1620 Begriffe aus IT, Netzwerk, Sicherheit und Programmierung: erst kurz erklärt, dann ausführlicher. Suche nach einem Wort oder wähle einen Buchstaben.
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Die Sicherheit moderner Kryptografie beruht komplett auf der Geheimhaltung des Schlüssels, nicht auf der Geheimhaltung des Algorithmus (Kerckhoffs' Prinzip). Bei symmetrischer Verschlüsselung gibt es einen gemeinsamen Schlüssel, bei asymmetrischer Verschlüsselung ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel. Längere Schlüssel bedeuten (bis zu einem gewissen Punkt) mehr Sicherheit, da Brute-Force-Angriffe exponentiell aufwendiger werden.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Private Key · Schlüssel-Schloss-Prinzip · Sitzungsschlüssel · Symmetrische Verschlüsselung · Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →Bei symmetrischer Verschlüsselung passen Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln zusammen (derselbe Schlüssel). Bei asymmetrischer Verschlüsselung gibt es ein Schlüsselpaar, bei dem ein Schlüssel verschließt und nur der jeweils andere wieder öffnet — vergleichbar mit einem Briefkasten, in den jeder einwerfen kann (öffentlicher Schlüssel), aber nur der Besitzer mit seinem privaten Schlüssel wieder herausholen kann.
Verwandt: Schlüssel · SCP · SSH · Asymmetrische Verschlüsselung · Hashing · Hybride Schlüsselverfahren
Ganzer Artikel im Wiki →Normale Hashes wie SHA-256 sind schnell, Grafikkarten probieren Milliarden pro Sekunde. Passwort-Hashes sind einstellbar aufwendig: Argon2id verlangt viel Rechenzeit und Arbeitsspeicher, was Spezialhardware bremst. Ein zufälliges Salz pro Nutzer verhindert Rainbow-Tabellen und gleiche Hashes bei gleichen Passwörtern.
Verwandt: Authentifizierte Verschlüsselung (AEAD) · OWASP Top 10 · Seitenkanalangriffe und Timing
Ganzer Artikel im Wiki →Der öffentliche Schlüssel kann frei verteilt werden, ohne die Sicherheit zu gefährden — nur der Besitzer des privaten Schlüssels kann damit verschlüsselte Nachrichten wieder lesen. Das löst das Schlüsselverteilungsproblem der symmetrischen Verschlüsselung, ist aber deutlich rechenintensiver. In der Praxis wird deshalb oft ein hybrides Verfahren genutzt: Asymmetrische Verschlüsselung nur zum sicheren Austausch eines symmetrischen Sitzungsschlüssels, die eigentlichen Daten dann symmetrisch verschlüsselt. Bekannte Algorithmen: RSA, elliptische Kurven (ECC).
Verwandt: GPG · Hybride Schlüsselverfahren · Öffentlicher Schlüssel · Private Key · Public Key · Schlüssel
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Blockchiffre im Modus CTR/GCM erzeugt einen Schlüsselstrom, der mit den Klartextdaten verknüpft wird. Zusätzlich wird ein Authentifizierungs-Tag berechnet. Beim Entschlüsseln wird das Tag geprüft; stimmt es nicht, wird nichts ausgegeben. Zusätzliche, nicht verschlüsselte Daten (Header) können mit abgesichert werden.
Verwandt: Schlüsselableitung und Passwort-Hashing (Argon2) · TLS-Handshake im Detail
Ganzer Artikel im Wiki →Der bundesweit übliche IHK-Notenschlüssel: 100–92 Punkte = sehr gut (1), 91–81 = gut (2), 80–67 = befriedigend (3), 66–50 = ausreichend (4), 49–30 = mangelhaft (5), 29–0 = ungenügend (6).
Verwandt: Prüfungswesen im Überblick · Wiederholung und Nichtbestehen · Praktische Prüfung (Projekt) · Zeugnis und Abschluss
Ganzer Artikel im Wiki →Die Schlüssel liegen nur auf den Geräten der Gesprächspartner. Der Server leitet verschlüsselte Daten weiter, die er selbst nicht entschlüsseln kann. Zur Prüfung der Echtheit vergleichen die Partner eine Sicherheitsnummer (Fingerprint).
