Wasserhärte und Kalk
Kurz: Die Wasserhärte gibt an, wie viel Calcium und Magnesium im Wasser gelöst sind. Hartes Wasser hinterlässt Kalk in Geräten und beeinflusst Waschmittel- und Spülmitteldosierung.
Genauer: In Deutschland wird die Härte in Grad deutscher Härte (°dH) oder mmol/l angegeben.
Im Detail
- Härtebereiche: Weich unter 8,4 °dH, mittel 8,4 bis 14, hart über 14.
- Ursache: Das Wasser löst Kalkstein und Gips aus dem Boden.
- Kalkablagerungen: Entstehen beim Erhitzen in Wasserkocher, Waschmaschine, Heizstab (kaffeemaschine-und-wasserkocher-funktionsweise).
- Entkalken: Zitronensäure oder Essigsäure lösen Kalk (ph-wert-saeuren-und-laugen).
- Geschirrspüler: Salz stellt den Enthärter ein (geschirrspueler-funktionsweise).
- Waschmittel: Bei hartem Wasser mehr dosieren (waschmaschine-funktionsweise).
- Härte erfragen: Beim Wasserversorger oder mit Teststreifen.
- Gesundheit: Hartes Wasser ist unbedenklich; Calcium und Magnesium sind nützlich.