Sinnesorgane: Auge, Ohr und Nase
Kurz: Sinnesorgane wandeln Reize aus der Umwelt in elektrische Signale um, die das Gehirn verarbeitet. Dazu gehören Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.
Genauer: Das Gehirn „konstruiert“ aus den Signalen unser Bild der Welt.
Im Detail
- Auge: Licht fällt durch Hornhaut und Linse auf die Netzhaut mit Stäbchen (Hell-Dunkel) und Zapfen (Farben).
- Sehfehler: Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit; Brillen oder Kontaktlinsen gleichen sie aus.
- Ohr: Schallwellen bewegen das Trommelfell, Gehörknöchelchen und Hörschnecke; das Innenohr hat auch den Gleichgewichtssinn (gehoerschutz-und-lautstaerke).
- Nase: Riechzellen erkennen Duftmoleküle, Geruch beeinflusst auch den Geschmack.
- Zunge: Süß, sauer, salzig, bitter, umami.
- Haut: Druck, Temperatur, Schmerz.
- Täuschungen: Optische Illusionen zeigen, wie das Gehirn interpretiert (gehirn-aufbau-und-neuroplastizitaet).
- Vorsorge: Augenarzt und Hörtest in Abständen; Bildschirmpausen (augen-und-bildschirm-digitale-augenbelastung-vorbeugen).