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"Widening" (z. B. int → double) passiert automatisch, da dabei keine Information verloren geht. "Narrowing" (z. B. double → int) muss explizit erzwungen werden, da dabei Präzision verloren gehen kann: int i = (int) 3.9; ergibt 3, der Nachkommaanteil wird abgeschnitten, nicht gerundet.
Verwandt: byte · double · Arithmetic Operators · Assignment Operators · Math-Klasse · Non-primitive Types
Ganzer Artikel im Wiki →Bei impliziten ("widening") Umwandlungen kümmert sich die Sprache automatisch darum, etwa wenn ein int verlustfrei in ein double passt. Explizites ("narrowing") Casting muss der Programmierer selbst anfordern, weil dabei Information verloren gehen kann — etwa wenn eine Gleitkommazahl in eine Ganzzahl umgewandelt wird und die Nachkommastellen wegfallen. Falsches Casting ist eine häufige Fehlerquelle, besonders bei der Umwandlung zwischen sehr unterschiedlichen Wertebereichen.
Verwandt: double (Gleitkommazahl) · User Input (Benutzereingabe) · byte · Generics · Mathematische Funktionen · Objects (Objekte)
Ganzer Artikel im Wiki →Eingaben kommen als Text und müssen oft erst in den passenden Datentyp umgewandelt werden (siehe Type Casting), bevor sie weiterverarbeitet werden können — etwa eine eingegebene Zahl, die zunächst als String vorliegt. Robuste Programme validieren Nutzereingaben, bevor sie sie verwenden, um auf unerwartete oder fehlerhafte Eingaben nicht mit einem Absturz zu reagieren (siehe Exceptions).
Verwandt: SQLi (SQL-Injection) · JSON · String · Daten · Nutzer · void main (Programm-Einstiegspunkt)
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