielen Kernen). "Server" bezeichnet sowohl die physische Maschine als auch die darauf laufende Software (z. B. ein Webserver-Prozess).
Verwandt: Client · Computer · Neon · Next.js App Router · Rechenzentrum · DNS-Records
Ganzer Artikel im Wiki →Silizium eignet sich als Halbleiter besonders gut, weil sich seine Leitfähigkeit gezielt durch Dotierung (Einbringen von Fremdatomen) steuern lässt — so entstehen die Transistoren, aus denen ein Chip besteht. Ein einzelner moderner CPU-Chip enthält Milliarden solcher Transistoren.
Verwandt: Die (Halbleiter) · Wafer · Chipsätze · Smartphones
Ganzer Artikel im Wiki →Technisch sind Smartphones vollständige Computer in Miniaturform: eigener Prozessor (meist ein SoC — System on a Chip, das CPU, GPU und weitere Komponenten in einem Chip vereint), RAM, Speicher und diverse Sensoren (GPS, Kamera, NFC).
Verwandt: Computer · CPU · Tablets · Telefone · NFC · Pegasus
Ganzer Artikel im Wiki →Der Zugriff auf den Arbeitsspeicher dauert grob hundertmal länger als auf den L1-Cache. Programme, die Daten nacheinander und nah beieinander lesen (räumliche und zeitliche Lokalität), laufen deutlich schneller.
Verwandt: Amdahlsches Gesetz und Skalierung · Caching-Strategien und Cache-Invalidierung · Seitenkanalangriffe und Timing · Virtueller Speicher und Paging · Out-of-Order Execution · L1-, L2- und L3-Cache
Ganzer Artikel im Wiki →Ein PC-Netzteil wandelt die Netzspannung (in Deutschland 230 V Wechselstrom) in mehrere geregelte Gleichspannungen (z. B. 12 V, 5 V, 3,3 V) für Mainboard, CPU, Laufwerke und Erweiterungskarten um. Bei USB-Geräten übernimmt oft der USB-Port selbst die Stromversorgung, ohne eigenes Netzteil.
Verwandt: Stromverteilung · Fiber · CPU · Erweiterungskarten · Grafikkarten · Komponenten
Ganzer Artikel im Wiki →Das Netzteil (PSU, Power Supply Unit) liefert +12 V, +5 V, +3,3 V und eine Standby-Spannung. Auf dem Mainboard machen Spannungswandler (VRM) daraus die genauen kleinen Spannungen für CPU und RAM. Für wichtige Systeme gibt es mehrere Netzteile und mehrere Stromkreise.
Verwandt: Power-Good-Signal · Netzteil (PSU) und 80 PLUS · Redundanz · Spannung, Strom und Leistung: Volt, Ampere und Watt
Ganzer Artikel im Wiki →In einem PC verteilt das Netzteil über verschiedene Kabelstränge Strom an Mainboard, CPU, Grafikkarte und Laufwerke. In Rechenzentren ist Stromverteilung ein eigenes Thema: redundante Zuleitungen (USV, mehrere Einspeisungen) sollen Ausfälle einzelner Komponenten abfedern, damit Server durchgehend laufen.
Verwandt: Strom · CPU · Grafikkarten · Komponenten · Netzteile · Server
Ganzer Artikel im Wiki →Die CPU kennt Privilegstufen. Der Kernel läuft im privilegierten Modus. Ein Systemaufruf wie read löst einen kontrollierten Wechsel in den Kernel aus (Trap), der Kernel prüft Rechte, führt die Aufgabe aus und kehrt zurück. Das schützt das System vor fehlerhaften oder bösartigen Programmen.
Verwandt: Container-Interna: Namespaces und cgroups · Prozess-Scheduling · Kernel (Betriebssystemkern)
Ganzer Artikel im Wiki →Ein höherer Takt bedeutet nicht automatisch mehr Leistung, da auch die Architektur (Befehle pro Takt) und die Kernanzahl eine Rolle spielen. Moderne CPUs takten zudem dynamisch: Sie erhöhen die Frequenz kurzzeitig unter Last (Boost) und senken sie im Leerlauf, um Energie zu sparen.
Verwandt: Cores · CPU · GHz/MHz · RAM
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