Wie eine Solarzelle funktioniert
Kurz: Eine Solarzelle wandelt Licht direkt in elektrischen Strom um. Sie besteht meist aus Silizium, in dem Licht Elektronen freisetzt und so eine Spannung erzeugt.
Genauer: Das Prinzip heißt photovoltaischer Effekt. Zwei unterschiedlich dotierte Siliziumschichten bilden einen p-n-Übergang mit einem elektrischen Feld, das die Ladungen trennt.
Im Detail
- Wirkungsgrad: Handelsübliche Module erreichen etwa 18 bis 23 Prozent des eingestrahlten Lichts.
- Gleichstrom: Solarzellen liefern Gleichstrom. Ein Wechselrichter macht daraus Wechselstrom für das Hausnetz.
- Ausrichtung: Süd, nach Ost und West gut, Neigung etwa 30 Grad. Verschattung senkt den Ertrag stark.
- Speicher: Ein Batteriespeicher hebt Strom für den Abend auf (stromspeicher-und-eigenverbrauch).
- Leistung: Angegeben in Kilowatt-Peak (kWp), der Spitzenleistung unter Normbedingungen.