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Römische Mythologie: Grundlagen

Kurz: Die römische Mythologie übernahm viele griechische Götter unter neuen Namen, entwickelte aber auch eigene Figuren und Sagen zur Gründung Roms. Jupiter, Mars und Venus gehören zu den wichtigsten Göttern.

Genauer: Die Römer verschmolzen eigene Gottheiten früh mit den griechischen Vorbildern.

Im Detail

  • Hauptgötter: Jupiter (Zeus), Juno (Hera), Mars (Ares), Venus (Aphrodite), Minerva (Athene), Neptun (Poseidon).
  • Gründungssage: Romulus und Remus, von einer Wölfin gesäugt, gründeten Rom.
  • Aeneas: Trojanischer Held, laut Vergils Aeneis Vorfahre der Römer.
  • Vestalinnen: Priesterinnen der Göttin Vesta, Wächterinnen des heiligen Feuers.
  • Unterschiede: Römische Götter waren stärker mit Staat und Pflicht verbunden.
  • Nachleben: Monatsnamen wie Januar (Janus) oder März (Mars) stammen daraus.
  • Vergleich: Enge Parallelen zur griechischen Mythologie (griechische-mythologie-grundlagen, antike-hochkulturen-mesopotamien-indus-china).