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Insekten und Bestäuber

Kurz: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge, Schwebfliegen und andere Insekten bestäuben Pflanzen. Etwa drei von vier Nutzpflanzen profitieren von tierischer Bestäubung.

Genauer: Beim Blütenbesuch übertragen Insekten Pollen von Blüte zu Blüte. Das ermöglicht Befruchtung, Früchte und Samen.

Im Detail

  • Wildbienen: In Deutschland gibt es etwa 560 Arten, viele nisten im Boden oder in Totholz. Nicht nur die Honigbiene bestäubt.
  • Rückgang: Lebensraumverlust, Pestizide, Monokulturen und Klimawandel setzen Insekten stark zu.
  • Helfen im Garten: Heimische blühende Pflanzen, wenig Mahd, Totholz und Sandflächen, keine Insektizide.
  • Insektenhotels: Sinnvoll nur sauber gebaut, mit Hartholz und glatten Gängen.
  • Wetter: Spät blühende Pflanzen füllen Lücken im Nahrungsangebot (biodiversitaet-und-artenvielfalt).