DIP
Kurz: Das Dependency-Inversion-Prinzip (DIP) besagt: Module hoher Ebene sollen nicht von Modulen niedriger Ebene abhängen, beide hängen von Abstraktionen ab.
Genauer: Das „D“ in SOLID. Abhängigkeiten zeigen auf Schnittstellen, nicht auf konkrete Klassen.
Im Detail
Beispiel
Ein BestellService nutzt ein Interface Speicher. Ob dahinter eine Datenbank, Datei oder ein Test-Mock steckt, entscheidet man von außen (Dependency Injection).
Nutzen
Austauschbare Teile, einfachere Tests, lose Kopplung. Siehe ISP, OCP, Interface.
Siehe auch: SOLID-Prinzipien, ISP, OCP, Interface