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Kälte, Erfrierungen und Unterkühlung

Kurz: Bei Kälte kann der Körper auskühlen und es kann zu Erfrierungen und Unterkühlung kommen. Vorsorge und rasches Handeln sind wichtig, besonders bei Kindern, Älteren und Obdachlosen.

Genauer: Von Unterkühlung spricht man, wenn die Körperkerntemperatur unter 35 Grad fällt.

Im Detail

  • Schutz: Mehrere Schichten, Mütze, Handschuhe, warme Schuhe, Windschutz.
  • Nässe vermeiden: Nasse Kleidung kühlt stark aus.
  • Alkohol: Erweitert die Gefäße und verstärkt Wärmeverlust, schützt nicht vor Kälte.
  • Anzeichen leichter Unterkühlung: Zittern, Müdigkeit, Verwirrtheit, blasse Haut.
  • Erste Hilfe: In geschützten Raum bringen, nasse Kleidung wechseln, in Decken wickeln, warme (nicht heiße) gesüßte Getränke (erste-hilfe-grundlagen).
  • Erfrierungen: Betroffene Stellen nicht reiben, langsam und mild erwärmen, ärztlich behandeln lassen.
  • Schwere Unterkühlung: Notruf 112, behutsam transportieren.
  • Zuhause: Heizung und Wohnungsdämmung beachten (heizkosten-senken-und-richtig-heizen, hitze-im-sommer-richtig-schuetzen).