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M.2-Steckplätze können je nach Mainboard entweder SATA- oder NVMe/PCIe-SSDs ansteuern — das physische Einstecken sagt also noch nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit aus, das hängt vom verwendeten Protokoll ab. Die kompakte Bauform macht M.2 besonders für Laptops attraktiv.
Verwandt: NVMe · SATA · SSDs · Protokoll · Chipsätze · CPU
Ganzer Artikel im Wiki →NVMe wurde speziell für Flash-Speicher entworfen und nutzt die parallele Natur von SSDs viel besser aus als SATA (ursprünglich für mechanische Festplatten konzipiert) — dadurch sind NVMe-SSDs um ein Vielfaches schneller. Physisch stecken NVMe-SSDs meist im M.2-Formfaktor.
Verwandt: M.2 · PCIe · SATA · SSDs · Protokoll · Bus-Systeme
Ganzer Artikel im Wiki →Man muss physische Verbindung (Stecker, Bus), Protokoll (Sprache) und Bauform (Gehäuse) unterscheiden. Eine M.2-SSD kann zum Beispiel SATA- oder NVMe-Technik haben, obwohl sie gleich aussieht.
Verwandt: NVMe · PCIe · SATA · NAND-Flash
Ganzer Artikel im Wiki →SSDs gibt es in verschiedenen Anschlussformen: klassisch als 2,5-Zoll-Laufwerk über SATA, oder als deutlich schnellere M.2-Module über NVMe/PCIe. Ohne mechanische Teile sind SSDs zudem robuster gegen Erschütterungen und leiser als HDDs.
Verwandt: HDDs · M.2 · NVMe · RAM · SATA · SAN
Ganzer Artikel im Wiki →Zwischen zwei Metallflächen bleiben mikroskopische Luftspalte. Luft leitet Wärme schlecht. Pad oder Paste füllt sie mit einem besseren Leiter. Pads sind dick, sauber und einfach, Paste leitet besser und ist dünn.
Verwandt: Kühlung und Wärmeleitpaste · NVMe · CPU-Aufbau: Rechenwerke und Cache
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