Porträtfotografie: Tipps für gute Bilder
Kurz: Gute Porträts leben von Licht, Hintergrund, Perspektive und dem Kontakt zur Person. Weiches Licht und ein ruhiger Hintergrund wirken meist am besten.
Genauer: Lange Brennweiten schmeicheln Gesichtern, weil sie Proportionen natürlich wirken lassen (brennweite-und-bildwinkel).
Im Detail
- Licht: Weiches Licht, etwa am Fenster oder bei bedecktem Himmel; goldene Stunde draußen.
- Blende: Offene Blende (z. B. f/1,8 bis f/2,8) macht den Hintergrund unscharf (blende-und-schaerfentiefe).
- Fokus: Auf die Augen scharfstellen.
- Brennweite: 50 bis 135 mm (Kleinbild) für Porträts.
- Hintergrund: Ruhig, ohne Ablenkung wie Äste, die „aus dem Kopf wachsen“.
- Perspektive: Auf Augenhöhe; leicht von oben wirkt oft vorteilhaft.
- Anleitung: Entspannung, ein Gespräch, natürliche Posen (bildkomposition-goldener-schnitt).
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