Audioformate: MP3, FLAC und Co.
Kurz: Audioformate speichern Klang digital. Verlustbehaftete Formate wie MP3 und AAC sparen Platz, indem sie Details weglassen, die wir kaum hören. Verlustfreie wie FLAC bewahren das Original vollständig.
Genauer: Unkomprimiertes Audio (WAV, CD-Qualität: 44,1 kHz, 16 Bit) ist sehr groß, etwa 10 MB pro Minute Stereo.
Im Detail
- MP3: Weit verbreitet, 128–320 kbit/s. Ab etwa 192 kbit/s für die meisten kaum vom Original zu unterscheiden.
- AAC: Effizienter als MP3, genutzt bei Streaming und Apple.
- Ogg Vorbis und Opus: Offene Formate; Opus ist ausgezeichnet für Sprache und Streaming.
- FLAC: Verlustfrei komprimiert, spart etwa die Hälfte gegenüber WAV, aber nicht klanglich schlechter.
- Bitrate und Abtastrate: Je höher, desto genauer, aber größer (schall-und-dezibel).
- Hörbarkeit: Entscheidend sind Wiedergabegeräte und Hörumgebung.
- Archivierung: Für Originale lieber verlustfrei speichern (dateiendungen-und-dateitypen-woran-man-dateien-erkennt).