Konjunktur und Arbeitslosigkeit
Kurz: Die Wirtschaft wächst nicht gleichmäßig, sondern in Wellen: Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung, Rezession. Mit der Konjunktur schwankt auch die Arbeitslosigkeit.
Genauer: In der Rezession sinkt die Nachfrage, Firmen stellen weniger ein oder entlassen. Im Aufschwung entstehen neue Stellen.
Im Detail
- Konjunkturzyklus: Phasen mit steigender und fallender Produktion (bruttoinlandsprodukt-bip).
- Arbeitslosenquote: Anteil der Arbeitslosen an den Erwerbspersonen.
- Arten: Konjunkturell, saisonal (Bau im Winter), strukturell (Branche schrumpft), friktionell (Jobwechsel).
- Kurzarbeit: Hilft, Beschäftigung in Krisen zu halten.
- Politik: Staat kann durch Ausgaben stützen, Zentralbanken über Zinsen steuern (zentralbank-und-leitzins).
- Folgen: Einkommensverlust, aber auch Qualifizierung und Wechsel möglich.
- Absicherung: Arbeitslosenversicherung (sozialversicherung-die-fünf-säulen-in-deutschland).