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Collections wie List können nur Objekte speichern, keine primitiven Typen direkt — List<int> ist deshalb ungültig, List<Integer> dagegen funktioniert. Die automatische Umwandlung zwischen primitivem Typ und Wrapper (Autoboxing/Unboxing) übernimmt der Compiler meist unsichtbar, kann bei sehr vielen Umwandlungen aber Performance kosten.
Verwandt: Generics · Non-primitive Types · Collections · long · Strings
Ganzer Artikel im Wiki →Primitive Werte allein haben keine Methoden und können nicht in objektbasierten Datenstrukturen wie einer Liste gespeichert werden — eine Wrapper-Klasse gibt dem primitiven Wert eine Objekt-Hülle mit nützlichen Zusatzfunktionen (z. B. String-Umwandlung, Vergleichsmethoden). Viele Sprachen wandeln automatisch zwischen primitivem Wert und Wrapper-Objekt um (Auto(un)boxing), was in der Praxis Performance-Fallen verursachen kann, wenn es unbemerkt sehr häufig passiert.
Verwandt: API · byte · Collections · Generics · Classes (Klassen) · List (Liste)
Ganzer Artikel im Wiki →Der zentrale Unterschied zu primitiven Typen: eine non-primitive-Variable speichert nicht den Wert selbst, sondern eine Referenz auf ein Objekt im Heap-Speicher — deshalb kann sie auch null sein (kein Objekt vorhanden), was bei primitiven Typen wie int nicht möglich ist.
Verwandt: double · Strings · Wrapper Classes · Garbage Collector · Arrays · byte
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