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Der zentrale Unterschied zu primitiven Typen: eine non-primitive-Variable speichert nicht den Wert selbst, sondern eine Referenz auf ein Objekt im Heap-Speicher — deshalb kann sie auch null sein (kein Objekt vorhanden), was bei primitiven Typen wie int nicht möglich ist.
Verwandt: double · Strings · Wrapper Classes · Garbage Collector · Arrays · byte
Ganzer Artikel im Wiki →Weil eine Variable eines Referenztyps nur einen Verweis speichert, können mehrere Variablen auf dasselbe zugrunde liegende Objekt zeigen — eine Änderung über die eine Variable wirkt sich dann auch auf die andere aus, was bei primitiven Typen (jede Variable hat ihre eigene, unabhängige Kopie) nicht passiert. Klassische Beispiele für Referenztypen sind Objekte, Arrays und Strings.
Verwandt: Objects (Objekte) · Strings · Arrays · byte · Date (Datum/Zeit) · Enum (Aufzählungstyp)
Ganzer Artikel im Wiki →Aus derselben Klasse lassen sich beliebig viele Objekte erzeugen, die jeweils unabhängige Kopien der in der Klasse definierten Felder besitzen (jedes Auto-Objekt hat z. B. seine eigene Farbe), aber sich dieselben Methoden teilen. Der Zugriff auf ein Objekt erfolgt über eine Referenz (siehe Non-primitive Types), nicht über den direkten Wert selbst.
Verwandt: Classes (Klassen) · Methods (Methoden) · OOP (Objektorientierte Programmierung) · Non-primitive Types (Referenztypen) · UML · Encapsulation (Kapselung)
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