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Der Schutz entsteht automatisch mit der Schöpfung und dauert in Deutschland bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.
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Ganzer Artikel im Wiki →Web-Scraping bewegt sich in einer rechtlichen und ethischen Grauzone: Viele Websites verbieten es explizit in ihren Nutzungsbedingungen oder blockieren es technisch (z. B. über robots.txt, Rate-Limiting oder Bot-Erkennung), da aggressives Scraping wie ein kleiner DDoS-Angriff wirken kann. Legitime Einsatzzwecke sind z. B. Preisvergleichsportale oder Suchmaschinen-Indexierung; problematisch wird es beim Kopieren urheberrechtlich geschützter Inhalte oder beim Umgehen von Zugriffsschutz.
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