Verwandt: Datenschutz durch Technikgestaltung (Privacy by Design) · Asymmetrische Verschlüsselung · Symmetrische Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →Asymmetrische Verschlüsselung löst das Problem des sicheren Schlüsselaustauschs, ist aber langsam. Symmetrische Verschlüsselung ist schnell, braucht aber einen vorher sicher ausgetauschten Schlüssel. Die Lösung: Beim Verbindungsaufbau (z. B. im TLS-Handshake) wird asymmetrisch ein zufälliger Sitzungsschlüssel ausgetauscht, und die eigentlichen Daten werden anschließend damit symmetrisch verschlüsselt.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Sitzungsschlüssel · Symmetrische Verschlüsselung · GPG · Handshake · RSA-2048
Ganzer Artikel im Wiki →Anders als bei symmetrischer Verschlüsselung muss der öffentliche Schlüssel nicht geheim gehalten werden — im Gegenteil, er wird bewusst veröffentlicht (z. B. in einem Zertifikat). Was mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt wurde, kann nur mit dem zugehörigen privaten Schlüssel entschlüsselt werden, und umgekehrt lässt sich eine mit dem privaten Schlüssel erstellte Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel prüfen.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Public Key · Signatur · Zertifikat · Private Key · Symmetrische Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →Sitzungsschlüssel sind der Kern eines hybriden Verschlüsselungsverfahrens: Beim Handshake wird der Sitzungsschlüssel asymmetrisch sicher ausgetauscht, die eigentlichen Nutzdaten der Verbindung werden dann schnell symmetrisch mit diesem Schlüssel verschlüsselt. Ein neuer Sitzungsschlüssel pro Verbindung sorgt dafür, dass selbst bei Kompromittierung eines Schlüssels nur diese eine Sitzung betroffen ist, nicht alle vergangenen oder künftigen Verbindungen (Forward Secrecy).
Verwandt: Handshake · Hybride Schlüsselverfahren · Schlüssel · Symmetrische Verschlüsselung · HTTPS · Session
Ganzer Artikel im Wiki →Symmetrische Verfahren (z. B. AES) sind deutlich schneller als asymmetrische Verschlüsselung, haben aber ein grundlegendes Problem: Beide Seiten brauchen vorher denselben Schlüssel — und den sicher auszutauschen ist ohne asymmetrische Verfahren schwierig. Deshalb wird in der Praxis meist ein hybrides Verfahren eingesetzt: Der symmetrische Schlüssel (Sitzungsschlüssel) wird asymmetrisch ausgetauscht, die eigentlichen Nutzdaten dann symmetrisch verschlüsselt.
Verwandt: Asymmetrische Verschlüsselung · Hybride Schlüsselverfahren · Schlüssel · Sitzungsschlüssel · Ende-zu-Ende-Verschlüsselung · Öffentlicher Schlüssel
Ganzer Artikel im Wiki →Man unterscheidet grundsätzlich zwei Arten: symmetrische Verschlüsselung (ein Schlüssel für beide Richtungen) und asymmetrische Verschlüsselung (Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel). Verschlüsselung schützt die Vertraulichkeit von Daten — sowohl "in transit" (während der Übertragung, z. B. via TLS) als auch "at rest" (im gespeicherten Zustand, z. B. verschlüsselte Festplatten).
Verwandt: Hashing · Schlüssel · TLS · Verschlüsselungsalgorithmus · End-To-End-Verbindung · IPSec
Ganzer Artikel im Wiki →Bekannte symmetrische Algorithmen sind AES (aktueller Standard) und das veraltete DES/3DES. Bei asymmetrischen Verfahren sind RSA und elliptische Kurven (ECC) verbreitet. Wichtig: Die Sicherheit eines Verfahrens hängt nicht davon ab, dass der Algorithmus geheim bleibt (Security by Obscurity gilt als schlechte Praxis) — moderne Algorithmen sind öffentlich dokumentiert und wurden von der Kryptografie-Community geprüft. Sicher ist stattdessen der geheime Schlüssel.
Verwandt: Schlüssel · Verschlüsselung · SSH-TRANS · Hashing · Security
Ganzer Artikel im Wiki →Eine .env-Datei enthält Zeilen im Format SCHLÜSSEL=wert und wird beim Start einer Anwendung eingelesen, sodass der Code über Environment Variables darauf zugreifen kann. Der zentrale Sicherheitsgrund dafür: Geheimnisse landen so nicht im Quellcode und damit nicht in der Versionskontrolle (Git) — .env-Dateien gehören grundsätzlich in .gitignore. Für unterschiedliche Umgebungen gibt es oft mehrere Varianten, z. B. .env.local für lokale Entwicklung.
