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UEFI löst technische Grenzen des alten BIOS (z. B. maximal 2 TB große Boot-Laufwerke) und bringt Secure Boot mit, das beim Start die digitale Signatur des Bootloaders prüft und so das Laden von Schadsoftware vor dem Betriebssystem verhindern soll. Fast alle seit ca. 2012 verkauften PCs nutzen UEFI statt klassischem BIOS.
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Ganzer Artikel im Wiki →Das BIOS (Basic Input/Output System) stammt aus den 1980er-Jahren, läuft im 16-Bit-Modus, nutzt Textmenüs und startet über den Master Boot Record (MBR). UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) ist ein kleines eigenes Betriebssystem mit 32/64-Bit-Code, grafischer Oberfläche, Maus, Netzwerk und Treibern. Es startet über GPT und eine EFI-Systempartition.
Verwandt: BIOS · UEFI · CSM (Compatibility Support Module) · GPT (GUID Partition Table) · Legacy Boot (BIOS-Modus) · MBR (Master Boot Record)
Ganzer Artikel im Wiki →Das BIOS liegt auf einem Chip auf dem Mainboard, unabhängig von der Festplatte. Es prüft und initialisiert Hardware (Power-On Self-Test), sucht ein startfähiges Laufwerk und übergibt dann die Kontrolle an den Bootloader des Betriebssystems. Moderne Mainboards nutzen inzwischen fast ausschließlich den Nachfolger UEFI, der BIOS-Funktionen mit grafischer Oberfläche und mehr Möglichkeiten nachbildet.
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Ganzer Artikel im Wiki →Jede Stufe prüft und startet die nächste. Wer die Reihenfolge kennt, findet Startprobleme viel schneller, weil sich je nach Fehlerbild eine Stufe eingrenzen lässt.
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Ganzer Artikel im Wiki →Es übersetzt zwischen der modernen UEFI-Welt und den alten BIOS-Aufrufen (Interrupts, Option-ROMs, MBR-Boot). Man schaltet es im Firmware-Menü ein oder aus („CSM Support", „Legacy Support").
Verwandt: Legacy Boot (BIOS-Modus) · UEFI · BIOS und UEFI im Vergleich · Secure Boot
Ganzer Artikel im Wiki →Die Firmware kann nur FAT-Dateisysteme lesen. Deshalb liegt der Bootloader auf einer eigenen FAT32-Partition. Von dort wird die Kette gestartet, die am Ende auf die eigentliche Windows-Partition zugreift.
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Ganzer Artikel im Wiki →Zwischen reiner Hardware und einem Betriebssystem braucht jedes Gerät ein Programm, das die ersten Schritte macht. Beim PC ist das die BIOS-/UEFI-Firmware auf dem Mainboard. Aber auch Festplatten, Router, Drucker, Tastaturen, Netzwerkkarten und Smartphones haben eigene Firmware.
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Ganzer Artikel im Wiki →Eine Partitionstabelle legt fest, wie ein Datenträger in Bereiche (Partitionen) aufgeteilt ist. GPT speichert sie am Anfang und am Ende des Laufwerks, daher ist sie gegen Beschädigung robuster. Sie enthält Prüfsummen (CRC), um Fehler zu erkennen.
Verwandt: EFI-Systempartition und Systempartition · MBR (Master Boot Record) · Partitionen · BIOS und UEFI im Vergleich
Ganzer Artikel im Wiki →Der Begriff steht im Gegensatz zum UEFI-Boot. Moderne Mainboards können beides („CSM" für Legacy). Legacy Boot ist einfacher, aber begrenzt und bietet keine Sicherheitsprüfung.
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Ganzer Artikel im Wiki →Die Firmware prüft vor jedem Startschritt die Signatur des nächsten Programms: Bootloader, Betriebssystem-Kern, Firmware-Treiber. Fehlt die Signatur oder wurde die Datei verändert, wird der Start verweigert.
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