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Hexagonale Architektur

Kurz: Bei der hexagonalen Architektur (Ports und Adapter) liegt die Fachlogik im Kern. Datenbank, Weboberfläche und Fremddienste hängen über austauschbare Adapter an.

Genauer: Der Kern kennt nur Schnittstellen (Ports). Konkrete Technik (HTTP, SQL, Queue) wird in Adaptern umgesetzt. Abhängigkeiten zeigen immer nach innen. Dadurch lässt sich der Kern ohne Datenbank testen und Technik leicht austauschen.

Im Detail

  • Eingehende Ports: Was die Anwendung anbietet (Use Cases).
  • Ausgehende Ports: Was sie braucht (Repository, Mailversand).
  • Adapter: REST-Controller, SQL-Repository, Test-Attrappen.
  • Dependency Inversion: Kern definiert Schnittstellen, Außenwelt implementiert sie.
  • Verwandt: Clean Architecture, Onion Architecture.
  • Preis: Mehr Schnittstellen und Code. Lohnt bei langlebiger Fachlogik.

Siehe auch: Domain-Driven Design, Strangler-Fig-Muster und Migration