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Weil 4,3 Milliarden Adressen für die Zahl der heute vernetzten Geräte längst nicht mehr reichen, wurde IPv6 entwickelt. IPv4 bleibt aber wegen seiner enormen Verbreitung und Kompatibilität weiterhin der De-facto-Standard, oft im Parallelbetrieb mit IPv6 ("Dual Stack").
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Ganzer Artikel im Wiki →Der A-Eintrag ("Address Record") ist der grundlegendste DNS-Eintragstyp — er beantwortet die Frage "welche IP-Adresse gehört zu diesem Namen?" für IPv4. Für IPv6-Adressen übernimmt stattdessen der AAAA-Eintrag dieselbe Aufgabe.
Verwandt: DNS · AAAA-Eintrag · CNAME · DNS-Einträge · IPv4 · Load-Balancing
Ganzer Artikel im Wiki →Der Name "AAAA" ist kein Tippfehler: Eine IPv6-Adresse ist viermal so lang wie eine IPv4-Adresse (128 statt 32 Bit), daher vervierfachtes "A". Eine Domain kann gleichzeitig einen A- und einen AAAA-Eintrag besitzen, damit sowohl IPv4- als auch IPv6-fähige Clients sie erreichen ("Dual-Stack").
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Ganzer Artikel im Wiki →Im Gegensatz zur fest an die Hardware gebundenen MAC-Adresse ist eine IP-Adresse logisch und kann sich ändern (z. B. bei jedem Verbindungsaufbau per DHCP). Man unterscheidet private Adressen (nur im lokalen Netz gültig) und öffentliche Adressen (im Internet eindeutig).
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Ganzer Artikel im Wiki →Löst nicht nur das Adressknappheitsproblem von IPv4, sondern vereinfacht auch einige Netzwerkmechanismen (z. B. eingebaute Autokonfiguration, kein NAT mehr zwingend nötig). Die Umstellung verläuft seit Jahren schrittweise, da IPv4 und IPv6 nicht direkt miteinander kompatibel sind.
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