Beleuchtung in der Wohnung planen
Kurz: Gute Beleuchtung kombiniert Grundlicht, Arbeitslicht und Stimmungslicht. LED-Lampen sparen Strom, wichtig sind Helligkeit (Lumen) und Lichtfarbe (Kelvin).
Genauer: Nicht die Watt-Zahl, sondern Lumen geben die Helligkeit an.
Im Detail
- Lumen: Etwa 800 Lumen entsprechen einer früheren 60-Watt-Glühlampe.
- Lichtfarbe: Warmweiß (2700 K) im Wohnzimmer, Neutralweiß (4000 K) in Küche und Arbeitsplatz.
- Farbwiedergabe (CRI): Werte ab 80, besser 90, zeigen Farben natürlich (licht-und-farben).
- Arbeitsplätze: Schreibtisch etwa 500 Lux; Blendung vermeiden (augen-und-bildschirm-digitale-augenbelastung-vorbeugen).
- Energie sparen: LED statt Halogen, Dimmer und Bewegungsmelder (stromverbrauch-senken-und-nachhaltig-mit-technik-umgehen).
- Schichten: Decken-, Steh- und Tischleuchten kombinieren.
- Abends: Warmes, gedimmtes Licht fördert die Schlafvorbereitung (schlafhygiene-besser-schlafen).
- Entsorgung: Leuchtmittel gehören nicht in den Hausmüll (elektroaltgeräte-und-elektrog-alte-technik-richtig-entsorgen).