Wie ein Induktionsherd funktioniert
Kurz: Ein Induktionsherd erzeugt unter dem Kochfeld ein schnell wechselndes Magnetfeld. Das induziert im Topfboden Wirbelströme, die das Gefäß direkt erhitzen. Die Platte selbst bleibt kalt.
Genauer: Das funktioniert nur mit magnetisierbarem Kochgeschirr, etwa aus Eisen oder Edelstahl mit Magnetboden.
Im Detail
- Schneller und effizient: Etwa 85 bis 90 Prozent der Energie landen im Topf, bei Gas deutlich weniger.
- Topftest: Bleibt ein Magnet am Topfboden haften, ist der Topf geeignet.
- Sicherheit: Ohne Topf schaltet die Zone ab. Die Platte wird nur durch die Restwärme des Topfes warm.
- Geräusche: Leises Summen oder Brummen kommt von den Schwingungen des Topfbodens.
- Herzschrittmacher: Abstand halten und Hinweise des Herstellers beachten (mikrowelle-funktionsweise, waerme-und-temperatur).