Verwandt: .env.local · Environment Variables · SAST, SCA und Secret-Scanning · Code · Git · Quellcode
Ganzer Artikel im Wiki →AES-128 nutzt wie alle AES-Varianten Blöcke von 128 Bit, aber einen 128-Bit-Schlüssel und 10 Runden. Ein Brute-Force-Angriff müsste 2^128 Schlüssel durchprobieren, das ist mit heutiger Technik unmöglich.
Verwandt: AES-256 · Locky · RSA-2048 · Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →AES (Advanced Encryption Standard) ist ein Blockchiffre, den das US-Institut NIST 2001 als Nachfolger von DES standardisiert hat (Rijndael-Algorithmus aus Belgien). Er verarbeitet Blöcke von 128 Bit; die Variante AES-256 nutzt einen 256-Bit-Schlüssel und 14 Runden.
Verwandt: AES-128 · RSA-2048 · Decrypting · Sitzungsschlüssel · TLS Record Protocol · Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →Der Biologe Joseph Popp verschickte tausende Disketten angeblich mit einem AIDS-Informationsprogramm an Teilnehmer einer WHO-Konferenz. Nach 90 Starts des Rechners verschlüsselte das Programm Dateinamen und verlangte 189 US-Dollar per Post an ein Postfach in Panama.
Verwandt: Trojaner · Locky · Malware · Phishing
Ganzer Artikel im Wiki →Er identifiziert den Aufrufer und erlaubt Zugriff und Abrechnung.
Verwandt: APIs · Environment Variables · .env-Dateien · Ressourcenmissbrauch · GitHub · Infrastructure as Code (Terraform und Ansible)
Ganzer Artikel im Wiki →Sobald der Handshake abgeschlossen und der Sitzungsschlüssel etabliert ist, werden alle weiteren Daten der Verbindung als "Application Data" über das TLS Record Protocol verschlüsselt verpackt und übertragen. Für die darüberliegende Anwendungsschicht (z. B. HTTP) ist davon nichts sichtbar — sie sieht nur eine normale, aber eben verschlüsselte Verbindung.
Verwandt: Alert Protocol · Handshake Protocol · TLS Record Protocol · HTTP · TCP · Change Cipher Spec Protocol
Ganzer Artikel im Wiki →Authentizität wird technisch meist über digitale Signaturen oder Zertifikate hergestellt: Ein signiertes Dokument kann nur von jemandem stammen, der den passenden privaten Schlüssel besitzt. Bei TLS-Verbindungen sorgt das Server-Zertifikat dafür, dass der Client sicher sein kann, wirklich mit dem echten Server zu sprechen und nicht Opfer von Spoofing zu werden.
Verwandt: Integrität · Signatur · Zertifikatsstellen · eIDAS · Authentifizierung · CIA-Triade
Ganzer Artikel im Wiki →Jeder Knoten entspricht einer Speicherseite (z. B. 8 KB) und enthält hunderte Schlüssel. Dadurch ist der Baum sehr flach: Mit 3–4 Ebenen findet man ein Element unter Millionen. Beim B+-Baum liegen alle Daten in den Blättern, die untereinander verkettet sind, was Bereichsabfragen beschleunigt.
Verwandt: LSM-Tree und Sorted String Tables · SQL-Index · Abfrageplaner und EXPLAIN · Spaltenorientierte Speicherung und OLAP · Skip-Liste
Ganzer Artikel im Wiki →So überlebst du Festplattendefekt, Diebstahl, Brand und Ransomware. Ein Backup zählt erst, wenn man die Wiederherstellung einmal getestet hat. Synchronisation (z. B. Cloud-Ordner) ist kein Backup, weil gelöschte oder verschlüsselte Dateien mitsynchronisiert werden.
Verwandt: Datenpanne und Meldepflicht · Ransomware · RAID · Make-or-Buy-Entscheidung · Schutzziele der Informationssicherheit
Ganzer Artikel im Wiki →Die 64 Zeichen sind A–Z, a–z, 0–9, + und / (dazu = zum Auffüllen). Base64 ist keine Verschlüsselung: Jeder kann die Daten mit einem Handgriff zurückverwandeln. Es dient nur dazu, Binärdaten (Bilder, Dateien, Schlüssel) durch Systeme zu schleusen, die nur Text vertragen.
