Gebirge und höchste Berge der Erde
Kurz: Gebirge entstehen meist, wenn Erdplatten kollidieren und die Kruste aufgefaltet wird. Der höchste Berg der Erde ist der Mount Everest im Himalaya mit etwa 8849 Metern über dem Meeresspiegel.
Genauer: Der Himalaya wächst noch immer um einige Millimeter pro Jahr, weil Indien gegen Asien drückt (plattentektonik).
Im Detail
- Achttausender: Es gibt 14 Berge über 8000 Meter, alle im Himalaya und Karakorum.
- Alpen: Höchster Berg ist der Mont Blanc (4806 m). In Deutschland ist die Zugspitze mit 2962 Metern der höchste Gipfel.
- Andes: Das längste Gebirge der Welt, etwa 7000 km entlang Südamerikas Westküste.
- Faltengebirge und Vulkane: Manche Berge sind Vulkane, wie der Kilimandscharo (5895 m) in Afrika (erdbeben-und-vulkane).
- Höhenstufen: Mit der Höhe ändern sich Klima und Vegetation (klimazonen-der-erde).
- Sicherheit: Höhe fordert den Körper (hoehenkrankheit-und-akklimatisierung).