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Das Römische Reich: Aufstieg und Niedergang

Kurz: Rom wuchs von einer Stadt am Tiber zur Weltmacht über das gesamte Mittelmeer. Auf die Republik folgte ab 27 v. Chr. das Kaiserreich. 476 n. Chr. endete das Weströmische Reich.

Genauer: Rom verband Militärmacht, Verwaltung, Recht und Straßenbau. Die Sprache Latein wurde Grundlage vieler europäischer Sprachen.

Im Detail

  • Republik: Ämter wie Konsuln, Senat und Volksversammlung. Eroberung Italiens und Karthagos (Punische Kriege).
  • Caesar und Augustus: Julius Caesar wurde 44 v. Chr. ermordet, sein Adoptivsohn Augustus wurde erster Kaiser.
  • Pax Romana: Zwei Jahrhunderte relativen Friedens und Wohlstands.
  • Römisches Recht: Prägte später viele europäische Rechtssysteme (mittelalter-lebenswelt-und-gesellschaft).
  • Bauwerke: Kolosseum, Aquädukte, Straßen, Thermen. Der Limes sicherte die Grenze in Germanien.
  • Niedergang: Wirtschaftliche Krisen, innere Machtkämpfe und Wanderungen der Völker; das Oströmische Reich (Byzanz) bestand bis 1453.