HIIT und Intervalltraining
Kurz: Beim hochintensiven Intervalltraining (HIIT) wechseln sehr intensive Belastungsphasen mit kurzen Erholungspausen. Es spart Zeit und verbessert die Ausdauer.
Genauer: Kurze, harte Intervalle fordern Herz und Kreislauf stark und führen zu einem Nachbrenneffekt, bei dem der Körper nach dem Training noch erhöhte Energie verbraucht.
Im Detail
- Beispiel: 30 Sekunden hart, 30 Sekunden locker, 8 bis 10 Runden. Oder 4 mal 4 Minuten intensiv mit 3 Minuten Pause.
- Häufigkeit: Ein bis zwei Einheiten pro Woche genügen, dazwischen Pausen oder lockere Einheiten.
- Aufwärmen: Pflicht, mindestens 5 bis 10 Minuten (aufwaermen-und-cooldown).
- Gesundheit: Nicht für Anfänger mit Vorerkrankungen. Vorher ärztlich abklären, bei Schwindel oder Brustschmerz sofort abbrechen.
- Übungen: Sprints, Radfahren, Seilspringen, Burpees, Rudern (ausdauertraining-grundlagen).