Katzenverhalten verstehen
Kurz: Katzen kommunizieren über Körpersprache, Laute und Duftmarken. Wer die Signale versteht, erkennt Wohlbefinden, Stress und Bedürfnisse früher.
Genauer: Katzen sind Jäger und Einzelgänger mit festem Revier, brauchen aber Zuwendung.
Im Detail
- Schnurren: Meist Zufriedenheit, kann aber auch Beruhigung bei Stress sein.
- Schwanz hoch: Freundliche Begrüßung; gesträubtes Fell bedeutet Angst oder Erregung.
- Langsames Blinzeln: Vertrauenszeichen.
- Kopfstoßen und Reiben: Duftmarkieren, Zuneigung.
- Kratzen: Krallenpflege und Markieren; Kratzbaum anbieten.
- Unsauberkeit: Oft Stress oder Krankheit, Tierarzt befragen.
- Beschäftigung: Spielen mit Angel, Verstecken, erhöhte Liegeplätze.
- Mehrere Katzen: Eigene Näpfe und Katzenklos, eins mehr als Katzen (haustier-gesundheit-impfen-entwurmen-tierarzt).