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Social Media und psychische Gesundheit

Kurz: Soziale Medien verbinden Menschen, können aber Vergleichsdruck, Schlafmangel und ständige Ablenkung fördern. Entscheidend sind Nutzungsdauer und Art der Nutzung.

Genauer: Passives Scrollen schadet laut Studien eher als aktiver Austausch mit Freunden.

Im Detail

  • Soziale Vergleiche: Geschönte Bilder anderer erzeugen unrealistische Maßstäbe.
  • Belohnungssystem: Likes und Benachrichtigungen aktivieren das Dopamin-System, Ablenkung und Dauernutzung steigen (aufmerksamkeit-und-multitasking).
  • Schlaf: Bildschirmzeit vor dem Einschlafen stört (schlafhygiene-besser-schlafen).
  • FOMO: Angst, etwas zu verpassen.
  • Cybermobbing: Angriffe im Netz ernst nehmen (cybermobbing-erkennen-handeln-und-vorbeugen).
  • Gesunde Nutzung: Zeitlimits, Benachrichtigungen aus, bewusst folgen, handyfreie Zeiten.
  • Warnzeichen: Rückzug, Reizbarkeit, schlechte Stimmung nach Nutzung.
  • Hilfe: Gespräche, Beratungsstellen; Telefonseelsorge 0800 111 0 111.