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Renaissance und Humanismus

Kurz: Die Renaissance („Wiedergeburt“) war eine europäische Kulturepoche zwischen etwa 1350 und 1600. Sie begann in Italien und orientierte sich an der Antike. Der Humanismus stellte den Menschen und die Bildung in den Mittelpunkt.

Genauer: Sie leitete den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit ein.

Im Detail

  • Kunst: Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael; Perspektive und realistische Darstellung (perspektive-zeichnen-grundlagen).
  • Wissenschaft: Kopernikus rückte die Sonne ins Zentrum, Galilei nutzte das Fernrohr.
  • Humanismus: Studium antiker Schriften, Betonung von Vernunft und Bildung (Erasmus von Rotterdam).
  • Buchdruck: Gutenbergs Erfindung verbreitete Wissen schnell (buchdruck-und-reformation).
  • Städte und Handel: Florenz mit den Medici als Zentrum von Kunst und Bankwesen.
  • Entdeckungen: Seewege nach Amerika und Asien (entdeckungsreisen-und-kolonialismus).
  • Folgen: Neues Menschenbild, Wissenschaft und Reformation.
  • Heute: Begriff „Renaissance-Mensch“ für vielseitig Gebildete.