Verwandt: E-Mail-Anhänge · JWT (JSON Web Token) · Bildkompression (JPEG, PNG, WebP) · Unicode · WebP · URL
Ganzer Artikel im Wiki →Ein Windows-Anmeldepasswort schützt die Daten nicht vor jemandem, der den Rechner mit einem anderen System startet oder die Platte in einen anderen Computer steckt. Dann kann er die Dateien einfach lesen. BitLocker schließt diese Lücke: Ohne Schlüssel bleiben die Daten unlesbar.
Verwandt: Bypassing: Anmeldeschutz umgehen und sich dagegen wappnen · Secure Boot · TPM und TPM 2.0 · Cold Boot, Warm Boot und Fast Boot
Ganzer Artikel im Wiki →Beim Koppeln tauschen zwei Geräte einen Schlüssel aus. Das Zubehör muss dafür im Kopplungsmodus sein, meist durch langes Drücken der Bluetooth-Taste.
Verwandt: Einstellungen finden und ändern · Mobile Daten, WLAN und Flugmodus
Ganzer Artikel im Wiki →Wer physischen Zugriff auf einen Rechner hat, kann ihn mit einem anderen Betriebssystem starten (USB-Stick), die Platte ausbauen oder das Passwort-System austricksen. Das Anmeldepasswort wird gar nicht gebraucht, weil die Dateien auf der Platte unverschlüsselt liegen. Die Verteidigung besteht deshalb aus mehreren Schichten, die den Start und die Daten schützen.
Verwandt: BitLocker · Secure Boot · TPM und TPM 2.0
Ganzer Artikel im Wiki →Die Change-Cipher-Spec-Nachricht besteht nur aus einem einzigen Byte und markiert den Übergang vom unverschlüsselten Handshake zur verschlüsselten Kommunikation. Sowohl Client als auch Server senden diese Nachricht jeweils einmal, sobald sie bereit sind, mit dem neu ausgehandelten Sitzungsschlüssel zu verschlüsseln. In TLS 1.3 wurde dieser Schritt aus Vereinfachungsgründen entfernt (nur noch aus Kompatibilitätsgründen vorhanden).
Verwandt: Handshake Protocol · Alert Protocol · Application Data Protocol · Cipher Suite · Sitzungsschlüssel · TLS
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Cipher Suite wie TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384 legt fest: welches Verfahren für den Schlüsselaustausch genutzt wird (ECDHE), welcher Algorithmus für die Authentifizierung (RSA), welcher symmetrische Algorithmus für die eigentliche Verschlüsselung (AES-256-GCM) und welche Hash-Funktion für Integritätsprüfungen (SHA-384). Im Handshake schlägt der Client eine Liste unterstützter Cipher Suites vor, der Server wählt eine davon aus.
Verwandt: Handshake Protocol · TLS · Change Cipher Spec Protocol · Handshake · SHA-256 · Signatur
Ganzer Artikel im Wiki →Zu den Collections gehören typischerweise dynamisch wachsende Listen (z. B. ArrayList, LinkedList), eindeutige Mengen (HashSet, TreeSet) und Schlüssel-Wert-Zuordnungen (Maps, z. B. LinkedHashMap). Über ein einheitliches Interface (siehe Iterator) lassen sich alle diese Strukturen auf ähnliche Weise durchlaufen, unabhängig von ihrer konkreten internen Implementierung.
Verwandt: Data Structures (Datenstrukturen) · LinkedHashMap (Geordnete Hash-Zuordnung) · Iterator · List (Liste) · Set (Menge) · Interface
Ganzer Artikel im Wiki →Beim einfachen hash(key) % n ändern sich fast alle Zuordnungen, wenn n sich ändert. Beim Ring wandern im Mittel nur K/n Schlüssel. Virtuelle Knoten (jeder Server erscheint mehrfach auf dem Ring) sorgen für gleichmäßige Verteilung.
Verwandt: Gossip-Protokolle · Sharding und Partitionierung
Ganzer Artikel im Wiki →Konstanten machen Code sicherer und lesbarer: der Compiler verhindert versehentliches Überschreiben, und ein aussagekräftiger Name (z. B. MAX_RETRIES) ersetzt "magische Zahlen" im Code. Konvention in vielen Sprachen: Konstanten komplett in Großbuchstaben mit Unterstrichen schreiben (SCREAMING_SNAKE_CASE).
Verwandt: Declaring Variables (Variablendeklaration) · Code · Identifiers (Bezeichner) · Java · Enum · Modifiers
Ganzer Artikel im Wiki →Die CPU führt Befehle aus: holen, entschlüsseln, ausführen, Ergebnis zurückschreiben. Damit das schnell geht, sind die Bausteine in mehreren Ebenen aufgebaut, vom winzigen, superschnellen Register bis zum großen, langsameren L3-Cache.
