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Aufwärmen und Cool-down

Kurz: Aufwärmen bereitet Muskeln, Kreislauf und Gelenke auf Belastung vor und senkt das Verletzungsrisiko. Das Cool-down danach hilft dem Körper, ruhiger zu werden.

Genauer: Beim Aufwärmen steigen Muskeltemperatur und Herzfrequenz, Gelenke werden besser geschmiert, die Koordination verbessert sich.

Im Detail

  • Dauer: 5 bis 15 Minuten, je nach Sport und Intensität.
  • Aufbau: Zuerst leichte Bewegung (Gehen, lockeres Laufen), dann dynamische Mobilisation (Armkreisen, Ausfallschritte), dann sportartspezifische Übungen.
  • Dynamisch statt statisch: Langes statisches Dehnen vor Höchstleistungen kann Kraft kurzfristig mindern.
  • Cool-down: 5 bis 10 Minuten locker auslaufen oder gehen, danach sanftes Dehnen (dehnen-und-beweglichkeit).
  • Kälte: Bei niedrigen Temperaturen länger aufwärmen und warm anziehen.
  • Nicht vergessen: Trinken nach dem Training.