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Luftdruck und Wetter

Kurz: Luftdruck ist das Gewicht der Luftsäule über uns, auf Meereshöhe im Mittel etwa 1013 Hektopascal. Hoch- und Tiefdruckgebiete bestimmen das Wetter.

Genauer: Fällt der Druck, ziehen meist Wolken und Regen heran. Steigt er, wird das Wetter in der Regel beständig und klar.

Im Detail

  • Hoch: Absinkende Luft löst Wolken auf. Im Sommer sonnig und warm, im Winter oft Nebel oder Frost.
  • Tief: Aufsteigende Luft kühlt ab, Wasserdampf kondensiert. Es wird wolkig, windig und regnerisch.
  • Wind: Luft strömt vom Hoch zum Tief. Durch die Erdrotation wird sie abgelenkt.
  • Höhe: Pro 8 Meter sinkt der Druck um etwa 1 hPa. Auf dem Berg kocht Wasser deshalb früher (aggregatzustaende).
  • Barometer: Er misst den Druck. Ein schneller Abfall kündigt oft einen Sturm an.