Verwandt: CPU-Pipeline · L1-, L2- und L3-Cache · CPU · Wärmeleitpads · Zusammenspiel von CPU, Arbeitsspeicher und Mainboard
Ganzer Artikel im Wiki →Beim bekanntesten Darknet, dem Tor-Netzwerk, wird der Verkehr über mehrere zufällig gewählte Knotenpunkte (Relays) geleitet und dabei mehrfach verschlüsselt (Onion-Routing) — jeder Knoten kennt nur den vorherigen und nächsten Schritt, nicht die gesamte Route. Das Darknet selbst ist technologieneutral (Anonymisierung), wird aber medial oft mit illegalen Marktplätzen assoziiert. Es wird auch von Journalisten, Aktivisten und Menschen in autoritären Staaten genutzt, um Zensur zu umgehen.
Verwandt: Verschlüsselung · VPN · Nutzer
Ganzer Artikel im Wiki →In statisch typisierten Sprachen (Java, C, C#) muss bei der Deklaration der Datentyp feststehen (z. B. int alter;), in dynamisch typisierten Sprachen (JavaScript, Python) reicht oft ein Schlüsselwort ohne Typ (let alter;). Deklaration (Variable bekanntmachen) und Initialisierung (ihr einen Startwert geben) können in einem Schritt oder getrennt passieren.
Verwandt: Constants (final) · Identifiers (Bezeichner) · var-Keyword · Feature Flags (Kill-Switch) · Java · Assignment Operators
Ganzer Artikel im Wiki →Der Unterschied zum Knacken: Wer den Schlüssel besitzt, entschlüsselt ganz regulär. Ohne Schlüssel versucht man es per Kryptoanalyse oder Brute Force.
Verwandt: De-Hashing · AES-256 · RSA-2048 · Verschlüsselung
Ganzer Artikel im Wiki →Jeder wählt ein privates Geheimnis, berechnet daraus einen öffentlichen Wert und tauscht ihn aus. Aus eigenem Geheimnis und fremdem öffentlichen Wert entsteht derselbe Schlüssel, den Mithörer nicht berechnen können, weil das diskrete Logarithmusproblem als schwer gilt.
Verwandt: Elliptische Kurven und digitale Signaturen · TLS-Handshake im Detail · Post-Quanten-Kryptografie
Ganzer Artikel im Wiki →Der Absender berechnet einen Hash des Dokuments und verschlüsselt ihn mit seinem privaten Schlüssel. Jeder kann mit dem öffentlichen Schlüssel prüfen, ob die Signatur passt. Ändert sich nur ein Zeichen, schlägt die Prüfung fehl.
Verwandt: eIDAS · Asymmetrische Verschlüsselung · Hashing · Zertifikat · Schutzziele der Informationssicherheit
Ganzer Artikel im Wiki →Eine Signatur entsteht aus Nachricht und privatem Schlüssel und lässt sich mit dem öffentlichen Schlüssel prüfen. Fälscht jemand die Nachricht, passt die Signatur nicht mehr. Ein 256-Bit-ECC-Schlüssel entspricht ungefähr einem 3072-Bit-RSA-Schlüssel.
Verwandt: Diffie-Hellman und Forward Secrecy · Post-Quanten-Kryptografie · Zero-Knowledge-Beweise
Ganzer Artikel im Wiki →Syntaktisch ist else if kein eigenes Java-Schlüsselwort, sondern einfach ein verschachteltes if innerhalb des else-Zweigs des vorherigen if. Die Reihenfolge ist wichtig: die erste zutreffende Bedingung "gewinnt", auch wenn eine spätere ebenfalls zutreffen würde.
Verwandt: if...else · if-Statement · Switch-Statement
Ganzer Artikel im Wiki →Das Prinzip ("End-to-End") besagt, dass Aufgaben wie Fehlerkorrektur oder Verschlüsselung idealerweise an den Endpunkten einer Verbindung stattfinden sollten, statt sich auf zwischengeschaltete Netzwerkknoten zu verlassen. Bei End-to-End-Verschlüsselung (z. B. bei Messengern) können selbst die übertragenden Server die Nachrichteninhalte nicht einsehen.
Verwandt: ACK · Frames · HTTPS · Router · TCP · Tunnel
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